Das Mädchen, das ich war
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Das Leben ist von tiefem Leid geprägt. In den dichten Melodien des Lebens fließen alle Traurigkeiten wie Wasser eines Jahres davon. Erinnerungen an ein Mädchen, das mit geweiteten Augen in die unzufriedene Zeit der Kindheit eingetreten ist. Dieses bahnbrechende Buch öffnet ein Fenster zu einer Welt, die den meisten Westlern unbekannt ist. Taslima Nasrin blickt auf ihre frühen Jahre zurück – von ihrer glückverheißenden Geburt an einem muslimischen Feiertag bis zur Schwelle zur Frauheit mit vierzehn – in einem kleinen ländlichen Dorf während der Jahre, als Ostpakistan zu Bangladesch wurde. Vor dem Hintergrund des Kampfes um die Unabhängigkeit wechseln Nasrins früheste Erinnerungen zwischen Szenen von Gewalt und Flucht und Bildern unschuldiger Kindheitsfreuden in ihrer Großfamilie.
