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Manuel Chaves Nogales

    Manuel Chaves Nogales was not only a brilliant journalist but also a remarkable literary author. His work is characterized by a dry, cultivated style and a strong anti-rhetorical stance. With astonishing clarity, he captured the horrors of the Spanish Civil War, condemning the atrocities committed by both sides. Revered as one of the greatest Spanish journalists, Chaves Nogales's writings continue to resonate with readers today.

    La ciudad
    La agonía de Francia
    Tres periodistas en la Revolución de Asturias
    Libros del Asteroide - 99: La vuelta a Europa en avión: Un pequeño burgués en la Rusia roja
    Ifni, Spaniens letztes koloniale Abenteuer
    Juan Belmonte. Stiertöter
    • Far from facile costumbrismo and folkloric postcards, Manuel Chaves Nogales approaches flamenco with a clear, intelligent, and deeply respectful gaze. He does not seek exoticism or grandiloquence. What he finds--and leaves us--are accurate, human, sometimes harsh portraits of an art that at that time needed no embellishment or staging to move us. There is something in these texts that we miss today: the value of observing without prejudice and writing without fuss. Chaves listens, asks questions, and watches closely. And in this exercise in honesty--as rare then as it is now--he captures not only the singing and dancing, but also the quiet dignity of those who lived flamenco as a way of being in the world. There are no clichés here. There are poor courtyards, long nights, nameless artists, and also mythical figures. There is a real Andalusia, contradictory and complex, narrated by a journalist who never wanted to be the protagonist, but who left behind memorable pages when he decided to tell what he saw.

      Lo flamenco2026
    • Die verliebte Bolschewikin

      y otros relatos

      • 250 pages
      • 9 hours of reading

      Die verliebte Bolschewikin bietet einen faszinierenden Einblick in die prosaische Kunst von Manuel Chaves Nogales, dessen Texte ursprünglich in bedeutenden Zeitungen veröffentlicht wurden. Neben dieser Erzählung enthält der Band auch bisher unveröffentlichte Arbeiten, die die Fähigkeiten des Autors als Romanschriftsteller beleuchten und seine literarische Vielfalt verdeutlichen.

      Die verliebte Bolschewikin2025
    • Die Ankunft der Flugpionierin Ruth Elder

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Die Reportage von Manuel Chaves Nogales schildert die Ankunft der Flugpionierin Ruth Elders nach ihrer ersten Atlantiküberquerung und verknüpft dies mit der mythologischen Entführung der Europa. Diese faszinierende Erzählung bietet nicht nur einen Einblick in die Errungenschaften der Luftfahrt, sondern reflektiert auch tiefere kulturelle und historische Themen. Für seine herausragende journalistische Arbeit wurde Chaves Nogales 1927 mit dem Premio Mariano de Cavia ausgezeichnet.

      Die Ankunft der Flugpionierin Ruth Elder2025
    • Reportagen aus Spanien 3

      • 250 pages
      • 9 hours of reading

      Die Reportagen von Manuel Chaves Nogales bieten einen facettenreichen Einblick in das Spanien der Jahre 1921 bis 1936. Er erkundet verschiedene Regionen wie Kastilien, Andalusien, Katalonien und Asturien und thematisiert die sozialen und politischen Spannungen der Zeit. Mit einem scharfen Blick für Details und einer tiefen Empathie für die Menschen zeichnet er ein lebendiges Bild der spanischen Gesellschaft vor dem Bürgerkrieg. Seine Texte sind sowohl historisch wertvoll als auch literarisch ansprechend, was sie zu einem wichtigen Dokument der spanischen Kulturgeschichte macht.

      Reportagen aus Spanien 32025
    • Die Geschichte folgt dem Flamencotänzer Juan Martínez und seiner Frau, die nach Istanbul reisen, um ein Engagement anzunehmen. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs sind sie gezwungen, aus der Türkei zu fliehen und erleben eine abenteuerliche Reise durch Europa, die sie bis nach Russland führt, wo sie in die tumultartigen Ereignisse der Revolution verwickelt werden. Chaves Nogales verbindet geschickt historische Ereignisse mit fesselnder Erzählkunst und bietet so eine packende Lektüre.

      Die Erinnerungen des Meistertänzers Juan Martínez, der dabei war2025
    • Die Erzählungen von Manuel Chaves Nogales fangen die Atmosphäre des Spanischen Bürgerkriegs ein und bieten präzise, zeitnahe Beobachtungen der Menschen, die unter Krieg und Zerstörung leiden. Seine Texte sind nicht nur historisch genau, sondern tragen auch dazu bei, dass Spanien einen reflektierten Diskurs über seine Geschichte führt. Chaves Nogales' Perspektive ermöglicht es den Lesern, die emotionalen und sozialen Auswirkungen des Krieges hautnah zu erleben.

      Ungeheure Geschichten. Großtaten aus dem Leben einfacher und unbekannter Menschen2025
    • Reportagen aus Spanien 2

      • 250 pages
      • 9 hours of reading

      Die Reportagen von Manuel Chaves Nogales aus den Jahren 1921 bis 1936 bieten einen eindrucksvollen Einblick in das soziale und politische Leben Spaniens, insbesondere in Regionen wie Kastilien, Andalusien, Katalonien und Asturien. Durch seine lebendige und präzise Schreibweise fängt der Autor die Vielfalt der spanischen Kultur und die Herausforderungen der damaligen Zeit ein. Seine Berichte sind nicht nur historische Dokumente, sondern auch persönliche Reflexionen, die die Spannungen und Hoffnungen der Menschen in einer turbulenten Epoche widerspiegeln.

      Reportagen aus Spanien 22025
    • Reportagen aus Spanien 1

      • 250 pages
      • 9 hours of reading

      Die Reportagen von Manuel Chaves Nogales bieten einen tiefen Einblick in das Spanien der Jahre 1921 bis 1936, beleuchten verschiedene Regionen wie Kastilien, Andalusien, Katalonien und Asturien. Der Autor kombiniert journalistische Schärfe mit literarischem Stil, um die sozialen und politischen Umwälzungen der Zeit eindrucksvoll darzustellen. Seine Beobachtungen sind geprägt von einem humanistischen Ansatz und einem kritischen Blick auf die gesellschaftlichen Verhältnisse, wodurch er ein facettenreiches Bild des spanischen Lebens und der Herausforderungen dieser Epoche zeichnet.

      Reportagen aus Spanien 12025
    • Die fiktive Autobiografie des Stierkämpfers Juan Belmonte von Chaves Nogales vereint verschiedene literarische Genres, darunter Schelmen-, historischer und Bildungsroman. Der Autor, der selbst nie einen Stierkampf gesehen hat, nutzt Zeitungsberichte als Grundlage für seine lebendigen Beschreibungen. Diese Herangehensweise ermöglicht eine tiefgehende Analyse des Stierkampfes und der damit verbundenen Kultur, während sie gleichzeitig die Grenzen traditioneller Erzählformen überschreitet und den Leser in die faszinierende Welt des Toreros eintauchen lässt.

      Leben und Großtaten des Toreros Juan Belmonte - von ihm selbst erzählt2025
    • Flugreise nach Europa

      Un pequeño burgués en la Rusia roja

      • 300 pages
      • 11 hours of reading

      Die Reise von Manuel Chaves Nogales im Jahr 1928 bietet einen tiefen Einblick in die politischen Strömungen Europas und der Sowjetunion. Durch den Vergleich mit Ländern wie Frankreich, Deutschland und Italien untersucht der Autor die totalitären Tendenzen dieser Zeit. Sein Ziel ist es, die politischen Realitäten Spaniens zu reflektieren, die sich inmitten der europäischen Konflikte auf eine eigene Katastrophe zubewegt. Die Analyse verbindet historische Ereignisse mit einer kritischen Betrachtung der politischen Entwicklungen in Spanien.

      Flugreise nach Europa2025
    • Was übrig blieb vom Zarenreich

      • 250 pages
      • 9 hours of reading

      Die Reportage beleuchtet die Schicksale der rund zwei Millionen Menschen, die Russland nach der Oktoberrevolution von 1917 verlassen mussten. Durch persönliche Gespräche mit Vertriebenen in Paris entsteht ein differenziertes Bild der Revolution, das von Linken in anderen Ländern oft glorifiziert wird. Chaves Nogales vermittelt die Erfahrungen dieser Menschen und zeigt die komplexen Auswirkungen der politischen Umwälzungen auf ihr Leben. Erstmals veröffentlicht 1931 in der Ahora, bietet die Reportage einen tiefen Einblick in die Emotionen und Herausforderungen der Exilierten.

      Was übrig blieb vom Zarenreich2025
    • Die Stadt. Sevilla

      Ensayos

      • 250 pages
      • 9 hours of reading

      Mit 23 Jahren verließ Manuel Chaves Nogales seine Heimatstadt Sevilla, um als Journalist Fuß zu fassen. In seinen frühen Texten bietet er eine eindrucksvolle Charakterstudie der andalusischen Hauptstadt. Diese Werke reflektieren nicht nur seine persönliche Reise, sondern auch die kulturellen und sozialen Facetten Sevillas, die ihn prägten.

      Die Stadt. Sevilla2025
    • Die Agonie Frankreichs

      • 250 pages
      • 9 hours of reading

      1936 floh Manuel Chaves Nogales - ein Liberaler - vor den spanischen Faschisten nach Frankreich, wo er bis Juni 1940 in Paris lebte. Vor den einrückenden Nazionalsozialisten musste er abermals fliehen und entkam nach England. Chaves Nogales klagt hier die französische Bourgeoisie an, den Staat Frankreich aufgegeben zu haben und sich um ihrer Privilegien willen mit der nationalsozialistischen Besetzung arrangiert zu haben.

      Die Agonie Frankreichs2023
    • In "Deutschland im Zeichen des Hakenkreuzes" durchleuchtet Manuel Chaves Nogales (1897–1944) den Alltag des Nazi-Regimes und entschlüsselt die gezielte Manipulation der Bevölkerung. Ein journalistisches Meisterstück in deutscher Erstübersetzung, das heute als historische Quelle gilt und Wahrheiten bereithält, die noch lange nach Auschwitz und dem Krieg geleugnet wurden. Es stellt den Journalisten zurecht neben die Zeitzeugen Victor Klemperer und Leland Stowe. "Alle Barbareien, derer ich sie in meiner Reportage bezichtige, geschehen wirklich und kein Nazi würde sich schämen zuzugeben, sie begangen zu haben. Worüber sie sich dann aufregen ? Über die Interpretation. Was wir barbarische Taten nennen, sind für sie keine." — Manuel Chaves Nogales im Mai 1933 "Chaves hat die Augen in Anbetracht des Totalitarismus früher geöffnet als jeder andere." — Antonio Muñoz Molina

      Deutschland im Zeichen des Hakenkreuzes2022
    • Der Legende nach soll der seinerzeit weltberühmte Torero Juan Belmonte eines Tages in Chaves Nogales' Büro getreten sein, um ihn, den brillantesten Journalisten seiner Zeit, zu bitten, seine Biografie zu schreiben. Chaves Nogales aber hatte noch nie einen Stierkampf gesehen – und würde auch keinen anschauen. Was ihm dann mit dem vorliegenden Buch – der fiktiven Autobiografie des Stiertöters – gelang, ist ein literarisches Husarenstück im Stile James Boswells Dr. Samuel Johnson. Leben und Meinungen . Das Buch war gleich nach Erscheinen so erfolgreich, dass der wahre Autor dahinter für lange Zeit in Vergessenheit geriet. Nogales, der als einer der letzten großen Liberalen auf den Todeslisten der Faschisten wie der Kommunisten stand, überschritt damit alle Genregrenzen und schuf das vielleicht bedeutendste Buch über den Stierkampf. Die Biografie des Stiertöters Juan Belmonte enthält neben der bunten Schilderung seiner Heldentaten einen glänzenden Essay über den Stierkampf, den Nogales seinem Belmonte unterschob und in dem er mit Begeisterung und Abscheu all unsere banalen Irrtümer über den inzwischen historisch geworden Stierkampf ausräumt.

      Juan Belmonte. Stiertöter2022
      5.0
    • ¡Blut und Feuer!

      Helden, Bestien und Märtyrer im Spanischen Bürgerkrieg

      • 250 pages
      • 9 hours of reading

      Die hier vorliegenden Erzählungen von Manuel Chaves Nogales spielen in der Zeit des Spanischen Bürgerkriegs. Seine Beobachtungen wirken wie in Echtzeit, sind historisch genau und stets nah bei den Betroffenen von Krieg und Zerstörung. Der Bürgerkrieg wird als komplexes Phänomen beschrieben, in dem es keine simple Front zwischen Gut und Böse gibt. Es entsteht ein eindrückliches Bild chaotischer Geschehnisse, die historisch gewachsen, komplex, bisweilen widersprüchlich sind. Vor allem auch dank der Texte von Chaves Nogales führt Spanien heute einen aufgeklärten Diskurs über die eigene Geschichte.

      ¡Blut und Feuer!2022
    • 1934 reist der Journalist Manuel Chaves Nogales nach Marokko und geht einem Gerücht nach, das Spanien seit dem militärischen Desaster von Annual (1921) zunehmend bewegt. 1923 muss König Alfonso XIII die Geschäfte an Primo de Rivera abtreten, der eine Militärdiktatur errichtet. 1931 siegen aber die Republikaner bei Wahlen, die Republik wird ausgerufen. Doch längst sind die Akteure, die Spanien in eine faschistische Diktatur führen werden, zugange. Das Gerücht, in Marokko würden seit Annual Spanier festgehalten, wird zum Politikum. Aber ein weiteres Ereignis gerät in den Focus der Recherche, für die er immer tiefer in das Marokko dieser Jahre vordringt: Spaniens letztes Abenteuer als Kolonialmacht.

      Ifni, Spaniens letztes koloniale Abenteuer2021
      4.0
    • La madrugada del 5 de octubre de 1934, animados por una convocatoria de huelga general que fracasar ̀en el resto de Espaą, los mineros de Asturias se alzan contra las autoridades y toman el control de ayuntamientos y cuarteles de la Guardia Civil. Desde el gobierno de la Repb︢lica se opta por responder con toda la dureza posible para sofocar la Comuna asturiana, que tardara̕ dos semanas en ser derrotada. El balance fue durs̕imo: casi 1.500 muertos, ms̀ de 2.000 heridos y ms̀ de 30.000 prisioneros.

      Tres periodistas en la Revolución de Asturias2017
      3.9
    • A ferro e fuoco

      • 336 pages
      • 12 hours of reading

      A ferro e fuoco è il titolo che Manuel Chaves Nogales ha dato a una raccolta di nove racconti sulla Guerra Civile Spagnola. Nelle pagine del libro l'autore ritrae con maestria un Paese che, dopo il crollo della Repubblica, è attraversato da bande di avventurieri che in nome dell'ideologia sono pronte a compiere le più nefande efferatezze. Nelle sue parole però non c'è nessuna traccia di un'ipocrita equidistanza, ma solo la tensione caratteristica del buon giornalismo che si batte per la ricerca della verità.A ferro e fuoco è un'opera fondamentale, che s'inserisce nella tradizione di Omaggio alla Catalogna di George Orwell, necessaria ora più che mai per rileggere, sotto una nuova luce, la recente storia d'Europa.

      A ferro e fuoco2015
    • La agonía de Francia

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      En noviembre de 1936, Manuel Chaves Nogales, descorazonado por el rumbo que está tomando la guerra civil, decide abandonar España e instalarse con su familia en París. Allí colaborará con la prensa francesa y latinoamericana e incluso pondrá en marcha una publicación semiartesanal sobre la actualidad española dirigida a los exiliados republicanos. Sabiéndose fichado por la Gestapo, en 1940, pocos días antes de que los nazis entren en París, Chaves abandona la ciudad para dirigirse a Burdeos y desde allí a Londres, donde permanecerá hasta su muerte. En La agonía de Francia Chaves Nogales se sirve de sus conocimientos y de los múltiples testimonios a los que tuvo acceso en París para tratar de explicar las razones que llevaron a Francia a sucumbir ante el fascismo y firmar un armisticio con Alemania en junio de 1940. Su amplia experiencia en temas internacionales y su extraordinaria capacidad para interpretar los acontecimientos de la actualidad le ayudaron a trazar un lúcido relato sobre cómo el país que había sido durante siglo y medio el faro de la democracia en el mundo se puso en manos del nazismo. Publicado en Montevideo en 1941 y no recuperado hasta casi setenta años después, La agonía de Francia es un libro llamado a figurar entre los ensayos clásicos sobre la segunda guerra mundial.

      La agonía de Francia2010
      3.8
    • La ciudad

      • 126 pages
      • 5 hours of reading
      La ciudad2001