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Thomas Brändle

    November 15, 1969
    Die rote Karte
    Über Geld schreibt man doch!
    Das Geheimnis von Montreux
    • 2018

      Das Geheimnis von Montreux

      Ein Kriminalroman zum Sonderfall Schweiz

      • 314 pages
      • 11 hours of reading

      Lahss, ein frühpensionierter Richter, unternimmt eine Reise von Zürich nach Lugano und zurück, während er im Zug über Ortlosigkeit und Zeitlosigkeit nachdenkt. Sein Ziel ist die Konzentration im Grossen Tunnel, wo das Rätsel des Tages gelöst wird und Zeit und Raum aufgehoben sind. In Interlaken lebt der namenlose Ich-Erzähler, der bei seinen Spaziergängen am Brienzer- und Thunersee mit Geh diskutiert. Sie erörtern Beobachtungen und Gedanken über Interlaken und seine Studien. Die Morde an Bundespräsident Christian Landolt und Jean-Claude Lehmann, dem Direktor der Schweizerischen Nationalbank, erschüttern die Welt. Marco Keller, ein junger Parlamentarier und Nachfahre des Schriftstellers Gottfried Keller, macht brisante Entdeckungen, die das Land fundamental verändern werden. Zusammen mit seiner Geliebten, der Russin Anastasija Petrashova, und der Journalistin Franziska Fischer begibt er sich auf eine Reise durch die letzten 200 Jahre und die heutige globalisierte Welt, während sie auf die Protagonisten der Aufklärung stoßen, die zum Schweizer Sonderfall führten. Vor dem Hintergrund der helvetischen Geschichte spiegelt der Autor mit Humor und Spannung die Besonderheiten der Schweiz wider. Als FDP-Parlamentarier hinterfragt er ein gefährliches System, was 2007 im Zuger Parlament zu einem Eklat und einem Redeverbot führte.

      Das Geheimnis von Montreux
    • 2013

      Die rote Karte

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      In der Novelle zeichnet Thomas Brändle den Aufstieg von Giancarlo, einem unbestechlichen Schiedsrichter im argentinischen Fussball, und beleuchtet die Machenschaften im beliebtesten Sport Lateinamerikas. Mit seiner typischen prägnanten Sprache verbindet der Autor einen fesselnden Reisebericht über Südamerika mit der Geschichte einer Hauptfigur, die im brutalen Sportgeschäft Moral bewahren möchte. Die Erzählung thematisiert Korruption und Wahlmanipulation in der faszinierenden Welt des Fussballs und basiert auf einer wahren Lebensgeschichte. Zu der Zeit war Argentinien noch eine Militärdiktatur und hatte gerade die Fussball-Weltmeisterschaft gewonnen. Giancarlo war begeistert von der pulsierenden Metropole am Rio de la Plata, die sich ihm wie ein großes Fest offenbarte. Doch als ihm nach einigen Monaten das Geld ausging, stand er vor der Entscheidung, nach Europa zurückzukehren oder in Argentinien eine Existenz aufzubauen. Dies markierte den Beginn seiner außergewöhnlichen Karriere. Sein Ruf als fairer und souveräner Schiedsrichter verbreitete sich schnell und ermöglichte ihm ein Leben, das er sich in Europa nicht hätte vorstellen können. Doch als er begann, sich mit den mächtigen Bossen des Fussballverbandes anzulegen, ergriff er zum ersten Mal Partei – für seinen besten Freund.

      Die rote Karte
    • 2011

      'Bürger, Anleger und Ökonomen haben sich lange Zeit viel zu wenig mit dem Geld-, Währungs- und Bankwesen befasst, wahrscheinlich eine der mannigfaltigen Ursachen der Finanzkrise.'Peter Kuster, ‹Finanz und Wirtschaft› Wenn das keine Einladung ist?! Hat man uns nicht seit Kindesbeineneingebläut, dass man über Geld nicht spricht? Obwohl wir täglich mit ihm zu tun haben, wissen die wenigsten, was es mit dem Geld auf sich hat. Woher es kommt. Welche Wirkungen es entfaltet. Wieso kann der menschliche Geist es nicht zähmen? Wieso scheint die Vereinigung von Geld und Geist nicht gelingen zu wollen? Die Wissenschaftler Sandra Maß, Hans Christoph Binswanger, Heinzpeter Znoj und Peter Hablützel beleuchten das Tabu aus historischer,ökonomischer, ethnologischer und politischer Sicht. In Kenntnis der vier Impulstexte sind 25 Schweizer Autorinnen und Autoren aufgefordert worden, sich Gedanken über das Geld zu machen und die Leserschaftmit unterschiedlichsten Einblicken, Gedanken, Ansichten, Analysen, Fantastereien, Humoresken, Ideen, Visionen, Diskussionen und Wünschen zu konfrontieren. Neben SchriftstellerInnen kommen imBuch auch Leserinnen und Leser zu Wort, die sich im Blog auf http://themageld. blogspot. com gemeldet haben.

      Über Geld schreibt man doch!