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Christian Philipsen

    Anna Franziska Schwarzbach
    Sabine Moritz
    Geschichte, Bauweise und Repertoire des Fagotts
    „Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten“ – Sandra del Pilar. Malerei
    Becoming Feininger
    Halle am Meer
    • Halle am Meer

      • 304 pages
      • 11 hours of reading

      Ende des 19. Jahrhunderts kamen Malerinnen und Maler aus ganz Deutschland nach Ahrenshoop, jenen berühmten Grenzort auf der Halbinsel in der Ostsee zwischen Fischland und Darß, Mecklenburg und Vorpommern. Es entwickelte sich eine Künstlerkolonie, deren Vitalität – anders als im bekannteren Worpswede – bis heute anhält. Seit etwa hundert Jahren ist der Ort auch ein begehrtes Reiseziel für Künstlerinnen und Künstler aus Halle (Saale) in Mitteldeutschland. Manche von ihnen, wie zum Beispiel der berühmte Bauhaus-Künstler Gerhard Marcks, ließen sich zeitweise sogar in Ahrenshoop nieder. Auch nach 1945 blieb die Ostsee für Künstlerinnen und Künstler aus Halle (Saale) ein wichtiger Bezugspunkt. Das vorliegende Buch beleuchtet erstmals die mehr als hundertjährige Verbindung zwischen der Saalestadt und der Ostsee. Auf der Basis aktueller Forschungen beleuchten die Texte die sich immer wieder verändernde Thematisierung der Ostsee in den Werken der Künstlerinnen und Künstler. Knapp 300 Werke zum Thema Halle am Meer werden in diesem attraktiv gestalteten Buch erstmals zusammen vorgestellt.

      Halle am Meer
      5.0
    • Becoming Feininger

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      Almost exactly 100 years ago, in December 1920, the first graphic portfolio of the Bauhaus in Weimar was published under the title "Twelve Woodcuts by Lyonel Feininger." The exhibition “Becoming Feininger” includes examples of these prints from the collection of the Kunstmuseum Moritzburg in Halle (Saale). The images offer a representative cross section of the artist’s brilliant work in woodcut printing, a medium he had been engaged with since 1918. There are extraordinary examples of this work in the collection of Dr. Hermann Klumpp. These two collections of Feininger’s work, now under the capable management of the Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, allow us to present a grand tour of the artist’s oeuvre on the occasion of his 150th birthday. Our ability to present the artist’s beginnings so vividly is thanks to a third collection, that of Armin Rühl. Uniting early work from the 1890s up until the beginning of the twentieth century, this collection includes unique drawings and gouaches that attest to the intelligence and ­humour that made Feininger’s magazine cartoons so exceptional.

      Becoming Feininger
      3.0
    • Der Katalog zur Malerei der deutsch-mexikanischen Künstlerin Sandra del Pilar untersucht die gesellschaftliche Relevanz der Kunst in Krisenzeiten. Ihre Werke thematisieren aktuelle Ereignisse und Machtfragen. Der reich bebilderte Katalog bietet Einblicke in ihr Schaffen und enthält Essays namhafter Autoren.

      „Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten“ – Sandra del Pilar. Malerei
    • Anna Franziska Schwarzbach

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      Im Zentrum des Schaffens von Anna Franziska Schwarzbach steht immer der Mensch, der zurückgesetzte, vergessene, geschundene, missbrauchte oder gestrauchelte. Was die Künstlerin dabei vor allem kennzeichnet, ist ihre konsequente Haltung. Für diese Stringenz wird sie ebenso geschätzt und gewürdigt wie für ihre meisterliche Beherrschung des Eisengusses. Ihre Arbeiten ergreifen, berühren und zwingen zur Auseinandersetzung. Nicht zuletzt aus diesem Grund wurde sie im Dezember 2020 mit dem renommierten J. Sanford Saltus Medal Award ausgezeichnet, dem bedeutendsten Preis der internationalen Medaillenkunst. Anna Franziska Schwarzbach hat im Bereich der figurativen Plastik ein vollkommen eigenständiges Werk geschaffen, das diese Monografie erstmals umfassend darstellt. Exhibition: Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), Germany (09.04. - 28.08.2022)

      Anna Franziska Schwarzbach
    • DAS GESAMTWERK DES BEDEUTENDEN DDR-KÜNSTLERS Willi Sitte (1921–2013) ist der bekannteste und zugleich umstrittenste Maler der DDR. Die Publikation zeigt erstmals seit der Wiedervereinigung das zwischen den 1930er Jahren und der Jahrtausendwende entstandene Gesamtwerk des Künstlers und rekonstruiert sein Wirken als Kulturpolitiker und Präsident des Verbands Bildender Künstler in der DDR. Sitte war als Maler, Grafiker und Hochschullehrer einer der wichtigsten Repräsentanten des offiziellen Kunstsystems der DDR. Die Entwicklung des Künstlers wird anhand wichtiger Werke aus öffentlichen und privaten Sammlungen ausführlich diskutiert. Der Katalog zur Retrospektive im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) versammelt diese Werke erstmals in einem Band. Die Publikation bietet eine fundierte Neubetrachtung des Gesamtwerks und einen Überblick über alle Schaffensphasen, während sie die Rolle des Künstlers und Kulturfunktionärs beleuchtet. Die Darstellung der Entstehungsgeschichte und Rezeption der Werke rundet die chronologische Betrachtung ab. Zu Sittes Gesamtwerk gehören auch großformatige Programmbilder sowie Studien, Skizzen und Dokumente, die eine fundierte Analyse ermöglichen. Die eindrucksvoll bebilderte Publikation thematisiert die Verschränkung von Kunst und Politik im DDR-Staatssystem und vermittelt ein neues Bild vom Aufstieg Sittes zum einflussreichsten Künstler der DDR. Herausgegeben von Thomas Bauer-Friedrich und Paul Kaiser

      Sittes Welt : Willi Sitte: die Retrospektive
    • KurzbeschreibungReaktionen auf Werke der Sammlung Fotografie des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale), fotografiert von Studierenden des Schwerpunkts Fotografie/Kommunikationsdesign, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

      Adaption_Reaktion
    • Gustav Klimt & Hugo Henneberg

      • 238 pages
      • 9 hours of reading

      2018 jährt sich zum 100sten Male der Todestag von Gustav Klimt (1862–1918), dem prominentesten Vertreter des Wiener Jugendstils und Vorreiter der Klassischen Moderne. Ausgehend vom Bildnis der Marie Henneberg aus der Sammlung des Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) wird Klimts Entwicklung zum gefragten Porträtisten der großbürgerlichen Wiener Damenwelt und Erneuerer der Landschaftsmalerei erstmals in Deutschland umfassend dargestellt – ergänzt durch rund 50 Zeichnungen, die einen intimen Blick in die Werkstatt des Malers erlauben. Der reich bebilderte und kenntnisreich dokumentierte Band präsentiert das Œuvre des berühmten Jugendstilmeisters von den akademischen Anfängen bis in die letzten Schaffensjahre. 2018 marks the 100th anniversary of the death of Gustav Klimt, the most prominent representative of Viennese art nouveau. Taking the Portrait of Marie Henneberg from the collection of the Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) as its starting point, this richly illustrated book presents Klimt as a leading portraitist of bourgeois Vienna and a reviver of landscape painting – complemented by roughly fifty drawings that provide an intimate insight into the painter’s studio.

      Gustav Klimt & Hugo Henneberg
    • Ideale

      • 175 pages
      • 7 hours of reading

      Eine Leseprobe finden Sie unter „http://verlag. sandstein. de/reader/98-392_IdealeWinckelmann“ Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) gilt als Symbolfigur der frühklassizistischen Epoche vor der Französischen Revolution. Mit seinen archivalischen Forschungen, seinen subtilen Werkbeschreibungen und seiner neuartigen Erzählung der Geschichte der Kunst der Antike gilt er als Begründer zweier Wissenschaften: der Klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte. Der Band versammelt bedeutende Vertreter der Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts und stellt ihre Werke in den Kontext von Winckelmanns Wiederentdeckung der griechischen Kunst. Goya, Runge und Menzel, von Marées und Schlemmer, Meyer-Amden und Kolbe oder Beckmann und Scholz dokumentieren die produktive und differenzierte Ausformulierung der künstlerischen Moderne auf der Grundlage und in Abgrenzung von der Antike und ihrer neuzeitlichen Rezeption als Ideal.

      Ideale
    • Die Kunstsammlungen Sachsen-Anhalt sind ein Marketinginstrument der Kunstmuseen im Bundesland Sachsen-Anhalt. Nach dem Prinzip Alte Meister und Neue Meister kooperieren 2017 erstmals die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt mit dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) und die Stadt Dessau-Roßlau mit der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau. Unter dem Titel Begegnungen. Von Cranach bis Holbein präsentiert eine gemeinsame Ausstellung beider Kunstmuseen in Halle (Saale) einzigartige Handzeichnungen, Tafelmalereien und Druckgrafiken des 15. und 16. Jahrhunderts. Der vorliegende Band vereint zum ersten Mal Teile der Bestände beider Kunstmuseen in einer gemeinsamen Publikation. Es werden zum einen die herausragenden Handzeichnungen deutscher und schweizerischer Meister, Arbeiten u. a. von Albrecht Altdorfer, Lucas Cranach d. Ä., Albrecht Dürer, Urs Graf, Ambrosius Holbein, Tobias Stimmer und Martin Schongauer, aus der Graphischen Sammlung in Dessau vorgestellt und zum anderen ein Konvolut von sechs Tafelgemälden des 15. und 16. Jahrhunderts aus dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale). Der Präsentation gingen mehrjährige Forschungs- und Restaurierungsarbeiten voraus, sodass die Werke nun teilweise erstmals und in einer gemeinsamen Schau zu erleben sind. Damit zeigt sich das besondere Potential der Sammlungsbestände in den Kunstsammlungen Sachsen-Anhalt.

      Kunstsammlungen Sachsen-Anhalt - Begegnungen. Von Cranach bis Holbein.
    • Magie des Augenblicks

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Das Ehepaar Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler aus Winterthur bei Zürich sammelte zwischen 1906 und 1936 eine außergewöhnliche Kollektion zeitgenössischer französischer Kunst. Ihre Freundschaften mit vielen Künstlern verleihen der Sammlung eine besondere Qualität. Sie konzentrierten sich auf bedeutende Überwinder des Impressionismus wie Vincent van Gogh, Paul Cézanne und Odilon Redon sowie auf wichtige Postimpressionisten wie Pierre Bonnard und Félix Vallotton. Auch Mitglieder der Fauves, darunter Henri Matisse und Albert Marquet, sind vertreten. Der Kern der Sammlung bilden die Nabis-Künstler wie Bonnard, Maurice Denis, Édouard Vuillard und Vallotton. Werke aus der Villa Flora in Winterthur wurden selten außerhalb der Schweiz ausgestellt. 2016 wird die Sammlung mit über 150 Werken (Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen, Druckgrafiken und Bronzegüssen) in den neuen Bundesländern präsentiert. Das Begleitbuch zur Ausstellung im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) hebt besonders die Arbeiten auf Papier von Bonnard, Vallotton und Vuillard aus deren frühen Schaffenszeit hervor. Es würdigt auch das Mitwirken dieser Künstler an der Revue blanche, einer einflussreichen Zeitschrift im Paris der Jahrhundertwende, und veröffentlicht viele ihrer einzigartigen Werke erstmals. Zudem behandelt der Katalog Themen wie Hedy Hahnloser-Bühler als Kunstschriftstellerin und bietet einen umfassenden Blick auf die Sammlung und ihre Vertreter.

      Magie des Augenblicks