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Jürgen Borchert

    Spaziergänge auf Rügen
    Mecklenburg
    Alexandrine
    Sozialstaats-Dämmerung
    Nahrung für weibliche Seelen
    Leben im Beton
    • Sozialstaats-Dämmerung

      • 242 pages
      • 9 hours of reading

      Deutschland - Weltmeister der sozialen Ungerechtigkeit? Ob Familienlastenausgleich, Kindergeld, beitragsfreie Mitversicherung in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, Rentenversicherung oder „Fördern und Fordern“ bei Hartz IV – was der Staat als wohlwollende Gaben verpackt, ist nichts als Wortgeklingel, sagt Jürgen Borchert. Der renommierte Sozialexperte zeigt anhand harter Fakten, wie Familien vom Staat übers Ohr gehauen werden, warum Hartz IV infam, das Steuersystem zutiefst ungerecht und das bedingungslose Grundeinkommen unsozial ist. Und ausgerechnet die sogenannten Solidarsysteme bewirken eine Umverteilung von unten nach oben und produzieren Ungerechtigkeit und Not – anstatt davor zu schützen.

      Sozialstaats-Dämmerung
      4.0
    • Mecklenburg

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Anekdoten – schon immer beliebtes Lesevergnügen – versprechen Witz und Humor, Deftiges und Besinnliches. Etwas ganz Besonderes aber sind die Anekdoten dieses Bandes: Typisch Norddeutsches bringen sie dem Leser. Da geht es um einen mecklenburgischen Landsmann namens Jonas, angeblich im ganzen Land wegen seiner Leibesstärke bekannt, oder man erfährt, wer sich hinter dem 'gebissenen Voß' verbirgt. Gräfin Hahn, ein Herr von Osten, Blücher, Rostocker Universitätsprofessoren, Fritz Koch-Gotha und viele andere sorgen für Heiterkeit. Alle Anekdoten charakterisieren Mecklenburg, das Wesen seiner Menschen und die geschichtliche Entwicklung, vermitteln Lokalkolorit. Jürgen Borchert fand dreitausend dieser literarischen Leckerbissen und wählte daraus aus. 'Aber die haben es in sich', meinte er selbst. 'Sollte es vorgekommen sein, daß der geneigte Leser bei der Lektüre unseres Büchleins gelegentlich schmunzelt, gar gekichert oder – höchstes Lob für den Anekdotiker – lauthals gelacht hat, so fühlen sich Herausgeber und Verlag belohnt und ermuntert.'

      Mecklenburg
      1.0
    • Wo die Ostseewellen

      • 253 pages
      • 9 hours of reading

      »0 Land der dunklen Haine, o Glanz der blauen See ...« so besang Ernst Moritz Arndt seine rügische Heimat. Andere faßten Mecklenburg schärfer ins Auge, wie der Pseudonymus Alexander Soltwedel, der die Zurückgebliebenheit des Landes und den »obotritischen Horizont« der Mecklenburger attakkierte. Über lange Zeit bewegte sich das Leben in Mecklenburg-Vorpommern in diesem Spannungsfeld zwischen landschaftlicher Schönheit und historischem Abseits. Literarische Texte aus sechs Jahrhunderten wurden hier versammelt, um ein wenig genauer hinter den immergrünen Vorhang norddeutscher Landschaft zu schauen. So lassen sich Entdeckungen quer durch die Geschichte machen: bei den Seesandhändlern im alten Warnemünde und beim wortgewaltigen Uferprediger Kosegarten, bei hungernden Tagelöhnern und selbstgerechten Landjunkern, bei großherzoglichen Hofpoeten und bade-lustigen Berlinern, schließlich bei Barlach, Welk und Fühmann. Zuletzt hat man sich selbst im Spiegel, wenn ein »Zugereister« unserer Tage seine neue Schweriner Heimat inspiziert.

      Wo die Ostseewellen
    • Schwerin

      • 143 pages
      • 6 hours of reading

      Schwerins Stadtbild ist einzigartig und faszinierend, denn die weitgedehnten und vielfältig gebuchteten Wasserflächen reichen bis ins Zentrum der klassizistischen Innenstadt. Eigentlich muß es heißen: bis in die Zentren. Schwerin hat nämlich drei wesentliche Kristallisationspunkte: Zunächst ist da der Marktplatz mit dem Säulengebäude, dem Demmlerschen Rathaus und dem mächtigen Dom. Dann das Schloßrevier, das 'Regierungsviertel' mit dem Schloß, dem Kollegiengebäude, dem alten Palais, dem Staatstheater und dem Museumsgebäude, geöffnet nach Osten auf den sich weithin streckenden See. Und drittens das Pfaffenteichareal mit seiner fast strengen Umbauung und seinen Lindensäumen. Wer nach Schwerin kommt, erlebt das lange verachtete Flair des 19. Jahrhunderts ziemlich unmittelbar. Besonders das hinreißende Schloß, das nach jahrhundertelanger Vernachlässigung von Demmler, Stuler und Semper in der Mitte des vorigen Jahrhunderts zu strahlender Wiedergeburt erweckt wurde, erzeugt mit seinem Charme große, nachhaltige Wirkung. Alles ist hier auf den Zusammenklang von Landschaft und Menschenwerk hin komponiert. In zahlreichen Bildern führt dieses Portrai den Leser durch die Stadt Schwerin zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, aber auch in weniger bekannte Viertel.

      Schwerin
    • Mecklenburgs Grossherzöge

      • 119 pages
      • 5 hours of reading

      Vom ersten Großherzog Friedrich Franz I. bis zum letzten Großherzog Friedrich Franz IV. (im Volksmund auch FF I. bis FF IV. genannt) wird damit die begonnene Aufarbeitung der Fürstengeschichte des Mecklenburg-Schwerinschen Hauses von 1815 bis zum Jahre 1918 fortgesetzt.

      Mecklenburgs Grossherzöge
    • Wo die Ostseewellen ...

      Literarische Streifzüge durch Mecklenburg /Vorpommern

      • 253 pages
      • 9 hours of reading

      '0 Land der dunklen Haine, o Glanz der blauen See.' – so besang Ernst Moritz Arndt seine rügische Heimat. Andere faßten Mecklenburg schärfer ins Auge, wie der Pseudonymus Alexander Soltwedel, der die Zurückgebliebenheit des Landes und den 'obotritischen Horizont' der Mecklenburger attakkierte. Über lange Zeit bewegte sich das Leben in Mecklenburg-Vorpommern in diesem Spannungsfeld zwischen landschaftlicher Schönheit und historischem Abseits. Literarische Texte aus sechs Jahrhunderten wurden hier versammelt, um ein wenig genauer hinter den immergrünen Vorhang norddeutscher Landschaft zu schauen. So lassen sich Entdeckungen quer durch die Geschichte machen: bei den Seesandhändlern im alten Warnemünde und beim wortgewaltigen Uferprediger Kosegarten, bei hungernden Tagelöhnern und selbstgerechten Landjunkern, bei großherzoglichen Hofpoeten und bade-lustigen Berlinern, schließlich bei Barlach, Welk und Fühmann. Zuletzt hat man sich selbst im Spiegel, wenn ein 'Zugereister' unserer Tage seine neue Schweriner Heimat inspiziert.

      Wo die Ostseewellen ...