Friedrich Torberg Books
Friedrich Torberg was an author whose works are characterized by a keen insight into human nature and a satirical view of society. His writing often explores the clash between tradition and modernity, maintaining a distinctive style that is both witty and deeply thoughtful. Readers appreciate his ability to capture the complexities of human relationships and social conventions with brilliant precision.







Ein erstaunlicher Fund aus dem Nachlaß Friedrich Torbergs. Die Erzählung vom letzten Rennen eines ausgedienten Jockeys ist ein literarisches Virtuosenstück. Thematisch ist dieser mit psychologischem Raffinement und vorantreibender Spannung inszenierte verzweifelte Kampf eines Gescheiterten ein Gegenstück zu Hemingways Erzählung "Der alte Mann und das Meer". Aber die Sprachmelodie ist anders, wienerisch, weich.
Pegasus im Joch
- 282 pages
- 10 hours of reading
Torbergs Briefverkehr aus der Zeit seines Exils umfasst die Bände:- Pegasus im Joch (Briefwechsel mit Verlegern und Redakteuren)- In diesem Sinne (Briefe an Freunde und Zeitgenossen)- Kaffeehaus war überall (Briefwechsel mit Originalen und Käuzen)
Liebste Freundin und Alma : Briefwechsel mit Alma Mahler-Werfel
- 288 pages
- 11 hours of reading
Friedrich Torberg ist einer der letzten, der aus eigener Erinnerung und gestützt auf Erzählungen älterer Freunde die Atmosphäre des ehemals habsburgischen Kulturkreises, die unwiederbringliche Welt des jüdischen Bürgertums und der Boheme in Österreich, Ungarn und Prag noch einmal so intensiv beschwören kann. Es war eine Welt der Originale und Sonderlinge, die - wie Torberg schreibt - in unserer technokratischen Konsumgesellschaft keinen Platz mehr hätten. Von manchen bekannten Namen ist die Rede, von Franz Molnár, Egon Erwin Kisch, Anton Kuh, Egon Friedell und Alfred Polgar. Aber mehr noch kommen die Unbekannten zu Wort: der zerstreute Religionslehrer Grün, der geistreiche Rechtsanwalt Sperber, der unhöfliche Wirt Neugröschl, der alte Kartenspieler Schwarz, die Redakteure des legendären "Prager Tagblatts", der rechthaberische Onkel Hahn und natürlich die Tante Jolesch, die den Lauf der Welt auf ihre Weise kommentiert und die so herrlich kochen konnte.
Die Geschichte einer großen Liebe vor dem Hintergrund des österreichischen Untergangs im März 1938 - Friedrich Torberg, der diese Endzeit miterlebt hat, schuf mit Auch das war Wien ein in hohem Maße bedeutendes literarisches Zeitdokument. Wieder entdeckt!Eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des untergehenden Österreich - die Geschichte der Liebe zwischen dem jüdischen Bühnenschriftsteller Martin Hoffmann und der "arischen“ Schauspielerin Carola Hell. Die beiden Liebenden richten sich in Wien eine gemeinsame Wohnung ein und träumen von einer guten neuen Zeit - da geht die Romanze unversehens in eine Tragödie über. Die Liebesgeschichte wird von der Weltgeschichte überrollt, Österreich wird im März 1938 von deutschen Truppen okkupiert. Finis Austriae.Friedrich Torbergs Roman ist unter äußerst dramatischen Umständen entstanden: von Mai 1938 bis Juni 1939 in Prag, Zürich und Paris - also während der Flucht, unmittelbar nachdem Torberg seinen Wohnsitz in Wien verloren geben musste. Der wunderschöne Roman ist ein literarisches Zeitdokument, er schildert das Innenleben und die äußere Erscheinung einer Stadt, die dem Untergang geweiht ist und die sich dem Untergang weiht.Friedrich Torberg hat diese Endzeit erlebt, miterlebt, nacherlebt; er hat - wie Edwin Hartl im Nachwort schreibt - "das Unglaubliche glaubhaft zum Allerbesten“ gegeben, "in einer Eile, Intensität und Qualität wie nie zuvor, aber auch nachher niemals wieder.“
Acht junge Menschen der dreißiger Jahre verleben einen heißen Sommer miteinander – man trifft sich beim Mokkakränzchen oder im Strandbad und schwärmt füreinander. Friedrich Torberg enthüllt ihre Gefühle und Gedanken in kunstvollem Wechsel, das alles beherrschende Thema ist die Liebe.Hilde, Viktor, Hans, Ruth, Manfred, Walter, Tanja, Peter – acht junge Leute treffen sich einen Sommer lang, Hans und Peter sind in Hilde verliebt, Viktor und Walter in Tanja, Peter in Ruth und Hilde in Peter … Sie alle schreiben Tagebuch und ihre Beziehungen und Liebschaften sind einem ständigen Wandel unterworfen. Sie versuchen sich den persönlichen und gesellschaftlichen Problemen einer politisch erschütterten Zeit zu stellen – und scheitern gleichermaßen an der Unfähigkeit, über sich hinauszudenken, wie an der unüberwindlichen Eingrenzung, dass keiner jemals wissen kann, was selbst im Allernächsten vorgeht.Mit seinem zweiten, 1932 erschienenen Roman stand der damals 23-jährige Torberg vor der Aufgabe, an den Sensationserfolg seines Erstlings, des „Schüler Gerber“, anzuknüpfen. Sowohl bei den Kritikern als auch dem Publikum ist ihm das gelungen. Torberg zeigt sich erneut als ausgezeichneter Beobachter, mit einer psychologischen Eindringlichkeit von erstaunlichem Tiefgang und dem bohrenden Bemühen um Klarheit, das ihn zum Anwalt seiner Generation machte.
Friedrich Torberg war wohl einer der letzten, der aus eigener Erinnerung die Atmosphäre des ehemals habsburgischen Kulturkreises und die Welt der Boheme in Budapest, Prag und Wien so intensiv zu beschwören vermochte. Franz Molnár, Egon Erwin Kisch, Anton Kuh, Egon Friedell und Alfred Polgar – hier werden sie alle wieder lebendig. Aber mehr noch kommen die Unbekannten zu Wort: der zerstreute Religionslehrer Grün, der geistreiche Rechtsanwalt Sperber, die Redakteure des legendären ›Prager Tagblatts‹ und natürlich die Tante Jolesch, die den Lauf der Welt auf ihre Weise kommentierte.
Friedrich Torberg war wohl einer der letzten, der aus eigener Erinnerung die Atmosphäre des ehemals habsburgischen Kulturkreises und die Welt der Boheme in Budapest, Prag und Wien so intensiv zu beschwören vermochte. Franz Molnár, Egon Erwin Kisch, Anton Kuh, Egon Friedell und Alfred Polgar – hier werden sie alle wieder lebendig. Aber mehr noch kommen die Unbekannten zu Wort: der zerstreute Religionslehrer Grün, der geistreiche Rechtsanwalt Sperber, die Redakteure des legendären ›Prager Tagblatts‹ und natürlich die Tante Jolesch, die den Lauf der Welt auf ihre Weise kommentierte.
Auch Nichtraucher müssen sterben
- 283 pages
- 10 hours of reading
Friedrich Torberg ist einer der letzten, der aus eigener Erinnerung und gestützt auf Erzählungen älterer Freunde die Atmosphäre des ehemals habsburgischen Kulturkreises, die unwiederbringliche Welt des jüdischen Bürgertums und der Boheme in Österreich, Ungarn und Prag noch einmal so intensiv beschwören kann. Es war eine Welt der Originale und Sonderlinge, die - wie Torberg schreibt - in unserer technokratischen Konsumgesellschaft keinen Platz mehr hätten. Von manchen bekannten Namen ist die Rede, von Franz Molnár, Egon Erwin Kisch, Anton Kuh, Egon Friedell und Alfred Polgar. Aber mehr noch kommen die Unbekannten zu Wort: der zerstreute Religionslehrer Grün, der geistreiche Rechtsanwalt Sperber, der unhöfliche Wirt Neugröschl, der alte Kartenspieler Schwarz, die Redakteure des legendären "Prager Tagblatts", der rechthaberische Onkel Hahn und natürlich die Tante Jolesch, die den Lauf der Welt auf ihre Weise kommentiert und die so herrlich kochen konnte.
Essen ist meine Lieblingsspeise
- 262 pages
- 10 hours of reading
Drehn Sie sich um, Frau Lot! Satiren aus Israel
- 174 pages
- 7 hours of reading
»Das vorliegende Buch ist die erste Sammlung satirischer Kurzgeschichten aus Israel seit zweitausend Jahren«, so bemerkt der Verfasser in der Fußnote auf Seite 76. Und er fährt fort: »Schon aus diesem Grund verdient es ein gewisses Maß an Hochachtung.« Daß dieser Grund gar kein Grund ist, weil in Israel - wie man dazu erfährt - alles »zum erstenmal seit zweitausend Jahren« geschieht, schadet nichts, denn Gründe für die Hochachtung vor Ephraim Kishon und seinen geistvollen Satiren gibt es mehr als genug. Diese Geschichten und Streiflichter von den großen Problemen des kleinen Landes sind überwältigend komisch. Bürokratie, Sprachverwirrung, Völkergemisch, Ver- und Gebote - alles wird grotesk und absurd übertrieben. Dennoch spürt man: nur auf diese Weise kann Kishon seiner liebevollen Besorgnis um sein Land und seinem Stolz auf die bewundernswerte Tatsache Israel Ausdruck geben.
Ephraim Kishon, ein Meister der Prosasatire, zeigt in diesem Band sein Talent für satirische Sketche und Szenen. Alle Stücke wurden in der »Grünen Zwiebel«, Kishons eigener Kleinkunstbühne, uraufgeführt und fanden ihren Weg auf Bühnen weltweit. Kishon schafft es, kleine Weltliteratur zu schreiben, die israelisch und kosmopolitisch zugleich ist. Seine überraschenden Wendungen und die satirisch überhöhten Kurven verleihen seinen Werken eine menschlich-allzumenschliche Pointe. Beispielsweise vergisst ein Dieb sein Vorhaben, als ein Wettstreit um den kränkeren Magen zwischen ihm und seinem Opfer entsteht. Ein Streit um den Lohn für einen Sessel wird irrelevant, als er in eine freundschaftliche Unterhaltung über orientalische Küche umschlägt. Und ist man sich wirklich sicher, dass eine unerklärliche Baustelle nichts mit der im ›Blaumilchkanal‹ zu tun hat? Die enthaltenen Stücke umfassen unter anderem: Der Blaumilchkanal, Werdende Väter, Schwierigkeiten beim Umsturz, Ein Sessel mit Fasulja und Blick hinter die Kulissen. Kishons Werke sind ein Genuss für alle, die feinsinnige Satire und humorvolle Beobachtungen schätzen.
Mein ist die Rache
- 105 pages
- 4 hours of reading
Eine Wiederentdeckung zum 100. Geburtstag von Friedrich Torberg am 16. September 2008Zum 100. Geburtstag von Friedrich Torberg am 16. September 2008 erscheint nach fast vierzig Jahren seine berühmteste Novelle in einer kommentierten Neuausgabe wieder: Mit großer Sensibilität berichtet ein Mann von den Geschehnissen in einem Konzentrationslager, das als »gar nicht so schlimm« galt - bis ein neuer Lagerkommandant den Ausrottungsbefehl für das Weltjudentum mit systematischen Mitteln umzusetzen beginnt. Manès Sperber hielt diese Geschichte für jenen Text Torbergs, der »alles überdauert«. Die Novelle erschien erstmals 1943 in Los Angeles.
Ein wahres Paradies der guten Laune tut sich auf. Kishon erzählt von der eingebildeten Eifersucht, vom Kursieren eines Von-Mund-zu-Mund Gerüchts und dem bis zur Panik gesteigerten Schrecken, den ungeliebter Besuch verursacht. Auf besonders eindringliche Weise macht er dem Leser klar, wie sehr er heutzutage durch Hintergrundmusik im Kino, Restaurant oder Kaufhaus gezielt beeinflusst wird. Sein Vorschlag geht dahin, im Privatleben ebenfalls von diesem Mittel Gebrauch zu machen, zum Beispiel beim Steuerprüfer. Völlig neue Perspektiven ergeben sich in diesem Zusamenhang auch für Bankräuber, Spendeneintreiber - und natürlich auch für die Liebe
Süßkind von Trimberg
- 314 pages
- 11 hours of reading
Die Mannschaft
- 560 pages
- 20 hours of reading
Friedrich Torberg, Zeit seines Lebens als Autor, Kritiker und Übersetzer auch ein begeisterter Sportler, hat mit seinem 1935 erschienenen Sportroman "Die Mannschaft" dem berühmten jüdisch-österreichischen Sportverein "Hakoah" ein Denkmal gesetzt. Zugleich ist sein Buch ein schonungsloses Porträt unseres modernen Sportbetriebs in politisch unruhigen Zeiten.§Torberg erzählt die packende Story vom Amateursportler Harry, der seinen Übergang ins vermarktete Profileben dadurch verhindern will, indem er die Sportart wechselt. Doch eines Tages ist seine Sportkarriere plötzlich zu Ende -§Ein Roman, nicht nur über sportliche Erfolge und Niederlagen, sondern über Siegen und Verlieren - die Metaphern für das Leben schlechthin:§"Diese hier war die leibhaftige Niederlage, die Niederlage an sich, niemand wußte woher und warum, eine unbegründete Niederlage, eine unerklärliche Niederlage, sie verstanden sie nicht." (Zitat)§
Kaffeehaus war überall
- 280 pages
- 10 hours of reading
Torbergs Briefverkehr aus der Zeit seines Exils umfasst die Bände:- Pegasus im Joch (Briefwechsel mit Verlegern und Redakteuren)- In diesem Sinne (Briefe an Freunde und Zeitgenossen)- Kaffeehaus war überall (Briefwechsel mit Originalen und Käuzen)
Der Schüler Gerber : Roman
- 296 pages
- 11 hours of reading
Kurt Gerber ist ein begabter Schüler und steht kurz vor der Reifeprüfung. Einziges Problem: Der herrschsüchtige und sadistische Professor Kupfer quält ihn ständig mit seinem schwachen Fach Mathematik. Kupfer unterrichtet aber nicht nur Mathematik, sondern ist auch noch der Klassenlehrer und nutzt jede Gelegenheit, die Schüler zu demütigen.
Das grosse Kishon-Buch
Satiren
Apropos : Nachgelassenes - Kritisches - Bleibendes
- 416 pages
- 15 hours of reading
Der Mond schlug grad halb acht
Grotesk-Gedichte
In diesem Sinne ...
- 462 pages
- 17 hours of reading
Torbergs Briefverkehr aus der Zeit seines Exils umfasst die Bände:- Pegasus im Joch (Briefwechsel mit Verlegern und Redakteuren)- In diesem Sinne (Briefe an Freunde und Zeitgenossen)- Kaffeehaus war überall (Briefwechsel mit Originalen und Käuzen)
Apropos 2
Nachgelassenes Kritisches/Bleibendes
Herausgegeben und bearbeitet von Friedrich Torberg, mit einem Vorwort von Herbert Rosendorfer.
Tante-Jolesch-Anekdoten
- 189 pages
- 7 hours of reading
Die zweite Begegnung
- 268 pages
- 10 hours of reading
19 heiter besinnliche Geschichten
- 191 pages
- 7 hours of reading
Apropos
- 246 pages
- 9 hours of reading
PPP
- 514 pages
- 18 hours of reading
Eine tolle, tolle Zeit
- 185 pages
- 7 hours of reading
Wien oder der Unterschied
- 286 pages
- 11 hours of reading
Mensch, Maier, sagte der Lord
- 235 pages
- 9 hours of reading
Der „Held" dieses Romans, Otto Maier gerät in die Fänge der Gestapo. Der zuständige Gestapobeamte Franz Macholdt, ein ehemaliger Schulkamerad von Otto, versucht ihn zu Spitzeldiensten zu erpressen, indem er ihm für den Fall seiner Mitarbeit die Freilassung seines Vaters aus dem KZ verspricht. 1939, kurz vor Ausbruch des Krieges, schreibt Otto Maier in einer Pariser Gefängniszelle seine Geschichte nieder, beginnend mit seiner Kindheit.Ottos Verhältnis zum Vater pendelt zwischen Liebe, Verehrung und Sich-unverstanden-Fühlen hin und her, der vernunftorientierte Vater und sein künstlerisch-kreativer Sohn geraten oft aneinander. Otto will Pianist werden, der Vater ist einverstanden, trotzdem hat Otto ein schlechtes Gewissen. Als der Vater von der Gestapo abgeholt wird, fühlt Otto sich verantwortlich und lässt sich - unter Zugzwang - auf den Spitzeldienst ein.Der Roman endet mit einem Gespräch Ottos mit seinem Religionslehrer, in dem es um alles den Versuch, Rechenschaft abzulegen über den Verrat an seinen Freunden - und sein Scheitern; und den Versuch, sich Klarheit zu verschaffen über den verzweifelten Irrweg, den Otto in einer aus den Fugen geratenen Zeit gegangen ist.Der Roman entstand in Torbergs amerikanischer Exilzeit und erschien erstmals 1948. 1970 wurde er von Ludwig Cremer verfilmt, in den Peter Vogel, Erika Pluhar, Helmut Lohner.
Künstler, Käuze, Zwetschgenröster
- 280 pages
- 10 hours of reading
Haitzingers Kishon-Album
- 93 pages
- 4 hours of reading
Haitzingers Kishon Album - bk1319; Ullstein Verlag; Ephraim Kishon; pocket_book; 1982
Golems Wiederkehr
- 123 pages
- 5 hours of reading
Parodien und Post Scripta
- 167 pages
- 6 hours of reading
Ob er nun Hofmannsthal oder »Blubo« parodiert, sich über die ›lieben Nachbarn‹, ›fortschrittliche Lyrik‹ oder Sprachschludereien ausläßt, polemisiert, glossiert, kritisiert - immer besticht (und vergnügt) Friedrich Torberg den Leser durch seinen scharfgeschliffenen Witz. Der »streitbare Publizist« Torberg gehört in die Reihe der Karl Kraus, Alfred Polgar, Kurt Tucholsky und Robert Neumann.»SurrealismusUnter dem Titel ›Verachtet mir die Meister nicht!‹ berichtet der Kunstkritiker des ›Kurier‹ über eine Ausstellung:Phantasie, sie ist Hauptantriebskraft der Wiener Malerei seit dem Erscheinen des surrealistischen Kometen Ernst Fuchs im Jahre 1947. Der Schweif dieses Kometen ist inzwischen immer länger und prächtiger geworden.Von Verachtung kann keine Rede sein.« (Aus den ›Post Scripta‹ des Friedrich Torberg)
Román s autobiografickými prvky – příběh studenta gymnázia pronásledovaného tyranským učitelem.
"Milá Pampeliško" - "Lieber Hugo" : die Korrespondenz zwischen Hugo (sowie Bibi) Haas und Friedrich Torberg
- 345 pages
- 13 hours of reading
Dvojjazyčná kniha obsahuje korespondenci mezi českým hercem Hugo Haasem a jeho ženou Bibi a rakouským spisovatelem Friedrichem Torbergem. Tyto dopisy byly psány současně německy a česky. Aby byly přístupné pro publikum neovládající oba jazyky, byly přeloženy do obou jazyků. Druhou část publikace tvoří komentář, který vysvětluje jména a témata, o nichž se v korespondenci mluví. Také tato část je dvojjazyčná.






















































