George Lucas, the New Hollywood and the Baby Boom Generation
118 pages
5 hours of reading
Exploring the cultural impact of American Graffiti, this book delves into how the 1973 film, characterized by its low budget and lack of star power, emerged as a significant box office success and critical favorite. It highlights the film's role in capturing the nostalgia prevalent in the 1970s America, positioning it as a pivotal work in the landscape of American cinema.
In a novel that's part comic mystery, part political satire, and part case
vignette, a psychiatrist reviews his involvement with a narcissistic national
leader who has turned up dead on the consulting room couch.
Throwing Techniques, Knives & Axes, Rules, Mental Preparation & More
176 pages
7 hours of reading
Offering insights from a former European axe-throwing world champion, this guide provides essential information for beginners interested in knife and axe throwing. It covers techniques, safety tips, and equipment selection, making it a comprehensive resource for enthusiasts eager to learn and improve their skills in this exciting sport.
Stanley Kubrick's Dr. Strangelove, or: How I learned to Stop Worrying and Love
the Bomb (1964) is the definitive film about the nuclear age. Peter Kramer
analyses its key scenes and complex production history, highlighting major
themes such as Strangelove's Nazi past and the film's close relationship with
real-world nuclear strategy and politics.
Die Welt ist aus den Fugen. Finanz-, Banken- und Staatsschuldenkrisen treten gleichzeitig auf, während täglich neue Rettungsfonds gebildet oder bestehende aufgestockt werden. Millionen sind vernachlässigbar, Milliarden überschaubar, und nur Billionen gelten als angemessen. Ein unbegrenzter Schutzschirm soll nun die marode Welt retten, und fast alle Wohlfahrtsstaaten sind in diesen Wahnsinn verstrickt. Die öffentliche Meinung sieht das Desaster als Ergebnis verantwortungsloser Spekulanten und Banker, die gestoppt werden müssen. Die Occupy-Bewegung bringt dies mit dem Slogan „Wir sind die 99 Prozent“ auf den Punkt. Die Frage, wie eine kleine Gruppe von Akteuren die Welt destabilisieren kann, bleibt unbeantwortet.
Das Ausmaß der Lügen verdeutlicht die Schwere der Verwerfungen. Dabei steht das Konzept des Wohlfahrtsstaats selbst vor dem Scheitern. Er benötigt Spekulation und Schulden, um den Schein seiner Ansprüche aufrechtzuerhalten. Das Versprechen, neben materiellem Wohlstand auch individuelles Glück zu bieten, erweist sich als hohl. Der Wohlfahrtsstaat handelt im Namen der Bürger, was Freiheit einschränkt und Entmündigung zur Norm macht. Um dem Wahnsinn Einhalt zu gebieten, ist eine Rückbesinnung auf die Tradition notwendig, die Freiheit in die europäische Geistesgeschichte eingeführt hat. Nur so kann der Weg aus dieser Krise gefunden werden.