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Sebastian Lehmann

    January 1, 1982

    This author delves into the darker aspects of human existence with unflinching honesty and sharp insight. His style is raw and evocative, capturing the gritty energy and complexity of urban life. Through his work, he seeks to expose the hidden truths and struggles faced by individuals in contemporary society. Readers can expect a literary experience that is both challenging and profoundly resonant.

    Das hatte ich mir grüner vorgestellt
    Über Wachen und Schlafen
    "Ich hab's dir doch gleich gesagt, Sebastian."
    Ich war jung und hatte das Geld
    "Mit deinem Bruder hatten wir ja Glück"
    Über Arbeiten und Fertigsein
    • 2023

      Eine poetische Einladung, die Herrscher der Vergangenheit zu erkunden, unabhängig von ihrer Größe oder Art. Eine Reise in die Urzeit, gewidmet dem Sohn Oskar.

      VON KLEINEN UND GROSSEN DINOSAURIERN
    • 2022

      Sebastian Lehmann, der seit 20 Jahren in Berlin lebt, telefoniert häufig mit seinen Eltern in Südbaden. Diese Gespräche dokumentiert er und trägt sie auf der Bühne sowie im Radio vor, was sich als therapeutisch für ihn und unterhaltsam für das Publikum erweist.

      "Ich hab's dir doch gleich gesagt, Sebastian."
    • 2021

      Das hatte ich mir grüner vorgestellt

      Mein erstes Jahr im Garten

      Lange Zeit war Sebastian Lehmann überzeugter Großstädter. Doch nachdem ihn der dröhnende Baulärm Berlins schon wieder frühmorgens aus dem Schlaf reißt, hat er endlich genug. Also macht er sich mit seiner Freundin auf die Suche nach einem eigenen Gartengrundstück – und landet ausgerechnet in Mecklenburg-Vorpommern. Die ersehnte Ruhe und Beschaulichkeit lassen aber erst mal auf sich warten. Denn wo der Salat wachsen soll, sind die Schnecken schneller, der Giersch sprießt überall, und die frisch bezogene Datsche ist morsch. Auch tauchen Fragen auf Brauchen wir einen Zaun? Wie baut man ein Hochbeet? Und ist Feinripp das Kleine Schwarze des Kleingärtners? In seinem neuesten Buch erzählt Sebastian Lehmann mit viel Witz und schrägem Charme von seinem ersten Gartenjahr, wie man mit zwei linken Händen einen Baum fällt und wieso er seine Entscheidung, einen eigenen Garten zu haben, am Ende doch nicht bereut.

      Das hatte ich mir grüner vorgestellt
    • 2018

      Wie alle echten Berliner kommt auch Sebastian Lehmann eigentlich aus Süddeutschland. Um mit seinen Eltern in der badischen Provinz den Kontakt zu halten, telefoniert er oft mit ihnen. Dabei unterhalten sie sich über seine brotlose Kunst als sogenannter Schriftsteller, Tiefkühlpizza als Hauptmahlzeit, wann (hoffentlich bald) und wen (eigentlich egal) er endlich heiraten werde und warum immer noch keine Enkelkinder auf dem Weg sind. Sebastian hat diese unterhaltsamen Telefonate mitgeschrieben und daraus ein Buch gemacht. Seine Mutter ist stolz, sein Vater wollte sich nicht äußern und hat hoffentlich nicht das Testament geändert. Pointierter wurde der Clash zwischen den Generationen, zwischen Stadt und Land, zwischen Jung und Alt nie dargestellt!

      "Mit deinem Bruder hatten wir ja Glück"
    • 2017

      Die Zerstäubung von Flüssigkeit mit anschließender Verdunstung der so gebildeten Tropfen ist Grundlage für zahlreiche Anwendungen. Technisch relevante Beispiele hierfür sind Verbrennungsmotoren mit Direkteinspritzung. In ihnen wird Kraftstoff in seiner kompakten flüssigen Form in den Brennraum eingespritzt und breitet sich dort als Spray aus, dessen Tropfen verdunsten und das gewünschte brennbare Dampf-Luft-Gemisch bilden. Über die Einspritzung lassen sich Gemischbildung und Verbrennung entscheidend beeinflussen. Eine angestrebte Vorhersage durch Simulationsrechnungen des Sprays steht jedoch unter anderem vor der großen Herausforderung, dass die Zahl der darin befindlichen Tropfen extrem groß ist, und wird zusätzlich dadurch erschwert, dass diese bei einem realen Kraftstoff aus vielen chemischen Komponenten bestehen, die unterschiedlich schnell verdunsten. Im vorliegenden Band beschreibt der Autor seine Versuche, die Verdunstung mehrkomponentiger Tropfen zu erfassen. So hat er unter anderem mit optischen Verfahren Größen und Konzentrationen gemessen und Ergebnisse mit Simulationsrechnungen verglichen. Hierbei hat er biogene Kraftstoffe ausgewählt und die Untersuchungen auf niedrige Umgebungstemperaturen, wie sie etwa beim Kaltstart auftreten, konzentriert.

      Optische Untersuchung der Verdunstung von Kraftstofftropfen bei niedrigen Umgebungstemperaturen
    • 2017

      »Alles scheint sich zusammenzufügen, alles passt, wie eine perfekte Gerade, eine Strecke von A nach B. Aber je länger ich auf das brennende Haus starre, desto unklarer und verworrener wird es wieder. Die gerade Linie verwickelt sich, verknotet sich wie ein loser Faden. Und ich weiß auf einmal nicht mehr, wo der Anfang liegt und wo das Ziel, wann es losging und ob es jetzt zu Ende ist.« Paul Ferber lebt mit seiner Familie in Berlin und sollte eigentlich seine Doktorarbeit über Liebe in der Literatur zu Ende schreiben. Doch inzwischen hat er genug von der Universität. Und auch das Thema seiner Arbeit überzeugt ihn nicht mehr. Stattdessen diskutiert er mit dem legendären Professor Emrald tagelang über die unendliche Wut Thomas Bernhards oder die richtige Mischung von Rum und Kaffee. Als er Lea begegnet, beginnt er zu verstehen, dass man keine Entscheidungen trifft. Entscheidungen widerfahren einem.

      Parallel leben
    • 2017

      Ich war jung und hatte das Geld

      Meine liebsten Jugendkulturen aus den wilden Neunzigern

      Was hat uns bloß so ruiniert? Die Party ist vorbei, und langsam merken wir: Früher war doch alles einfacher. Hauptsache, man hatte den perfekten Iro und verwechselte im kommunistischen Lesezirkel Karl Marx nicht mit Karl May. Und wählen mussten wir nur zwischen Oasis und Blur. Auch Sebastian war mal jung. Er war Punker und Poet, Grufti und Gangsta-Rapper. In kurzen, komischen Texten nimmt er uns mit auf einen Streifzug durch die Welt unserer liebsten Jugendkulturen. Wenn jetzt das Leben mal wieder zu erwachsen ist – diese Compilation ist die beste Maßnahme dagegen! Ausstattung: farbige Abbildungen

      Ich war jung und hatte das Geld
    • 2015

      Über Arbeiten und Fertigsein

      • 175 pages
      • 7 hours of reading
      4.3(15)Add rating

      Die Lesedüne kehrt mit einem neuen Buch zurück. Mit Geschichten und so. Es geht um Arbeit. Oder um das, was die vier Autoren dafür halten. Zum Beispiel: sich um kommunistische Kängurus kümmern, sich um seine badischen Eltern kümmern, sich um seine sächsischen Prollkumpels kümmern, sich um sich selbst kümmern. „Über Arbeiten und Fertigsein“ ist eine fundierte Auseinandersetzung mit der neoliberalen Gesellschaft mit den Mitteln real existierenden Humors. Ein Standardwerk! Wenn auch unvollendet.

      Über Arbeiten und Fertigsein
    • 2015

      'Über Wachen und Schlafen' ist ein post-post-ironisches Drama der Absurditäten. Da wird das Überwachungsmikrofon in den eigenen vier Wänden zum vertrauensvollen Gesprächspartner, ein kommunistisches Känguru verfasst Elegien auf die Höflichkeit, ein Schläfer radiert die wache Welt aus, längst vergessene Kindheitserinnerungen warten am Gepäckband im Flughafen und am Ende steht die Geburt des Outdoor-Autors in Multifunktions-Kleidung. Die Lesedüne: satirische Kurzgeschichten, komische Gedichte, systemrelevanter Humor.

      Über Wachen und Schlafen
    • 2014

      Kein Elch. Nirgends

      Geschichten von Zuhause und von weit weg

      3.4(51)Add rating

      „Wenn wir die Katze zugrunde richten, dann fragt uns wenigstens keiner mehr, wann wir denn endlich Kinder kriegen“, sagt meine Freundin. Sebastian will weg. In Berlin sind alle so erwachsen geworden und langweilig. Aber egal, wohin er reist, überall das gleiche. Dabei versucht er doch einfach nur einen Elch zu finden – oder wenigstens den Sinn des Lebens. Zuhause sind alle so erwachsen geworden und langweilig. Da macht Sebastian nicht mit. Also raus aus Berlin und rein in die Welt. Er sucht das Unbekannte und eine Antwort darauf, wie man zwischen Biokiste und Ironic Wedding überleben soll. Aber findet zwischen Stockholm und New York immer nur die gleichen Probleme, mit denen er sich schon zu Hause nicht herumschlagen will. Trotzdem sucht er weiter. Weil er gerne mal irgendwo ankommen würde. Das scheint fast genauso schwer, wie einen Elch zu finden. Denn vielleicht gibt es gar keine Elche. „Sebastian Lehmann hat ein Auge für die Stadt und ein Ohr für die Sprache der Nacht.“ Berliner Zeitung „Lakonische Aufzeichnungen, deren Witz in der ironischen Selbstreflexion bestehen.“ Kölner Stadtanzeiger zu: Genau mein Beutelschema

      Kein Elch. Nirgends