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Heimito von Doderer

    September 5, 1896 – December 23, 1966

    Heimito von Doderer, recognized as one of Austria's most significant writers, primarily focused his literary gaze on Vienna and its distinct atmosphere. His work delves into the intricate connections between individuals and society, marked by a rich, elaborate prose style and profound psychological insight. Following his return from Russian captivity, where he spent several years, he pursued studies in history. Von Doderer's writing is notable for its epic scope and its compelling ability to capture the spirit of its era.

    Heimito von Doderer
    Krachkultur 21/2020
    Briefwechsel 1928-1962
    Die Erzählungen
    The Strudlhof Steps
    The Demons
    The Demons. Part Three
    • The Demons. Part Three

      • 484 pages
      • 17 hours of reading

      Heimito von Doderer was one of the twentieth century's most distinguished Austrian novelists. His finest novel is The Demons, a monumental work and itself the 'Götterdämmerung' as it were to earlier novels. The central preoccupation of this masterpiece is the decline of European civilization. He began work on it in 1931, after reading Dostoyevsky's The Devils. Symphonic in construction, it is a panoramic re-creation of Viennese society in all its strata, conjuring the depths as well as the heights of everything we might think of as Vienna. Doderer has Balzacian scope as well as owing much to Proust and Musil. His human comedy is drawn with a humour as vital when ironic as when satirical, and his baroque imagination is well served by his tireless linguistic ingenuity.

      The Demons. Part Three
      4.2
    • The Demons

      • 379 pages
      • 14 hours of reading

      Heimito von Doderer was one of the twentieth century's most distinguished Austrian novelists. His finest novel is The Demons, a monumental work and itself the 'Götterdämmerung' as it were to earlier novels. The central preoccupation of this masterpiece is the decline of European civilization. He began work on it in 1931, after reading Dostoyevsky's The Devils. Symphonic in construction, it is a panoramic re-creation of Viennese society in all its strata, conjuring the depths as well as the heights of everything we might think of as Vienna. Doderer has Balzacian scope as well as owing much to Proust and Musil. His human comedy is drawn with a humour as vital when ironic as when satirical, and his baroque imagination is well served by his tireless linguistic ingenuity.

      The Demons
      3.7
    • The Strudlhof Steps

      • 864 pages
      • 31 hours of reading

      The first English translation of an essential Austrian novel about life in early-twentieth-century Vienna, as seen through a wide and varied cast of characters. The Strudlhof Steps is an unsurpassed portrait of Vienna in the early twentieth century, a vast novel crowded with characters ranging from an elegant, alcoholic Prussian aristocrat to an innocent ingenue to “respectable” shopkeepers and tireless sexual adventurers, bohemians, grifters, and honest working-class folk. The greatest character in the book, however, is Vienna, which Heimito von Doderer renders as distinctly as James Joyce does Dublin or Alfred Döblin does Berlin. Interweaving two time periods, 1908 to 1911 and 1923 to 1925, the novel takes the monumental eponymous outdoor double staircase as a governing metaphor for its characters’ intersecting and diverging fates. The Strudlhof Steps is an experimental tour de force with the suspense and surprise of a soap opera. Here Doderer illuminates the darkness of passing years with the dazzling extravagance that is uniquely his.

      The Strudlhof Steps
      3.8
    • Die Erzählungen

      • 500 pages
      • 18 hours of reading

      Ein Dichter schmückt ihren linken Oberschenkel. Aus einer verrückten Laune heraus hat sich Katharina, ein junges hübsches Mädchen, am ganzen Körper tätowieren lassen. In voller Schönheit präsentiert sie sich auf großen und kleinen Rummelplätzen neugierigen Gaffern. Irgendwann lernt sie einen Mann kennen, der sich für sie interessiert, von ihrer Tätowierung aber nichts weiß. Im Dunkel der Nacht läßt sie sich zu einem Rendezvous am nächsten Nachmittag überreden. Sie will ihm ganz gehören. Doch die Vorstellung, sich dem Geliebten nackt zu zeigen, wird für Katharina immer quälender, immer unerträglicher. Und das Schicksal nimmt seinen Lauf - wie so häufig in den Erzählungen der vorliegenden Sammlung, die erstmals die gesamte Kurzprosa Doderers vereint: die Erzählungen der beiden Bände "Die Peinigung der Lederbeutelchen" und "Unter schwarzen Sternen" sowie "Neun andere Geschichten" aus der Jubiläumsausgabe "Meine 19 Lebensläufe". Sie enthält darüber hinaus die zu Doderers Lebzeiten unveröffentlichten "Divertimenti" aus den Jahren 1924 bis 1926. Mit ihnen beschäftigt sich der Herausgeber vornehmlich in seinem Nachwort.

      Die Erzählungen
      4.6
    • Krachkultur 21/2020

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      Die KRACHKULTUR bringt bahnbrechende Literatur aus der ganzen Welt. Große Autoren und neue Stimmen. Leise und laute. Zu heiklen Themen wie Heimat und Sexismus, und zu den schönen Momenten im Leben, die im Alltag untergehen. Die spannende Literaturzeitschrift für heute. Jedes Heft sorgt für Debatten, von FAZ bis Neues Deutschland. Die Süddeutsche sagt, die KRACHKULTUR tanzt „niemandes Pfeife nach“. FAZ Woche nennt sie „ein kleines Mirakel“. Der Bayerische Rundfunk mahnt: „Nicht versäumen!“ Für das Hamburger Abendblatt ist die Krachkultur gar „Pflichtlektüre für Literaturkenner“. Und Welt kompakt urteilt: „Es gibt in KRACHKULTUR kaum einen Beitrag, sei es Gedicht, Story oder Essay, der sich nicht der Lektüre lohnte.“ Die KRACHKULTUR wird mit Texten die Welt nicht aus den Angeln heben – aber sie rüttelt sie manchmal gehörig durch. Im aktuellen Heft steht ein Interview mit Colson Whitehead, der für Underground Railroad und Die Nickel Boys gleich zweimal den Pulitzer-Preis erhielt. Außerdem geht es um das Frauenbild im Deutschrap, ein Violine spielendes Wunderkind in der DDR, Beethovens Sterbezimmer und einen mehr oder weniger echten Tag im Leben von Bob Dylan. Mit dabei sind Skandalautor Tom Kummer, Pop-Literat Eckhart Nickel, der große englische Lyriker Philip Larkin und Bestseller-Biologe Josef H. Reichholf.

      Krachkultur 21/2020
      5.0
    • Das Doderer-Buch

      Eine Auswahl aus dem seinem Werk

      • 402 pages
      • 15 hours of reading

      » (...) Einige Erzählungen, einige Aufsätze und Reden – soweit ein Florilegium. Außerdem aber ganze sechsundzwanzig (von 371) Seiten aus dem Roman „Ein Mord, den jeder begeht“, vierunddreißig (von 909) aus dem Roman „Die Strudlhofstiege“, vierundsiebzig (von 1347) aus den „Dämonen“, sechsundsechzig (von 394) aus den „Wasserfällen von Slunj“. Der dies getan hat, nennt die Romane „Die Strudlhofstiege“ und „Die Dämonen“ Doderers „Zentralmassiv“. Glaubt er, das Gebirge ließe sich durch einen Maulwurfshügel hinreichend darstellen? «--Peter Pawlik, Die Zeit

      Das Doderer-Buch
      5.0
    • Anlässlich des 100. Geburtstags von Heimito von Doderer veröffentlicht der Verlag C.H. Beck eine Jubiläumskassette mit seinem gesamten erzählerischen Werk. Ein Begleitbuch mit Bildern und Texten bietet eine Einführung in Doderers Leben und Werk und ermöglicht einen umfassenden Zugang zu seinen Romanen und Erzählungen.

      Das erzählerische Werk
      5.0
    • "Der Grenzwald" war von Heimito von Doderer als zweiter "Satz" des nach dem Vorbild einer Symphonie in vier Sätzen aufgebauten "Romans No. 7" geplant. Die Einheit dieses vierteiligen Werkes sollte nicht im Inhalt, sondern allein in seinen Formelementen liegen. Wie im ersten "Satz", den "Wasserfällen von Slunj", tritt eine Figur weitgehend in den Mittelpunkt. Es ist der Oberleutnant Zienhammer, Durchschnittsmensch mit einem Schicksal, das in allen Kriegen, so aktuell ist wie in dem, den Heimito von Doderer schildert. Neben Zienhammer steht der Arzt Dr. Alfons Halfon im im Konflikt mit seinem Vater und auf der Suche nach den befremdlichen Todesumständen seiner Mutter. Obwohl "Der Grenzwald" Fragment geblieben ist, ist Doderers Technik, die Dinge als sie selbst wirken zu lassen, bereits durchschaubar; und der Raum, der durch das Motiv des "Grenzwaldes" geschaffen wird, verleiht dem Werk auch in der Gestalt die atmosphärische Dichte, die Doderers Romane stets ausgezeichnet hat.

      Der Grenzwald
      4.4