In this classic text on the 18th century and neoclassicism, Jean Starobinski pursues a subtle and brilliant meditation on the connections between art and revolution, comparing the style of the French Revolution as a political event to style in the contemporary visual arts."
Jean Starobinski Books
Jean Starobinski was an influential literary critic whose work drew from his profound understanding of classical literature, medicine, and the history of ideas. His criticism, often associated with existential and phenomenological traditions, focused on French literature of the eighteenth century and authors like Rousseau and Diderot, yet extended to other periods and art forms. Starobinski's unique perspective, informed by his medical background, allowed him to explore themes such as melancholy and interpretation with exceptional depth. His analyses are distinguished by their penetrating insights and precise style, establishing him as a pivotal figure in literary scholarship.







ATRAMENT MELANCHOLII
- 540 pages
- 19 hours of reading
Z czego wynikają głęboki smutek, rozpacz, obłęd, szał, samobójstwo?Wbrew tym, którzy przywołują jakąś przyczynę nadprzyrodzoną czy karę boską, myśl medyczna już od czasów starożytnych przyznawała pierwszeństwo pewnej przyczynie naturalnej, jednemu z płynów w ciele – czarnej żółci, to znaczy melancholii. Jej czarna barwa, porównywana często do barwy węgla czy atramentu, była oznaką jej szkodliwej mocy. Ten płyn nie istnieje. Lecz czyż to nie atramentem pisze się wiersze?Przez ponad pół stulecia tematy związane z melancholią nadawały kierunek niektórym pracom Jeana Starobinskiego. Wszystkie one zostały zebrane w tej książce z nadzieją, że badanie różnych aspektów melancholii może zrodzić „radosną wiedzę”.
La relation critique
- 408 pages
- 15 hours of reading
Suite de L'œil vivant, cet ouvrage est consacré à la critique. Jean Starobinsky s'attache à établir les principes d'une critique de la relation, capable de coordonner les méthodes de la stylistique, de l'histoire des idées et de la psychanalyse. Une nouvelle interprétation d'un épisode des Confessions de Rousseau illustre le rapport de la théorie critique et de son application. Qu'est-ce qu'interpréter ? C'est déchiffrer, et c'est aussi imaginer. La deuxième partie passe donc en revue les divers champs de l'imagination : la parole, l'image, le corps. Et la troisième, traitant des rapports de la littérature et de la psychanalyse, pose une question déconcertante : quelle est la part d'imaginaire qui s'immisce dans la lecture psychanalytique ? Comme toujours, Jean Starobinski se révèle un maître-lecteur, qui incite à lire ou relire les grands livres.
Jean Starobinskis brillantes Werk über Jean-Jacques Rousseau, den Denker der Moderne, dessen Wirkmächtigkeit auf den Gebieten der Wissenschaft, aber und vor allem auch auf den der alltäglichen Fragen, seit 300 Jahren ungebrochen ist. In seiner epochalen Studie zeichnet Starobinski präzise nach, wie Rousseau zum Meister der Anklage einer Welt wird, in der Ungerechtigkeit und Unterdrückung alltäglich sind; eine Welt, deren Zerrüttetheit sich in allen ihren Widersprüchen im Seelenleben des großen Philosophen spiegelt. Die Brisanz seiner Gedanken zur Demokratie, zur Sprache und zur Erziehung sind gerade in den heutigen Zeiten uneingeschränkt aktuell.
Das Leben der Augen
- 184 pages
- 7 hours of reading
Montesquieu
Ein Essay
Jean Starobinski läßt den großen Europäer Montesquieu noch einmal als Persönlichkeit lebendig werden: als Schriftsteller und als Zeitgenossen einer radikalen Epoche, die sich endgültig vom mittelalterlichen Jahrtausend verabschiedet hatte.
Largesse
- 214 pages
- 8 hours of reading
Portrait de l'artiste en saltimbanque
- 147 pages
- 6 hours of reading
Depuis une centaine d'années plus particulièrement, les artistes ne sont plu à donner une interprétation d'eux-mêmes et de l'art à travers le jeu ironique du clown et du saltimbanque. Une constante aussi souvent repérée mérite attention
Begriffsgeschichte als Abenteuergeschichte? Ein scheinbar paradoxes Unterfangen. Wenn aber ein Gelehrter vom Format Jean Starobinskis erzählt, wie unsere Vorstellung entstanden ist, dass eine Handlung zwangsläufig eine Reaktion hervorruft, dann entwickelt sich daraus eine Geschichte voller überraschender Querverbindungen und Entwicklungen, die 2000 Jahre europäischen Wissens umspannt.
Gute Gaben, schlimme Gaben
- 193 pages
- 7 hours of reading
Contient : Sehenden Auges lesen : ein Versuch über Jean Starobinski / Horst Günther.
Melancholie im Spiegel
- 127 pages
- 5 hours of reading
Seine Neigung zur Melancholie, die - so Jean Starobinski - die intime Gefährtin des Dichters war, kultivierte Baudelaire stets mit Wonne und Schrecken. In unterschiedlich gebrochener Intensität stets gegenwärtig, durchzieht sie die Blumen des Bösen und kann als die beherrschende Figur gelesen werden. Die Interpretationen Starobinskis fördern nicht nur viele Einsichten in die Geschichte der Melancholie zutage, sondern sie sind auch Beispiele einer Lese-Kunst, die den Texten ihre Unverwechselbarkeit und Schönheit beläßt.
Die Erfindung der Freiheit
- 219 pages
- 8 hours of reading
Jean Starobinski hat mit diesem Buch die Wiederentdeckung eines überraschend modernen Autors gelungen: Michel de Montaigne (1533-1592). Nach vielen Reisen und politischen Unternehmungen zog er sich auf sein Schloss in der französischen Provinz zurück, um zu schreiben. Seine Essais, die der Gattung ihren Namen gaben, sind aufgrund ihrer kompromisslosen Absage an eine geschichtliche Hoffnung von beklemmender Aktualität. Die gegenwärtige Krise kann als Mißtrauen gegenüber der Zukunft gedeutet werden, was Montaigne zu einem frühen Interpreten dieser Zweifel macht. Montaignes Untersuchungsfeld war die Zeitgenossenschaft, wobei er selbst der Ausgangspunkt war: „So bin ich selber, Leser, der einzige Inhalt meines Buches; es ist nicht billig, daß du deine Muße auf einen so eitlen und geringfügigen Gegenstand verwendest.“ Starobinski beleuchtet die großen Themen der Essais und der Lebensreise Montaignes – Freundschaft, Tod, Freiheit, Körper, Liebe, Sprache und öffentliches Leben – und macht deren letzte und reifste Paradoxie transparent: die desjenigen, der seinem „Verstand verbietet, Urteile zu fällen“. Für dieses Buch, das als die vollständigste und unvoreingenommenste Erschließung des Montaignischen Denkens gilt, erhielt Starobinski 1983 den Charles-Veillon-Preis.
Porträt des Künstlers als Gaukler
- 167 pages
- 6 hours of reading
Wörter unter Wörtern
- 138 pages
- 5 hours of reading
Die vieldiskutierte Frage nach dem Einfluß der psychoanalytischen Theorie auf die Literatur hat der Genfer Germanist Jean Starobinski, einer der wichtigsten Vertreter der psychoanalytisch orientierten Literaturkritik, umgedreht: Welchen Einfluß hatten die literarischen und philosophischen Bildersprachen auf die Herausbildung dieser Theorie und ihre pseudowissenschaftlichen Vorläufer? Mit dieser Fragestellung leistet das Buch ein Doppeltes: dem psychoanalytisch interessierten Leser zeigt es die geistesgeschichtlichen Zusammenhänge der Psychoanalyse, und dem literarisch interessierten Leser öffnet es Einsichten in die psychoanalytischen Implikationen literarischer Fiktion. »Das Buch von Jean Starobinski ist unauffällig skandalös. Es radikalisiert das von Freud immer wieder formulierte Argument, daß eine der Traditionen, aus denen seine Wissenschaft hervorgegangen ist, die Literatur war. Starobinski treibt dieses Argument bis zu dem Punkt, wo die Grenzen zwischen Literatur und Psychoanalyse verschwimmen. Die Psychoanalyse kann deshalb Objekt einer Literaturwissenschaft werden, die - so ist der erste Teil des Buches überschrieben - ›Das Reich des Imaginären‹ erforscht; jedenfalls ist die Psychoanalyse nicht privilegiert bei dieser Erforschung.« Michael Rutschky
Poésie/Gallimard: Poèmes
- 346 pages
- 13 hours of reading
Nouvelle édition en 1986
Pluriel: Le problème Jean-Jacques Rousseau
- 131 pages
- 5 hours of reading
Dans cet essai consacré à Rousseau, Cassirer met en lumière le paradoxe central de la pensée du philosophe genevois : " Comment le mal et le péché peuvent-ils être imputés à la nature humaine, si celle-ci, dans sa constitution primitive est libre de tout mal, de tout péché, s'il n'y a pas eu de corruption radicale ? " Une analyse rigoureuse des textes, nourrie par une grande érudition, lui permet de développer cette interrogation en montrant comment, chez Rousseau, la nature sociale de l'homme est ce qui rend compte tant du mal que d'une possibilité de salut qui se situe dans l'horizon du politique. Rousseau est ainsi bien le grand précurseur de notre modernité, qui fait de l'ordre politique et moral un ordre autonome. La préface de Jean Starobinski souligne l'étonnante modernité de cette lecture, qui fait de Rousseau le plus moderne des penseurs des Lumières.
Le Grand Theatre de Geneve
- 118 pages
- 5 hours of reading
Table des matiè Préface; Le théâtre de la Réforme; Les origines 1738-1768; La Scène de Neuve 1783-1879; La construction du Grand Théâtre 1875-1879; Le Grand Théâtre 1879-1995; Un théâtre musical; Un siècle de danse; Le décor et son envers; Organisation et rayonnement
Melancholie v zrcadle: Tři přednášky o Baudelairovi
- 88 pages
- 4 hours of reading
Jeden z nejvýznamnějších současných literárních kritiků se v této knize věnuje tématu melancholie v Baudelairově díle.
Podtitul: Proměny umění a revoluce. V dnes již klasické knize rozvíjí Jean Starobinski brilantní úvahy o spojení a souvislosti dvou fenoménů konce osmnáctého století, revoluce a umění.





















