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Hans-Joachim Gehrke

    October 28, 1945
    Hans-Joachim Gehrke
    Klio. Beiträge zur Alten Geschichte
    Antike
    Alexander der Grosse
    Geschichte des Hellenismus
    Geschichte der Antike
    Brill's Companion to Ancient Geography
    • Historische Landeskunde und Geographie

      Ausgewählte Schriften. Bd. 4

      • 423 pages
      • 15 hours of reading

      Der Autor untersucht, wie Menschen in den antiken Kulturen des Mittelmeerraums ihre Lebensräume wahrnahmen und nutzten. Dabei beleuchtet er die Einflüsse von Religion, Tradition und Wissenschaft auf diese Wahrnehmungen. Zudem wird der Bezug zu modernen wissenschaftlichen Ansätzen hergestellt, um zu ergründen, welche Lehren aus der Antike für heutige Themen wie Respekt vor der Natur und Nachhaltigkeit gezogen werden können. Die Fragen zur menschlichen Orientierung und dem Umgang mit der Umwelt stehen im Zentrum dieser Analyse.

      Historische Landeskunde und Geographie2024
    • Bürgerkriege und Epheben

      Prizipien und Praktiken bürgerlicher Sozialisation im antiken Griechenland

      • 120 pages
      • 5 hours of reading
      Bürgerkriege und Epheben2024
    • Historiographie, intentionale Geschichte und kollektive Identitäten

      Ausgewählte Schriften. Bd. 3

      • 421 pages
      • 15 hours of reading

      Hans-Joachim Gehrke, ein bedeutender Althistoriker, erforscht in diesem vierbändigen Werk die antike Geschichte, insbesondere Staatsentstehung und Bürgerkrieg in Griechenland. Die Bände enthalten Gehrkes Aufsätze zur antiken Vergangenheitsvorstellung und deren Einfluss auf das kulturelle Selbstverständnis von Gemeinschaften.

      Historiographie, intentionale Geschichte und kollektive Identitäten2022
    • Brill's Companion to Ancient Geography

      The Inhabited World in Greek and Roman Tradition

      • 490 pages
      • 18 hours of reading

      Brill's Companion to Ancient Geography edited by S. Bianchetti, M. R. Cataudella, H. J. Gehrke is the first collection of studies on historical geography of the ancient world that focuses on a selection of topics considered crucial for understanding the development of geographical thought. In this work, scholars, all of whom are specialists in a variety of fields, examine the interaction of humans with their environment and try to reconstruct the representations of the inhabited world in the works of ancient historians, scientists, and cartographers. Topics include: Eudoxus, Dicaearchus, Eratosthenes, Hipparchus, Agatharchides, Agrippa, Strabo, Pliny and Solinus, Ptolemy, and the Peutinger Map. Other issues are also discussed such as onomastics, the boundaries of states, Pythagorism, sacred itineraries, measurement systems, and the Holy Land.

      Brill's Companion to Ancient Geography2015
      4.4
    • Antike

      • 526 pages
      • 19 hours of reading

      "Sowohl die Konzeption dieses Bandes als auch die gute Lesbarkeit der einzelnen Beiträge garantieren Leselust anstatt Lesefrust." Monika Schuol Das historisch-politische Buch, 53. Jg., Heft 5 "Themenfülle, Perspektivenreichtum, übersichtliche grafische Gestaltung und sorgfältige Illustrierung lassen oft vergessen, dass man eigentlich ein Lehrbuch in Händen hält - so spannend gerät mitunter die Lektüre! [...] Das rundum überzeugende Einführungswerk in die antike Kulturgeschichte sollte in keiner Schülerbibliothek fehlen!" Anzeiger für die Altertumswissenschaft. Didaktische Informationen 48/2004 "Das OGL ist ein Buch, das, je öfter man es zur Hand nimmt, vielfältige Anregungen und Ideen bietet, wie und wo Alte Geschichte in der Pluralität ihrer Lebenswirklichkeiten und Forschungsansätze interessant ist. [...] eine Einladung in die Antike, für diejenigen, die Orientierung und neue Wege suchen." Sigrid Mratschek sehepunkte 6/2006, Nr. 5 Die Autor(inn) Jochen Althoff, Hans Beck, Bruno Bleckmann, Marieluise Deißmann, Carsten Drecoll, Ursula Gärtner, Hans-Joachim Gehrke, Rosmarie Günther, Klaus Hallof, Michel Humm, Peter Kehne, Anne Kolb, Christian Körner, Bernhard Linke, Jochen Martin, Mischa Meier, Peter F. Mittag, Beat Näf, Stefan Rebenich, Robert Rollinger, Jörg Rüpke, Christoph Schäfer, Winfried Schmitz, Thomas Späth, Matthias Steinhart, Gregor Weber, Hartmut Westermann, Aloys Winterling, Eckhard Wirbelauer, Martin Zimmermann

      Antike2010
    • Odysseus

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Odysseus, der Held der homerischen Odyssee, gehört zu den bedeutendsten Gestalten des griechischen Mythos. Als Abenteurer, der auf seiner langen Irrfahrt in die Heimat allerhand erdulden muss, zeigt er eine Vielgewandtheit, die sein wahres Wesen kaum greifbar werden lässt. Der sprichwörtliche Listenreichtum des Mannes aus Ithaka dient hier dem Wohl seiner Gefährten, dort jedoch brutaler Machtpolitik. Sein schillernder Charakter, sein Wissensdrang und sein Heimkehrerschicksal faszinierten von der Antike bis in die Gegenwart Künstler wie Wissenschaftler gleichermaßen. Nie war er nur die Person Odysseus, sondern immer auch mythisches Sinnbild menschlicher Denk- und Handlungsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Deutungsmustern seiner Interpreten.

      Odysseus2009
    • Jacob Burckhardt und die Griechen

      • 396 pages
      • 14 hours of reading

      Vor kurzem wurden die Bände 1, 2 und 3 der Griechischen Culturgeschichte als kritische Edition neu veröffentlicht. Diese neue Ausgabe bietet einen frischen Zugang zu Burckhardts bedeutendstem Werk über die Antike. Die in diesem Band versammelten Beiträge entstanden im Rahmen einer Tagung, die im September 2004 an der Universität Freiburg i. Br. stattfand und von den Seminarien für Alte Geschichte der Universitäten Freiburg und Basel organisiert wurde. Die Aufsätze beleuchten die Griechische Culturgeschichte im Kontext ihrer Entstehungszeit und analysieren zentrale Themen und Motive, die Burckhardt wichtig waren. Zudem wird sein kulturgeschichtlicher Ansatz im Lichte aktueller altertumswissenschaftlicher Perspektiven untersucht. Obwohl Burckhardt sich als Außenseiter der Historikerzunft positionierte und sein Werk anfänglich kritisch rezipiert wurde, zeigt sich, dass es sowohl wissenschaftliche Entwicklungen als auch zeitgenössische gesellschaftliche und politische Strömungen reflektiert. Ein zentrales Ziel des Bandes ist es, zu verstehen, wie Burckhardt diese Einflüsse aufnahm und verarbeitete. Der Inhalt gliedert sich in drei Teile: Burckhardt in seiner Zeit, Burckhardt und sein Gegenstand sowie Burckhardt und moderne Sichtweisen auf die Antike.

      Jacob Burckhardt und die Griechen2006
    • Die wissenschaftliche Entdeckung der griechischen Landschaft und der alt-griechischen Geschichte stand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in enger Verbindung. Forschungsreisende lieferten wichtige Informationen, und die klassische Geographie (A. von Humboldt, C. Ritter) bot einen theoretischen Rahmen. Auf diesen bezog die junge Wissenschaft vom Altertum ihre traditionellen Quellen. So wurden die physischen Voraussetzungen menschlicher Ordnung deutlich betont. Im weiteren Verlauf und im Zuge der Ausdifferenzierung der Disziplinen ging diese integrale Sicht zunächst verloren. Insbesondere in der deutschen Forschung machte sich eine klassizistisch-humanistische Sichtweise massiv spürbar. Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts lässt sich in den klassischen Altertumswissenschaften wieder ein verstärktes Interesse für das natürliche Ambiente feststellen.

      Schriften der Philosophisch-historischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften - 29: Auf der Suche nach dem Land der Griechen2003
    • Aristoteles, Politik

      • 218 pages
      • 8 hours of reading

      Die „Politik“ des Aristoteles ist der Gründungstext der politischen Philosophie: die erste systematische Abhandlung über den Staat, seine Verfassung und seine ökonomischen Grundlagen. Nach einer Analyse des Begriffs der Herrschaft entfaltet Aristoteles die These, dass der Mensch von Natur aus ein politisches Lebewesen sei. Die staatliche Gemeinschaft wird als eine autarke Einheit verstanden, die das gute Leben ihrer Bürger ermöglichen soll. In Auseinandersetzung mit anderen theoretischen Entwürfen und der Vielfalt bestehender staatlicher Ordnungen untersucht Aristoteles ein weites Themenspektrum, das von Bürgertugenden und Gesetzen über die Einrichtung, den Wandel und die Erhaltung von Verfassungen bis zum Entwurf eines Idealstaates reicht. Der kooperative Kommentar rekonstruiert in 12 Originalbeiträgen die Argumentation des vielschichtigen Textes, bettet die zentralen Fragen in den historischen und systematischen Zusammenhang ein und fordert dazu heraus, die Aristotelischen Lehrstücke kritisch weiterzudenken.

      Aristoteles, Politik2001
    • Indem sich das Imperium Romanum aus einer Gemeinde am Tiber zum Weltreich entwickelte, entstanden in Wechselwirkung mit diesem Prozeß Strukturen und Institutionen des staatlichen Handelns, die die Beherrschung dieses Raumes erst möglich machten. Entstehung, Aufbau und Arbeitsweise der römischen Verwaltung sowie ihre sukzessive Veränderung lassen sich an einem Aufgabengebiet, das für den Zusammenhalt des Reiches von fundamentaler Bedeutung war, besonders gut verfolgen: an Transport und Nachrichtentransfer des Staates. Aus dem Inhalt: I. Frühformen 1. Vorrömische Organisationen 2. Die Zeit der Republik II. Der Cursus publicus 1. Entstehung der Institution 2. Nutzungsrecht 3. Finanzierung 4. Organisation 5. Infrastrukturrelle Basis 6. Spätere Entwicklung III. Transporte außerhalb des Cursus publicus 1. Die Beförderung der Annona 2. Reisen und Transporte des Kaiserhofes 3. Dienstreisen und weitere Transportaufgaben IV. Nachrichtentransfer des Staates 1. Umfang und Bedeutung 2. Kuriere des Staates 3. Methoden der Nachrichtenübermittlung 4. Nachrichtentransfer als Teil der Verwaltung V. Geschwindigkeiten 1. Reisen und Transporte 2. Nachrichtentransfer.

      KLIO / Beihefte. Neue Folge - 2: Transport und Nachrichtentransfer im Römischen Reich: Habil.-Schr.2000
    • Geschichte der Antike

      • 457 pages
      • 16 hours of reading

      Konkurrenzlose Quellensammlung, unverzichtbar in Studium und Unterricht. Der Begleitband zum erfolgreichen Studienbuch Geschichte der Antike : ein Lese- und Arbeitsbuch mit Quellentexten zu allen Aspekten der Antike, zur politischen Geschichte, zur Wirtschaft und Gesellschaft, zur Kultur Griechenlands und Roms in deutscher Übersetzung. Historische Texte werden zu Momentaufnahmen der Antike: Wie haben die Zeitgenossen politische Ereignisse erlebt? Wie haben sie das soziale, rechtliche, wirtschaftliche und kulturelle Gefüge wahrgenommen? Einmal in die Quellentexte eingetaucht, wird die antike Geschichte lebendig!

      Geschichte der Antike1999
      4.2
    • Alexander der Grosse

      • 112 pages
      • 4 hours of reading

      Alexander, geboren 356 v. Chr., Schüler des Aristoteles, militärisch genialer Begründer eines Weltreiches, das von Griechenland bis nach Ägypten und Indien reicht, und jugendlicher Heros, der im Alter von nur 33 Jahren stirbt. Die vorliegende Biographie bietet einen fundierten Überblick über jene Elemente der Makedonischen Geschichte und Gesellschaft, die Alexander prägten, über sein herrscherlich-militärisches Wirken als „�Befreier“� und „�Bezwinger“� und über die strukturgeschichtlichen Zusammenhänge seiner Machtpolitik.

      Alexander der Grosse1996
      3.8
    • Geschichte des Hellenismus

      • 296 pages
      • 11 hours of reading

      Hans-Joachim Gehrkes Buch erschließt die Epoche des Hellenismus von Alexander dem Großen bis zum Tod der ägyptischen Königin Kleopatra VII. (336-30 v. Chr.). Aufgrund aktueller wissenschaftlicher Interessen und Tendenzen widmet die überarbeitete Auflage den kulturellen Beziehungen zwischen den Griechen und den anderen Bevölkerungsgruppen, besonders Ägyptern, Babyloniern und Juden, spezielle Aufmerksamkeit. Auch die inneren Zustände und Lebensformen in den Städten finden stärkere Beachtung. Insgesamt wird deutlich, dass der Hellenismus eine Zeit intensiver und facettenreicher kultureller Austauschprozesse war. Gerade in einer Zeit zunehmender Globalisierung könnte der Blick auf in mancher Hinsicht vergleichbare Vorgänge erhellend sein.

      Geschichte des Hellenismus1995
      4.1