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Oliver Rathkolb

    November 3, 1955
    Hitler's Vienna
    Führertreu und gottbegnadet
    Die Macht der Bilder
    Austria 1970-2020
    Baldur von Schirach
    The paradoxical republic
    • The paradoxical republic

      • 301 pages
      • 11 hours of reading

      Austria, a small-state society with barely eight million inhabitants differs from the rest of Europe in that it displays various paradoxical developments in its political culture, social life, and economy. First, most Austrians are the descendents of immigrants from all parts of the Habsburg Monarchy due to intensive migration occurring before 1913. Yet contemporary election campaigns and domestic and international politics have been dominated by xenophobic anti-migration slogans, especially since 1989. Without migration, the country’s population would be in serious decline. Second, the Austrians have profited enormously from EU membership and EU enlargement but are stubbornly opposed to EU institutions, and there is little evidence of any EU hyphenated identities. Last, attitudes to historical events are equally contradictory: even though up to 600,000 Austrians were members of the Nazi Party, often holding prominent positions (Adolf Hitler himself), the German Reich has been regarded as solely responsible for the Holocaust. These and a number of other paradoxical perceptions are explored and interpreted in this fascinating and wide-ranging work by one of Austria’s leading historians.

      The paradoxical republic
      4.0
    • Baldur von Schirach

      • 240 pages
      • 9 hours of reading

      This biography reveals Von Schirach's aristocratic family background; three of his four grandparents were from America.

      Baldur von Schirach
      3.8
    • Die Macht der Bilder

      50 Jahre Rundfunkreform (aktualisierte Neuauflage)

      • 671 pages
      • 24 hours of reading

      Dank des Fernsehens erleben die Österreicher gesellschaftliche Umbrüche, historische Höhe- und Tiefpunkte genauso wie sportliche und kulturelle Ereignisse hautnah mit. Nun können Sie die interessante und emotionale Aufarbeitung in einer akribischen und vielfältigen Zusammenschau nachlesen und bekommen Ihre ganz persönliche Rückschau der letzten Jahrzehnte Fernsehgeschichte. Annähernd 200 Beiträge aus allen Redaktionen und Abteilungen des ORF vermitteln eine thematisch und historisch bunte Vielfalt, die persönliche wie gesellschaftliche Erinnerungen wiederaufleben lässt. Der redaktionelle Bogen spannt sich von Geschichten über Design, Technik, Teletext, Online, TV-Thek bis zu persönlichen Erinnerungen ehemaliger TV-Sprecherinnen. Der unschätzbare Foto-Reichtum des ORF-Archivs macht dieses umfassende wie bilderreiche Kompendium zu einem spannenden Lese- und Schmöker-Vergnügen für alle Österreicherinnen und Österreicher.

      Die Macht der Bilder
      5.0
    • Hitler's Vienna

      A Dictator's Apprenticeship

      • 496 pages
      • 18 hours of reading

      Hitler's Vienna explores the critical, formative years that the young Adolf Hitler spent in Vienna. It is both a cultural and political portrait of the Austrian capital and a biography of Hitler during his years there, from 1906 to 1913. Hitler's was not the modern, artistic "fin-de-siècleVienna" we associate with Freud, Mahler, and Wittgenstein. Instead, it was a cauldron of fear and ethnic rivalry and a breeding ground for racist political theories. Brigitte Hamann vividly depicts the undercurrent of disturbing ideologies that flowed beneath the glitter of the Hapsburg capital.Drawing on previously untapped sources that range from personal reminiscences to the records of homeless shelters where the unemployed Hitler spent his nights, Hamann gives us the fullest account ever rendered of this period of Hitler's life and shows us how profoundly his years in Vienna influencedhis later career.

      Hitler's Vienna
      4.3
    • Schirach

      Eine Generation zwischen Goethe und Hitler

      Das Angebot des „Führers“ an den 18-jährigen Baldur von Schirach ist verlockend: „Solche jungen Männer braucht die Partei, braucht Deutschland!“ Der angehende Student der Germanistik und Kunstgeschichte kann diesem Ruf Hitlers nicht widerstehen, es beginnt eine steile Karriere.1930 wird er zum Reichsjugendführer ernannt, als treuer Paladin seines Herrn schwört er die „Hitlerjugend“ auf die „braune Revolution“ ein. Er träumt von einem faschistischen Europa unter deutscher Führung und lässt als Gauleiter von Wien die jüdische Bevölkerung in die Todeslager deportieren.1946 wird Baldur von Schirach, inzwischen Vater von vier Kindern, in Nürnberg wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 20 Jahren Haft verurteilt. Seine Familie muss mit den düsteren Schatten der NS-Verstrickungen leben …

      Schirach
      4.0
    • Vom „Bollwerk des Deutschtums im Osten“ über die „Brücke zwischen den großen politischen Blöcken“ zur „Insel der Seligen“ und zuletzt zum Außenseiter der EU: In den vergangenen Jahrzehnten haben die Bilder, in denen sich Österreich spiegelte, gewechselt - in Balance zwischen Größenwahn und Minderwertigkeitskomplex, zwischen Engagement, Erfolg und Isolation. Oliver Rathkolb, einer der renommiertesten österreichischen Historiker, analysiert in zehn Kapiteln Kernthemen österreichischer Politik und Zeitgeschichte in den letzten sechzig Jahren. Darüber hinaus zeichnet er die Profile der Kanzler und wirft einen kritischen Blick auf die Perspektiven der Zukunft.

      Die paradoxe Republik
      3.6
    • Der Dirigent Hans Swarowsky (1899-1975):

      Musik, Kultur und Politik im 20. Jahrhundert

      • 1056 pages
      • 37 hours of reading

      Hans Swarowsky ist eine der interessantesten Figuren der jüngeren österreichischen Musikgeschichte. Diese Publikation bietet erstmals umfassende Studien und Materialien zur in vielen Punkten bislang unaufgehellten Biographie Swarowskys und unternimmt den Versuch einer aufführungsgeschichtlichen Einordnung dieses ikonischen Dirigierlehrers und in seiner Bedeutung erst noch zu würdigenden Dirigenten. Hans Swarowsky (1899 1975) gehört aufgrund seiner intellektuellen und künstlerischen Vielseitigkeit als Dirigent, Pädagoge, Autor und Übersetzer, durch seine engen Beziehungen zu Schlüsselfiguren der Musik des 20. Jahrhunderts wie Schönberg, Webern oder Richard Strauss, durch seine bis heute nachwirkende Tätigkeit als Dirigierlehrer und durch seinen stets unkonventionellen Zugriff auf Interpretationsfragen zu den interessantesten Figuren der jüngeren österreichischen Musikgeschichte. Wegen des reichen persönlichen und institutionellen Hintergrunds und der Strahlkraft Swarowskys liefert die Auseinandersetzung mit seinem Leben und Wirken zugleich Beiträge zu 75 Jahren Kultur- und Zeitgeschichte.

      Der Dirigent Hans Swarowsky (1899-1975):
    • Carl Orff und der Nationalsozialismus

      Band II/2.

      • 288 pages
      • 11 hours of reading

      Der Autor analysiert detailliert das Verhalten von Carl Orff in der Zeit des Nationalsozialismus sowie die politische Wahrnehmung seiner Werke, einschließlich des Orff-Schulwerks und der Carmina Burana. Dabei wird untersucht, wie Orffs Musik in der NS-Diktatur genutzt und interpretiert wurde, was zu einem tieferen Verständnis seiner künstlerischen Position und der gesellschaftlichen Kontexte führt, in denen er wirkte.

      Carl Orff und der Nationalsozialismus
    • Asylland wider Willen

      Flüchtlinge in Österreich im europäischen Kontext seit 1914

      • 296 pages
      • 11 hours of reading
      Asylland wider Willen
    • Die neun Bände bieten eine kompakte und anschauliche Darstellung der Zeitgeschichte Österreichs, fokussiert auf die Bundesländer. Experten beleuchten wichtige regionale Ereignisse vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart und behandeln Themen, die in großen Geschichtswerken oft vernachlässigt werden. Ideal für Geschichtsinteressierte.

      Wien. Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart
    • Außenansichten

      • 348 pages
      • 13 hours of reading

      In der aktuellen Diskussion über die politische Kultur Österreichs zeigt sich, dass kaum tiefer gehende Analysen der gegenwärtigen Österreich-Images und/oder deren historische Hintergründe in den Mitgliedsstaaten und Beitrittskandidaten der Europäischen Union vorhanden sind. Diese offensichtliche Lücke wird in „Außenansichten“ geschlossen. 13 Historikerinnen und Historiker aus verschiedenen europäischen Staaten diskutieren jeweils aus der spezifischen Situation ihrer Heimatländer die Durchsetzung politischer Wertziele innerhalb der Europäischen Union am Beispiel Österreich. Kommentare österreichischer HistorikerInnen ergänzen jeden Beitrag. Ziel des Bandes ist es aufzuzeigen, dass im Zeitalter der Globalisierung nationale, in den jeweiligen Staatsgrenzen definierte Geschichtsbilder obsolet geworden sind.

      Außenansichten
    • In diesem Band der Reihe „Österreich - Zweite Republik“ analysiert der Zeithistoriker Oliver Rathkolb die Rolle des staatlichen Österreichs und der Österreicherinnen und Österreicher als “Opfer“ des Nationalsozialismus. Viele nahmen sich in ihrem Selbstverständnis als Opfer des NS-Regimes wahr und blendeten gleichzeitig die Akzeptanz des Nationalsozialismus und die Kollaborationen mit dem menschenverachtenden NS-Terrorregime aus. Die eigentlichen Opfer - vor allem Jüdinnen und Juden - wurden in der öffentlichen Erinnerung an den Rand gedrängt. Diese mangelnde Übereinstimmung mit der gesellschaftlichen Realität und mit dem konkreten Verhalten vieler Österreicherinnen und Österreicher während der NS-Zeit sollte von Anfang an die Basis für „die“ zentrale Staatsdoktrin der Nachkriegszeit bilden. Dadurch wurden aber auch die kulturellen und politischen Anschluss-an-Deutschland-Vor stellungen beendet. Denn Täternation waren aus dieser Opferperspektive primär die “Preußen“, alle „Reichsdeutschen“ vor 1938, aber auch die vertriebenen „Volksdeutschen“ (mit Ausnahme der “Altösterreicher“).

      Fiktion „Opfer“ Österreich und die langen Schatten des Nationalsozialismus und der Dollfuß-Diktatur
    • Der lange Schatten des Antisemitismus

      Kritische Auseinandersetzungen mit der Geschichte der Universität Wien im 19. und 20. Jahrhundert

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      Dieser Band steht im Zeichen der kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der Universität Wien im 19. und 20. Jahrhundert. Neben Nobelpreisträger Eric Kandel, der über die Kontakte zwischen Juden und Christen im Wien der Jahrhundertwende schreibt, sind weitere hochkarätige Nationalsozialismus-ForscherInnen vertreten, etwa der deutsche Historiker Götz Aly. Die Beiträge spannen den Bogen von Forschungen zu Gewalt und Antisemitismus an der Universität Wien seit der Badeni-Krise 1897 über die Situation jüdischer WissenschafterInnen an der Universität Wien vom Kaiserreich bis nach 1945 bis hin zu der Rolle, die einzelne Fakultäten wie die Rechtswissenschaftliche und die Philosophisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät gespielt haben.

      Der lange Schatten des Antisemitismus
    • Die österreichische Entwicklung von Wasserkraftwerken im internationalen Kontext, von der Habsburgermonarchie bis heute, ist das zentrale Thema dieses Buches. Dabei werden die wesentlichen ökonomischen, sozialen, aber auch geopolitischen und innenpolitischen Einflüsse auf die Wahrnehmung von Wasserkraftwerken rekonstruiert. Ein besonderer Fokus wird auf das Entstehen öffentlich geführter Diskussionen im Zusammenhang mit Kraftwerken und Wasserkraft gelegt. Grundlage des Buches ist ein Forschungsprojekt von Verbund und Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb, Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Wien, durchgeführt gemeinsam mit einem Team von Wissenschaftlern.

      Wasserkraft. Elektrizität. Gesellschaft
    • Europa und das Ende des Kalten Krieges

      • 84 pages
      • 3 hours of reading

      1989 ist das dynamischste Epochenjahr der europäischen Geschichte seit Ende des Zweiten Weltkriegs und wirkt zugleich heute nur als umstrittener und großteils 'kalter' Erinnerungsort. Ausgehend von einer Rekonstruktion der Gründe für die Interaktion zwischen gesellschaftlichen Bewegungen und politischen Akteuren sowie einer Analyse der zentralen Entscheidungsabläufe und Interessenskonstellationen, die zum Ende des Kalten Krieges führten, werden die Ursachen für die ambivalente Rezeption in der Gegenwart reflektiert. Ein internationaler Vergleich der öffentlichen Inszenierungen dieses Jahrestages zeigt gravierende Unterschiede in der Auseinandersetzung mit einem Schlüsselereignis der Weltgeschichte in den nationalstaatlichen Arenen der Geschichtspolitik. Vor dem Hintergrund der beginnenden Globalisierung wurde ein unerwartetes Zeitfenster in der Geschichte genützt, zwanzig Jahre später sind Eiserner Vorhang und Berliner Mauer historische Artefakte geworden, deren Nachwirkungen auf die Gegenwart aber unterschätzt werden.

      Europa und das Ende des Kalten Krieges
    • Im Zentrum stehen Forschungen mit umfangreichen neuen Quellen zur Geschichte der "Reichsforste" während der NS-Zeit in Österreich: Erstens die internen Karriereverläufe der leitenden und mittleren Ebene der Reichsforstverwaltung unter Berücksichtigung von Widerstand und politischer Maßregelung bzw. der Entnazifizierung nach 1945. Schwergewicht wird auf die Interpretation der personellen (Dis-) Kontinuitäten 1938-1945 ff gelegt. Im Kapitel "Arisierung" und Restitution von Liegenschaften konnten sowohl Umfang als auch Einzelfälle des Entzugs von Grundstücken und Immobilien durch die Reichsforste rekonstruiert und eine Bestandsaufnahme der Restitutionspolitik vorgelegt werden. Im dritten Teil erfolgt eine Bewertung des Einsatzes von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern in Betrieben der Reichsforste

      Die "Reichsforste" in Österreich 1938 - 1945
    • Die Bank Austria Creditanstalt mit ihren drei Vorgängerinstituten Creditanstalt, Länderbank und Zentralsparkasse blickt auf eine 150-jährige Geschichte zurück, eineinhalb Jahrhunderte, an deren Beginn die von großadeligen Familien gegründete Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe stand. Heute ist sie die größte Bank Österreichs und die führende Netzwerkbank in Zentral- und Osteuropa. Den Weg dorthin skizziert dieses Buch, in dem renommierte internationale Autoren und Bankfachleute über die jeweiligen wirtschafts-, zeit- und kulturhistorischen Bedingungen Auskunft geben.

      Bank Austria Creditanstalt
    • Die Diplomatische Akademie Wien ist die älteste außeruniversitäre und heute postuniversitäre österreichische Bildungseinrichtung im Bereich internationaler Beziehungen. 1754 von Maria Theresia als Orientalische Akademie gegründet und 1898 in die Konsularakademie umgewandelt, reflektiert ihre Geschichte die soziokulturellen und politischen Änderungen seit den Tagen der Habsburger-Monarchie ebenso wie die Entwicklung von der 1. Republik in den autoritären , Ständestaat', vom nationalsozialistischen Regime zum Wiederaufbau nach 1945, in einem neuen Österreich, in dem der Diplomatischen Akademie ab 1964 auch identitätsfördernde Aufgaben - aber mit internationaler Ausrichtung - zugesprochen wurden. In diesem Sinne ist sie ein österreichischer internationaler Erinnerungsort geworden, der sensibel auf gesellschaftliche Entwicklungen reagieren musste und auch in einer gesamteuropäischen und globalen Zukunft großen Aufgaben gegenübersteht. Mit Beiträgen u. a. von: Rudolf Agstner, Vera Ahamer, Chantal Cali, William Godsey, Alan Henrikson, Alexandra Joukova, Paul Leifer, Alfred Missong, Ernst Dieter Petritsch, Heinrich Pfusterschmid-Hardtenstein, Claudia Römer, Gerhard Reiweger, Gernot Stimmer, Ernst Sucharipa, Ernst Florian Winter

      250 Jahre, von der Orientalischen zur Diplomatischen Akademie in Wien
    • Der junge Kreisky

      • 323 pages
      • 12 hours of reading

      Munchen 1986 1st Jugend und Volk Wien. Mit einem Vorwart von Willy Brandt. ISBN 3-224-1 0648-4. In German. Hardcover. Octavo, 323pp., cloth. VG plus in Near Fine DJ.

      Der junge Kreisky
    • 100 Jahre "Wien-Süd"

      100 Jahre im Dienste des sozialen Wohnbaus: Die Geschichte der gemeinnützigen Bau- u. Wohnungsgenossenschaft "Wien-Süd" - [1910 - 2010]

      • 269 pages
      • 10 hours of reading
      100 Jahre "Wien-Süd"
    • Die paradoxe Republik

      Österreich 1945 bis 2025 - Erweiterte Neuausgabe

      • 560 pages
      • 20 hours of reading

      Oliver Rathkolbs »Biografie der Republik« (Ernst Schmiederer, Die Zeit) über die Geschichte Österreichs von 1945 bis 2025 Achtzig Jahre Kriegsende, siebzig Jahre Staatsvertrag, dreißig Jahre EU-Mitgliedschaft: Oliver Rathkolbs »Standardwerk zur Geschichte Österreichs« (Die Zeit) in einer aktualisierten Fassung. Vom »Bollwerk des Deutschtums im Osten« über die »Brücke zwischen den Blöcken« zur »Insel der Seligen« und zum EU-Mitglied: Die Bilder, in denen sich Österreich in den vergangenen Jahrzehnten spiegelte, haben sich gewandelt. Geblieben ist die merkwürdige Gleichzeitigkeit von Größenwahn und Minderwertigkeitskomplex. Geblieben sind auch die Paradoxien: ein neutrales Land, dessen Westbindung außer Frage steht; ein Land, das sich demokratisch nennt, in dem wesentliche Entscheidungen aber nach wie vor außerhalb des Parlaments getroffen werden.

      Die paradoxe Republik
    • Der Wiener Städtische Versicherungsverein feiert sein 200-jähriges Bestehen und blickt dabei auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Historiker Prof. Oliver Rathkolb zeichnet die Geschichte der Versicherung im Kontext ihrer Zeit und der Personen nach, die sie geprägt haben.

      200 Jahre Wiener Städtische Versicherungsverein
    • Soudobé dějiny v pohybu

      Rakouský výzkum dějin 20. století

      • 181 pages
      • 7 hours of reading

      Rakouský výzkum dějin 20. století (Zeitgeschichte in Bewegung. Die österreichische Erforschung des 20. Jahrhunderts) popisuje vývoj a situaci rakouské historiografie soudobých dějin a klade si za cíl nabídnut širšímu okruhu zájemců vhled do rakouské „krajiny“ výzkumu zejména dějin nacistického a poválečného období. Jiří Pešek stručně načrtl kontury vývoje oboru. Následující dvě studie (Hanns Haas a Maria Mesner) věnují pozornost relativně novým tematickým polím výzkumu: regionálním soudobým dějinám a historiografii žen. Druhou část publikace tvoří tři interview s výraznými, přitom zaměřením badatelských zájmů odlišnými – vídeňskými – protagonisty oboru (Gerhard Botz, Gernot Heiss, Oliver Rathkolb).

      Soudobé dějiny v pohybu