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Reinhold Stecher

    December 22, 1921 – January 29, 2013
    Reinhold Stecher
    Sankt Notburga
    Heiter-besinnlich rund um den Krummstab
    Wer ist dieser Mensch?
    Die leisen Seiten der Weihnachten
    Augenblicke
    Liebe ohne Widerruf
    • Liebe ohne Widerruf

      • 59 pages
      • 3 hours of reading

      Irgendwie geht uns eine Liebe ohne Widerruf gegen den Strich. Wir möchten ausbrechen, uns frei machen von aller Bindung und Stimmungen folgen, uns selbst zum Maß aller Dinge machen. Jeder von uns hat Stunden, wo es ihm schwerfällt, das zu halten, was er im Leben übernommen hat. Aber nur die Liebe ohne Widerruf in Ehe, Erziehung und Beruf gibt unserem Dasein eine stille Größe und rückt es in die Nähe Gottes. In den einzelnen Kurzbetrachtungen steht die Begegnung mit dem biblischen Jesus Christus im Vordergrund. Mit treffenden Gedanken wird die Brücke für das eigene Gespräch mit Gott geschlagen. Die göttliche Liebe ist eine Liebe ohne Widerruf. – „Da er die Seinen liebte, liebte er sie bis zum Ende“ – bis zum Karfreitag und bis zur Osterfreude. Ein Buch für Menschen, die Ermutigung und Freude in Ihrem Glauben suchen.

      Liebe ohne Widerruf
      5.0
    • Die leisen Seiten der Weihnachten

      • 144 pages
      • 6 hours of reading

      Meditative Gedanken zur Weihnacht von einem Meister der Sprache. Stechers Gedanken und Meditationen versteht jeder, sie ergreifen Herz und Gemüt und vermitteln die christliche Botschaft, wie sie im Alltag umgesetzt werden kann. Seine Worte erreichen auch die Menschen, die abseits oder am Rand der Kirche stehen. Die Botschaft des Buches trägt dazu bei, daß man mitten in einem veräußerlichten und kommerzialisierten Festtreiben nicht vergessen sollte, daß das Geheimnis von Weihnachten ein einmaliges Licht in die Welt gebracht hat. Diese tiefe Wahrheit lotet der bekannte Autor in ebenso einfühlsamen wie aktuellen Meditationen aus. Die zarten Aquarelle des Autors zeigen das vielfältige Spiel des Lichts und spiegeln ein Stück Frohbotschaft wider.

      Die leisen Seiten der Weihnachten
      5.0
    • Wer ist dieser Mensch?

      Gedanken zu Leiden, Tod und Auferstehung Jesu. Herausgegeben von Paul Ladurner mit Bildern von Reinhold Stecher.

      Die Leidensgeschichte hautnah nachempfunden Nüchtern – verständlich – berührend Das Leiden und Sterben Jesu ist die zentrale Erzählung der Evangelien und hat in allen Jahrhunderten Dichter und Künstler, Mystiker und Theologen inspiriert. In seinen Betrachtungen über diese Ereignisse will der Bibeltheologe Reinhold Stecher, wie er einleitend schreibt, „nicht so sehr der Fantasie und der frommen Einbildungskraft folgen, sondern in nüchterner Weise das vor Augen stellen, was wir von seiner Zeit, den Verhältnissen, den Orten, den damaligen Spannungen und Problemen wissen.“ Wie in einem Kriminalroman beschreibt Reinhold Stecher in seiner unnachahmlichen bildhaften Sprache die Akteure des Strafprozesses um Jesus Christus, die Hohepriester und die Pharisäer, die jüdischen Freiheitskämpfer und die römischen Besatzer, und macht am Beispiel der Predigt des Apostels Paulus in Athen deutlich, dass es die Botschaft von der Auferstehung zu jeder Zeit schwer hatte. Tipps: Für Karwoche und Ostern Neues aus dem Nachlass des beliebten Bischofs Illustriert mit Israel-Motiven von Reinhold Stecher Top-Autor: Gesamtauflage über 700.000 Exemplare

      Wer ist dieser Mensch?
      5.0
    • Ausgehend von kleinen, lustigen Begebenheiten führt Bischof Reinhold Stecher zu tiefgreifenden menschlichen und religiösen Fragen hin. Humorvoll und hintergründig lenkt er den Blick auf Schwächen und Situationskomik und bringt den Hörer zum Schmunzeln und zum Nachdenken. Denn „Gottes Walten ist nicht von jener finsterdrohenden Verbissenheit gekennzeichnet, die ihm manche Eiferer unterjubeln."

      Heiter-besinnlich rund um den Krummstab
      2.0
    • Sankt Notburga

      die Volksheilige aus Tirol in Geschichte, Kult und Kunst

      • 176 pages
      • 7 hours of reading
      Sankt Notburga
    • „Wo dem Herzen Flügel wachsen“ ist ein Geschenkbuch, das den inneren Reichtum der Berge entfaltet. Der Autor Reinhold Stecher beschreibt die Berge als Quelle der Stille und des Staunens, die über das physische Erlebnis hinausgeht. Es ist ein ideales Geschenk für Bergliebhaber und wurde beim Wettbewerb „Die besten Publikationen zu den Bergen“ ausgezeichnet.

      Bergworte. Bilder und Gedanken. Mit Aquarellen des Autors. Herausgegeben vom Peter Jungmann im Auftrag des Bischof-Stecher-Gedächtnisvereins.
    • Hoffnungsworte

      • 48 pages
      • 2 hours of reading

      Reinhold Stecher hat als junger Mensch Krieg und Verfolgung erlebt. Er hat Not und Tod gesehen und dennoch nie die Hoffnung verloren. In seinen Büchern und Predigten sprach er oft vom Licht, das auch im Nebel und hinter dichten Wolken leuchtet, und von seiner Zuversicht, dass dieses Licht siegen wird. Der Glaube an die Auferstehung war für ihn aber nie billige Vertröstung auf das Jenseits, sondern Auftrag und Verpflichtung zum Handeln, wo menschliches Leben bedroht wird. Er hat im In- und Ausland Hilfsprojekte unterstützt und er hat versucht, anderen Menschen in ihrer Not beizustehen, um so etwas von der Liebe und Barmherzigkeit Gottes in dieser Welt spürbar werden zu lassen. „Auch als gläubige Menschen fahren wir im Nebel, aber diesen Nebel erhellen die österlichen Spiele des Lichts.“ Reinhold Stecher

      Hoffnungsworte
    • Trostworte

      Bilder und Gedanken für die Zeit der Trauer. Mit Aquarellen des Autors. Herausgegeben von Peter Jungmann.

      • 44 pages
      • 2 hours of reading

      Dieses liebevolle Geschenkbuch von Bischof Reinhold Stecher bietet Trost und Hoffnung für Trauernde. Es thematisiert das Spiel von Licht und Schatten in der Natur als Symbol für Zuversicht und das Erlöstsein des Menschen. Ein zeitloses Werk, das die Verbindung von Glauben und Natur eindrucksvoll vermittelt.

      Trostworte
    • Lichtworte

      Gedanken zu Advent und Weihnacht. Mit Aquarellen des Autors. Herausgegeben von Peter Jungmann im Auftrag des Bischof-Stecher-Gedächtnisvereins. Das kleine Geschenkbuch zum Fest

      „Die Botschaft vom Kind, das ein einmaliges Licht gebracht hat“ von Bischof Stecher ist ein liebevoll gestaltetes Geschenkbuch, das prägnante Gedanken über Weihnachten und Advent präsentiert. Es kombiniert inspirierende Texte mit Aquarellen und erinnert daran, das wahre Licht der Weihnacht nicht zu vergessen. Ein ideales Geschenk für die Weihnachtszeit.

      Lichtworte
    • Herz ist Trumpf

      Und andere heiter-besinnliche Texte. Das Lesebuch zum 100. Geburtstag.

      Mit Humor und Gottvertrauen Die besten Texte des unvergessenen Bischofs Er war ein Meister des Wortes und der Sprache. Farbig wie seine Aquarelle waren seine Ansprachen und Predigten, bildhaft und griffig seine Erinnerungen und Betrachtungen. Mit seinen Büchern erreichte Reinhold Stecher die Herzen der Menschen in Nah und Fern, von Gläubigen ebenso wie von kritischen Zeitgenossen. Dieser Jubiläumsband versammelt die beliebtesten Beiträge aus seinen Büchern und spannt somit den Bogen von dramatischen Erinnerungen an Krieg und Diktatur über biblische Betrachtungen und Erfahrungen in den Bergen bis zu den heiter-besinnlichen Texten, die in Begegnungen und Alltagserfahrungen stets das Licht eines liebenden Gottes erahnen lassen. Ein Buch für Stecher-Fans und für alle, die es noch werden wollen. „Wir brauchen das bergende Wort. Wir brauchen Herzworte, die in Belastungen Halt geben können.“ Tipps: Ein best-of zum 100. Geburtstag am 22. Dezember 2021 Von einem der erfolgreichsten spirituellen Autoren unserer Zeit

      Herz ist Trumpf
    • Wasser zum Leben

      Geschichten und Aquarelle. Mit dem Kauf dieses Buches unterstützen Sie den Bau eines Brunnens in Mali

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      Für Bischof Reinhold Stecher war der Wasserreichtum seiner Tiroler Heimat Geschenk und Verpflichtung. Er liebte die Bergseen und Wildbäche, die Gletscher und die Wasserfälle, die ihm auf seinen Bergtouren begegneten und die ihn staunen ließen über die Wunder der Natur. Seine Bilder und Geschichten erzählen von der Symbolkraft des Wassers und seiner Bedeutung als Lebensmittel: „Wasser ist ein so fundamentaler Grundwert, dass wir uns denen zuwenden müssen, die an Wassernot leiden“. Mit der Aktion „Wasser zum Leben“ unterstützte Stecher großzügig Brunnenbauprojekte der Caritas, die Versteigerung seiner „Wasserbilder“ (Aquarelle) erbrachte dafür 1,4 Millionen Euro. Auch das neue Buch, das die schönsten Wassermotive Stechers mit seinen meditativen Texten zum Thema vereint, hilft Brunnen zu bauen: Für jedes verkaufte Buch fließen drei Euro in ein Brunnenbauprojekt in Mali. „Der sprudelnde Wassersegen meiner Heimat verpflichtet zur Solidarität mit dem Durstenden.“ Reinhold Stecher

      Wasser zum Leben
    • Der Heilige Geist und das Auto

      Mit Bischof Reinhold Stecher durch das Jahr

      Aus der Schatztruhe von Bischof Reinhold Stecher Texte, die den Geist der Freiheit atmen und mit einer Portion Humor gewürzt sind Nicht umsonst hat Bischof Reinhold Stecher im Jahr 2010 in Bonn den ökumenischen Predigtpreis für sein Lebenswerk verliehen bekommen. Denn seine Predigten „zeichnen sich durch theologischen Tiefgang aus. Sie atmen den Geist der Freiheit eines Christenmenschen und sind stets mit einer Portion Humor gewürzt.“ Aus Reinhold Stechers reichem Schatz werden für diesen Band Texte gesammelt, die Wegweiser für Christen im Hier und Heute sind, die durch das Jahr mit seinen großen und kleinen Festen begleiten, die Ermutigung an den Lebenswenden schenken und im Blick auf prägende Vorbilder Kraft schöpfen lassen.

      Der Heilige Geist und das Auto
    • Der Gletscherhahnenfuß

      Hoffnung und Ermutigung durch eine kleine Blume. Mit Aquarellen des Autors und einer Würdigung von Reinhold Stecher durch Bischof Manfred Scheuer

      Der Gletscherhahnenfuß ist ein zartes weißes Blümlein mit goldenen Staubgefäßen, das als bewundernswerter Lebenskünstler in rauem Klima bis 4000 Meter Höhe gedeiht. Die unglaubliche Vitalität dieser biologischen Wunderpflanze nimmt der Autor zum Ausgangspunkt für seine Gedanken: anschauliche Beispiele aus seinem Leben, Erfahrungen in Begegnungen, Schnappschüsse aus dem Alltag, in denen engagierte Menschen trotz der unerfreulichen und trübsinnigen Großwetterlage in Welt und Kirche nicht resignieren, sondern aktiv werden, um der Menschlichkeit, der Hilfsbereitschaft und echtem Christsein zum Durchbruch zu verhelfen. Diese Menschen setzen kleine Zeichen der Liebe und schaffen damit ein Klima der Hoffnung und Ermutigung, das ansteckt. Im Anhang dieser Ausgabe des 2005 erstmals erschienenen Buches würdigt Manfred Scheuer, Nachfolger Stechers auf dem Bischofsstuhl in Innsbruck, dessen Wirken im „Unruhestand“: als Brunnenbauer, Zeitzeuge, Wanderprediger – und auch als Kritiker.

      Der Gletscherhahnenfuß
    • Werte im Wellengang

      Ungewöhnliche Interviews. Mit Aquarellen des Autors.

      • 155 pages
      • 6 hours of reading

      Der Innsbrucker Altbischof Reinhold Stecher beschäftigt sich mit verschiedenen Begriffen und Bezeichnungen. Und er macht es auf originelle Weise: Er führt nämlich in Interviewform Gespräche mit imaginären Persönlichkeiten, die da beispielsweise heißen Toleranz, Tapferkeit, Humor, oder er interviewt die Autorität, die Weisheit, das Geheimnis, er spricht mit dem Licht, der Stille, der Weite. Gesprächspartner sind aber auch das Goldene Dachl, die Serles oder der Innsbrucker Dom. Wer die bisherigen Bücher von Altbischof Stecher kennt, weiß, daß diese Gespräche nicht unverbindlich an der Oberfläche dahinplätschern. Stecher dringt mit seinen Fragen unnachgiebig bis zum Kern vor. Die Fragen und die Antworten sind zeitbezogen und stellen eine Auseinandersetzung mit Gegenwart und Vergangenheit dar. Somit regt das Buch in gekonnten Sprachbildern auf unterhaltsame Weise zum Nachdenken an und hält dabei für den Leser manche Überraschung bereit. Stechers ausdrucksstarke Aquarelle, sein Spiel mit Farbe und Licht machen das Buch zu einem hervorragenden Geschenkband.

      Werte im Wellengang
    • Fröhlich und ernst unter der Mitra

      • 102 pages
      • 4 hours of reading

      Episoden und Alltagssituationen, humorvoll und unterhaltsam erzählt, regen zum Nachdenken und zur Besinnung an Hintergründig lenkt der Bischof den Blick auf menschliche Schwächen und Situationskomik und bringt seine LeserInnen zum Schmunzeln und Nachdenken. „Das Buch ist ein kleiner Dank für die lustigen Schnörkel, die Gott in seine Zeilen setzt und mit denen er hie und da andeutet, daß sein Walten nicht von jener finster-drohenden Verbissenheit gekennzeichnet ist, die ihm manche Eiferer unterjubeln.“ Die Zeichnungen und Karikaturen des Autors sind eine treffende Ergänzung zum Text.

      Fröhlich und ernst unter der Mitra
    • Mit zwei Geschenkbüchlein, in denen sich kurze, anregende Gedanken von Erich Fried und Rainer Maria Rilke mit anmutigen und ausdrucksstarken Bildern der Fotokünstlerin Angelika Haller-Defner verbinden, startete der Tyrolia-Verlag mit Erfolg die preiswerte Geschenkbuchreihe “Licht-Bilder”. Dies ist der dritte Teil dieser Reihe, mit Gedanken von Altbischof Reinhold Stecher, wiederum begleitet von einfühlsamen Bildern von Angelika Haller-Defner. Für Geburtstag, Namenstag, Eheschließung oder einem persönlichen Erinnerungstag, als kleine Aufmerksamkeit bei Einladungen, bei Besuchen oder zum Dank, zur Erinnerung, aber auch zum Trost. Stechers Gedanken sind “Licht-Bilder”, die zum Verweilen einladen.

      Licht-Bilder
    • Der Buchtitel klingt vielleicht für manche wie eine Provokation, angesichts unserer belasteten Zeit. Doch liegt ein Singen über dieser Erde und über unserem Alltag, wenn wir uns zum Glauben an den auferstandenen Christus durchringen, in uns ein österliches Schauen, Hören und Fühlen der Weltwirklichkeit entfalten. Mit diesem Buch vermittelt der Autor eine Ahnung vom Erlöstsein – in Wort und Bild. Es geht nicht um ein Fest der Erinnerung, sondern um einen Auferstandenen, der auch heute durch unsere Welt geht. Das Gute spielt allerdings seinen Part meist piano oder pianissimo, und es gehört zur Lebenskunst, es nicht zu überhören. Die Gedanken und Aquarelle des Autors führen den Leser in unnachahmlicher Weise zum tieferen Verständnis der Auferstehung als Fundament des Glaubens heran, denn Christsein heißt: Zeuge der Auferstehung sein.

      Ein Singen geht über die Erde - Österliche Bilder und Gedanken
    • Erinnern – gedenken – mahnen Wie Bischof Reinhold Stecher die NS-Diktatur und den Krieg erlebt hat Achtzig Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs ist und bleibt es geboten, die Erinnerung an die Gräuel und die Folgen des nationalsozialistischen Terrorregimes wach zu halten. Bischof Reinhold Stecher hat das als Zeitzeuge dieser „unseligen Zeit, die kein Altgold heroischer Verklärung verdient“, immer wieder mahnend getan. Dieses Buch spannt den Bogen von der Pogromnacht des 9./10. November 1938 in Innsbruck bis zur Rückkehr Stechers nach Österreich im Herbst 1945. 1941 wurde er von der Gestapo verhaftet, 1942 als Funker eines Gebirgsjäger-Regiments bei Ramuschewo (Russland) verletzt und 1943 an der finnisch-russischen Grenze eingesetzt, ehe er nach tausenden Kilometern Rückzug im Fjord von Trondheim (Norwegen) das Kriegsende erleben durfte. In Stechers Erinnerungen reicht, wie er schreibt, „die Skala der wechselnden Gefühle von Entsetzen und Zorn über kritisches Bedenken und ehrfurchtsvoller Verneigung bis zur hoffnungsvollen Veränderung mit dem Blick auf die Verwirklichung einer Zivilisation der Liebe“. Tipps: Zum Gedenken 80 Jahre Novemberpogrome (9.-10. Nov. 1938) Illustriert mit dem eindrucksvollen Zyklus „Mein Kreuzweg 1938–1945“ Top-Autor: Gesamtauflage über 750.000 Exemplare

      Der blaue Himmel trügt
    • Mit Leben anstecken

      Neue Texte, Bilder und Zeichnungen aus dem Nachlass herausgegeben von Paul Ladurner

      • 136 pages
      • 5 hours of reading

      Heiteres und Besinnliches, Kritisches und Poetisches – Neues aus der Schatztruhe des Wort- und Bildkünstlers Reinhold Stecher Erst langsam tritt klar zu Tage, was Bischof Reinhold Stecher in 91 Jahren fast unbändiger Kreativität alles geschaffen hat. Mit seinen Vorträgen und Predigten hat er Schafzüchtern und Gärtnern, Universitätsprofessoren und Ärzten Orientierung gegeben, auf Aquarellen und in Gedichten hat er Freude und glückliche Stunden festgehalten, er galt als Mahner gegen Antisemitismus und Diktatur und sein Unbehagen über gewissen Entwicklungen in seiner Kirche hat er durch pointierte Karikaturen zum Ausdruck gebracht. Der neueste Band mit bisher unveröffentlichten Texte, Bilder und Zeichnungen aus dem Nachlass von Bischof Stecher enthält wichtige Dokumente wie die detaillierte Schilderung seiner Verhaftung durch die Gestapo zu Ostern 1941 oder die „Ernste Bilanz“ des 87-Jährigen zur Situation der Seelsorge, vor allem aber kurze Betrachtungen, Bilder und Gedichte, die von einem erfüllten Leben zeugen und zu einem Leben in Fülle anregen. Tipps: Neue unveröffentlichte Texte aus dem Nachlass des beliebten Bischofs Ein Buch für Herz und Verstand

      Mit Leben anstecken
    • Alles hat seine Zeit

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Eine Fundgrube der Lebensweisheit Über ein Jahr ist vergangen, seit der Innsbrucker Altbischof Reinhold Stecher plötzlich und unerwartet verstorben ist. Und immer wieder kommen kleinere und größere Kostbarkeiten aus der Feder des vielseitigen Lehrers und Bischofs zur Vorschein: Gedichte, Karikaturen und Bilder, Betrachtungen und Ansprachen, die in Summe deutlich machen: Der Geist des Evangeliums ist ein Elixier für alle Lebenslagen. „Alles hat seine Zeit“, heißt es im biblischen Weisheitsbuch Kohelet, das Bischof Stecher in seiner Dissertation studiert und als Seelsorger oft zitiert hat. Und diesen „Zeiten“ ordnet sein Freund Paul Ladurner die neuen Fundstücke aus Stechers Nachlass zu: einer Zeit zum Lachen und einer Zeit zum Klagen, einer Zeit zum Nachdenken und einer Zeit zum Schmunzeln, einer Zeit zum Träumen, einer Zeit zum Wandern und einer Zeit zum Meditieren. Es ist bekannt, dass Bischof Stecher immer wieder offene Worte fand, wenn es darum ging, Irrwege oder Missstände in seiner Kirche zu benennen, etwa im Umgang mit Macht, bei der Rekrutierung von Führungskräften oder zum Thema Sexualität. Als kreativer Kopf brachte er, – häufig in Karikaturen – Kritik und Lösungsvorschläge trefflich auf den Punkt. Diese teilweise auch scharfen Texte und Zeichnungen jetzt zu veröffentlichen, versteht Herausgeber Paul Ladurner als konstruktiven Beitrag zur Kirchenreform, um die sich Papst Franziskus bemüht.

      Alles hat seine Zeit
    • Mit gläubigem Herzen und wachem Geist

      • 272 pages
      • 10 hours of reading

      Reinhold Stecher war ein geschätzter Bischof, Buchautor und Maler, der als begnadeter Redner und Meister des gesprochenen Wortes bekannt war. Bei Vorträgen und Ansprachen verlieh er den festlichen Anlässen ein besonderes Glanzlicht. Seine Gabe, das Leben in seiner Vielfalt darzustellen, öffnete das Fenster zu Gott und brach den Alltag auf. In Tirol kannte er Land und Leute wie kaum ein anderer und pflegte den Dialog mit Universitätsprofessoren, Künstlern sowie einfachen, kranken und alten Menschen. Dadurch waren seine Reden stets geerdet, unabhängig vom Publikum. Er wurde von zahlreichen Institutionen eingeladen, darunter der Alpenverein, die Industriellenvereinigung und die Universität. Die gesammelten Vorträge und Ansprachen in diesem Buch erstrecken sich über mehr als 20 Jahre und wurden von seinem ehemaligen Generalvikar Klaus Egger ausgewählt. Stecher behandelte Themen wie „Kirche im Wandel der Zeit“, „Natur und Heimat“, „Christsein in der Welt von heute“, „Berufe und Berufung“, „Wachsen und Reifen“ sowie „In Sorge um das Humanum“. Auch seine Mitbrüder im Bischofsamt, Kardinal Franz König und Helmut Krätzl, wurden in seinen Ansprachen angesprochen.

      Mit gläubigem Herzen und wachem Geist
    • Nachlese

      Unveröffentlichte Texte, Zeichnungen und Aquarelle zum Nachdenken und Schmunzeln. Herausgegeben von Paul Ladurner.

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Am 29. Jänner 2013 ist Bischof Reinhold Stecher im 92. Lebensjahr plötzlich und unerwartet verstorben. Bis zuletzt erfreute er sich bester Gesundheit – und erfreute bei verschiedensten Gelegenheiten seine zahllosen Freunde mit trefflich formulierten Gedanken, stimmungsvollen Aquarellen, lustigen Gedichten und humorigen Zeichnungen. Aus dem Nachlass des vielseitig kreativen Bischofs hat Paul Ladurner, durch Jahrzehnte einer seiner besten Freunde, in diesem Buch rund 20 bisher unveröffentlichte Texte versammelt: Erinnerungen an gemeinsame Kindertage mit den Künstlerpersönlichkeiten Gerhild Diesner und Paul Flora, an schwere und leichtere Tage im Kriegsdienst und an unvergessene Begegnungen. Weiters Gedichte und Gedanken, die Bischof Stecher zu gegebenen Anlässen formuliert hatte. Aus den Texten und noch mehr aus den Karikaturen lacht deutlich wie noch nie in seinen Büchern die schalkhafte Freude Stechers an skurrilen Lebenssituationen, etwa wenn der Ausmarsch einer Kompanie rekonvaleszenter Soldaten in einer musikalischen Burleske endet oder im Gedicht auf den Tod des Katers Muck. Aber auch ernste Töne fehlen in der Nachlese nicht. „Es waren keine guten Augen“, schreibt Stecher über die des Alfred Rosenberg, der 1942 Stechers Krankenzimmer in Kaunas besuchte. Stecher sieht Unrecht und Fehlentwicklungen und benennt sie, lenkt aber immer wieder den Blick auf den „gütigen Gott, der alles Dunkel und alles Licht der Welt umarmt“.

      Nachlese
    • Augenblicke

      Rückblicke, Ausblicke

      • 155 pages
      • 6 hours of reading

      Kurze Erlebnisse und Begegnungen, scheinbar Zufälliges und scharf Beobachtetes im Alltag – all dies ist Ausgangspunkt für Geschichten, die eine leichtverständliche und zu Herzen gehende christliche Verkündigung darstellen. In gewohnt meisterlicher Art behandelt Reinhold Stecher humorvoll, hintergründig und unterhaltsam wichtige Ereignisse und Begebenheiten aus seinem Leben und führt von der Oberfläche in die Tiefe. Es sind keine mit Wehmut im Rückblick auf sein buntes und engagiertes Leben als Pädagoge, Priester und Bischof erzählte Geschichten, sondern Leserinnen und Leser werden zu allgemein menschlichen und religiösen Themen und Fragen hingeführt. Die Texte zeigen den Autor als sensible und spirituell herausragende Persönlichkeit, durchdrungen von Einfachheit, Weisheit, Leidenschaft und Liebe zu den Menschen, zur Natur und zur Kirche.

      Augenblicke
    • Herzworte

      Gedanken und Bilder. Das kleine Geschenkbuch für Menschen, die ein Herz haben

      Für eine Kultur der Herzlichkeit Worte von Bischof Stecher, die Halt und Mut geben „Unsere Welt ruft nach Herz“, sagte Bischof Stecher in einer Silvesterpredigt. „Wenn man´s genau nimmt, ist die verlässliche, hingebende, vernünftige menschliche Liebe die größte Sehnsucht unserer Zeit.“ Dieses Geschenkbuch lädt dazu ein, der Stimme seines Herzens wieder mehr Raum zu geben, sein Herz nicht zu verschließen und beherzt zu handeln, wo Menschen in Not sind. „Herz ist gefragt“, sagt Bischof Stecher, wir brauchen Menschen mit Herz, die zu Einfühlungsvermögen, Verstehen und Solidarität fähig sind. Tipps: Ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit Bebildert mit bisher unveröffentlichten Aquarellen aus dem Nachlass des beliebten Bischofs Top-Autor: Gesamtauflage über 700.000 Exemplare

      Herzworte
    • Sinnbilder

      Eine kleine Reise in die Bilderwelt von Schöpfung und Schrift

      Die Botschaft vom erlösenden Gott in den Bildern seiner Schöpfung. Seit er sein Bischofsamt altersbedingt zurückgelegt hat, kann Reinhold Stecher öfters zum Malerpinsel greifen. Seine Bilder behandeln nicht religiöse Themen im üblichen Sinn sondern sind hauptsächlich Landschaftsaquarelle, und doch versteht Bischof Reinhold Stecher jedes seiner Bilder als ein Sinnbild von tiefer religiöser Hintergründigkeit. Diesen besonderen Blick auf die Farben und Formen der Schöpfung legt er in seinem neuen Buch offen. „Ob es nun der Sonnennebel über einem See ist“, schreibt er in der Einleitung, „das Aufleuchten einer Abendwolke oder der smaragdgrüne Fleck Wald, den ein verirrter Strahl am dunklen Berghang hinzaubert, ob es die Morgensonne ist, die nach einer Regennacht über eine Stadt aufsteigt, oder ob man den Silberschimmer einer Mondnacht im Gletscherbruch bewundert, ob die Lichtspiele im Blätterdach, der Wanderweg oder eine aufflammende Felswand – das alles sind für mich religiöse Bilder.“ Sie geben die Welt mit dem Wechsel von weichendem Schatten und kommender Helle wider, in denen der Autor ein „verhaltenes Vorspiel der Botschaft vom erlösenden Gott“ erkennt.

      Sinnbilder
    • „Viele Wege führen zu Gott, einer geht über die Berge.“ (Reinhold Stecher) Manchmal wird gesagt, dass der Mensch von heute über die Natur keinen Zugang zu Gott fände. Mit der Umwandlung von einer drohend – übermächtigen oder einer romantisch empfundenen zu einer technisch – manipulierten Natur seien solche Aufstiege zum Unendlichen passé. Reinhold Stecher hat jahrzehntelang mit jungen Menschen viele unvergessliche Wochen in Eis und Fels verbracht, und darum wagt der Autor allen Expertisen zum Trotz diesen obigen Satz. „Prachtvolle Farbfotos aus der Bergwelt sind begleitet von Texten, die die Symbolik dieser Erlebnisse in Worte kleiden.“ (ORF, Wien) „Es gibt Bücher, die fesseln, die interessieren, die belehren, und solche, die alles in allem sind und damit beglücken. Ein solches Buch ist die ‚Botschaft der Berge‘. Es sitzt jedes Wort und jeder Satz, jede Beobachtung und jede Schlussfolgerung.“ (Sonntagsblatt Stmk.) “Das Buch ist ein Ausdruck der tiefen Überzeugung, dass auch in unserer technisierten Welt das ‚Erlebnis Natur‘ zum ‚Erlebnis Gott‘ werden kann.“ (Tiroler Tagesszeitung)

      Botschaft der Berge
    • Spätlese

      Mit Aquarellen des Autors. Stechers Vermächtnis - drei Monate vor seinem Tod erschienen

      • 112 pages
      • 4 hours of reading

      Mit 90 Jahren blickt Bischof Reinhold Stecher auf ein bewegtes Leben zurück. Er erinnert sich an Not und Elend in der Zeit von Diktatur und Krieg, an Begegnungen und Fügungen, aber auch an Heiteres und Skurriles – und zurück bleibt die Gewissheit: Das Leben ist ein Geschenk. Erstmals erzählt Stecher in diesem Buch, wie er mehrmals nur knapp dem Tod entkommen ist: im Innsbrucker Polizeigefängnis, in der Kaserne von Werschowitz (Prag), in den Wäldern am Ilmensee (Karelien) oder später bei einem Lawinenabgang im Hochgebirge. Er denkt zurück an seine Studienzeit, an die Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen, bei denen er als Lehrer und später als Bischof „in die Schule ging“. Es ist ein dankbarer Blick zurück auf ein Leben, in dem der Autor die Barmherzigkeit Gottes ausmacht, „eine Liebe, die stärker ist als der Tod“. „Aber es gibt kein Licht ohne Schatten“, schreibt der Innsbrucker Altbischof mit sorgevollem Blick auf die Situation der Seelsorge an Alten, Kranken und Sterbenden angesichts des zunehmenden Priestermangels. Die Verantwortlichen in der Kirche, die am Pflichtzölibat festhalten, lädt er ein, mit Christus über den See zu fahren. Bei Markus heißt es: „Als er ausstieg, sah er die große Menschenmenge und wurde von Mitleid ergriffen. Denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben ...“

      Spätlese
    • Wohin sollen sie führen – die „Geleise ins Morgen“? Reinhold Stecher wählt Zugfahrten übers weite Land als spirituelle Ausgangspunkte. Im Zusammenhang mit der Symbolik von Geleisen, Bahnhöfen mit den vielen ein- und ausfahrenden Zügen, Brücken und Tunnels geht der Autor auf zentrale menschliche und seelsorgliche Themen ein: Geborgenheit, Beheimatung und Entfremdung; Miteinander und Polarisierung; Gedanken über die Zeit, die Treue; und schließlich die grünen Signale, welche die Fahrt für den letzten Streckenabschnitt im Leben freigeben. Mit seiner frohen und optimistischen Botschaft öffnet der Autor hoffnungsvolle Perspektiven für die Kirche und Gesellschaft von morgen. Seine Aquarelle mit der ausdrucksstarken Dynamik von Licht und Schatten, Dunkel und Hell sieht Reinhold Stecher als Versuch, die Schöpfung als Symbol zu betrachten und zu deuten.

      Geleise ins Morgen
    • Obrazy a myšlenky této knihy chtějí ukázat vnitřní bohatství hor. Obracejí se na poutníka a horolezce, který ve výšinách hledá více než fitness, výkon, kyslík, opálení do bronzova či skleničku u baru v horském hotelu. Marek Orko Vácha o knize napsal: Reinhold Stecher nás především a mezi řádky učí umění meditace. Když v evangeliích čteme, jak tématem podobenství se stává rozsévač, pole bílá ke žním, pozvání na svatbu nebo dělníci na vinici, ke Stecherovi takto mluví horské louky, západy slunce, nebo i horolezecká přilba či staré lano; to vše mu zpívá o Bohu, a v horském křišťálu, v tichu nebo mrazivých nocích objevuje stopy Boží. Slovy žalmisty, v této knize nebesa zpívají o Boží slávě a dílo jeho rukou zvěstuje obloha. A biskup Stecher nás zve, abychom, kdekoli jsme, na horách, v nížinách, v každé vteřině našich životů, ono tiché a prastaré vypravování nebes zaslechli a nechali se jím vést.

      Poselství hor
      4.2
    • Posolstvo vrchov

      • 128 pages
      • 5 hours of reading

      Je to jedna z najkrajších kníh o vrchoch a prírode. Biskup Stecher oduševní každého človeka, ktorý spoznal vrchy a zároveň nazrel do jeho kníh. Radosť z prírody a jeho optimizmus zapáli každého človeka, ktorý sa chce na svet a prírodu pozerať spolu s Bohom. Kniha obsahuje fotografie slovenských autorov.

      Posolstvo vrchov