Wir sind in einen Leib verzauberte Geister und werden alle erlöst. Wenn wir das wissen und die Verzauberung nicht allzu ernst nehmen, macht sie sogar großen Spaß. Geister, ob gerade leiblich oder nicht, erkennen einander und sind durchaus gesprächig. Leider vereitelt unser abergläubischer Verstand den vom Gemüt ersehnten Kontakt. Er ist der Riegel vor der Tür ins Jenseits. Wir müssen den Verstand endlich aufklären! An sich ist er lernfähig.
Eine Kriegserklärung an den esoterischen Geschäftsgeist, eine Liebeserklärung an die Transzendenz. Der Tod ist ein Sonntag, und dies ist ein Sonntagsbuch.
Kann ein Mensch an zwei Orten gleichzeitig sein? Lotte Ingrisch ist davon überzeugt, schließlich hat sie selbst es mehrmals erlebt. Humorvoll und auf charmante Art und Weise erläutert sie das Phänomen der „Bilokalität“, das auch von einigen Quantenphysikern erforscht und bestätigt wird. Neben Lotte Ingrischs persönlichen Erfahrungen koMMen auch Menschen zu Wort, die Verblüffendes zum Thema Parallelwelten beitragen können. Die Existenz von Doppelgängern lässt sich wissenschaftlich weder beweisen noch widerlegen. Sicher ist eines, alles ist möglich!
Jenseitsphysik ist eine neue Wissenschaft, die unser Leben nach dem Tod mit den Erkenntnissen der Quantenphysik beschreibt. Quantenphysik und Esoterik, Naturwissenschaft und Jenseitsforschung berühren einander, ja sind zwei Seiten einer Medaille. Lotte Ingrisch, mit der Physik der Geister wie der Quanten gleichermaßen vertraut, hält mit diesem Buch das überzeugende Plädoyer für eine neue Sicht der Dinge.
Informativ, charmant und mit augenzwinkernder Leichtigkeit erfährt man alles zum Thema Sterben und Weiterleben nach dem Tod „Haben Sie keine Angst! Der Tod ist ganz anders, als wir iMMer glaubten. Er ist einfach und leicht. So leicht, dass Sie ihn womöglich gar nicht spüren.” Kann man ein so ernstes Thema wie das Sterben und das Leben danach mit Leichtigkeit und Charme und dennoch seriös behandeln? Genau dieses Kunststück ist Lotte Ingrisch mit ihrem Reiseführer der besonderen Art gelungen.
Helmut Rauch, Forscher von Weltrang, und die Bestsellerautorin Lotte Ingrisch bringen uns hier die Rätsel der Quantenphysik und die geheimnisvollen Kräfte des menschlichen Bewusstseins nahe. In einer Verschränkung von Wissenschaft und Poesie dringen sie in das Meer des Unbekannten vor.
Der Physiker und die GrenzgängerinWer von Schrödingers Katze gehört hat, kennt bereits die jenseitigen Gedankenexperimente und Paradoxien, mit denen auch die Wissenschaft beschäftigt ist. Übernatürliche Erfahrungen und Erkenntnisse der modernen Physik lassen Gott würfelt vielleicht doch, zumindest der Quantengott, mit dem die Unendlichkeit fassbar wird und Widersprüche Sinn ergeben. Der renommierte Physiker Helmut Rauch und die Jenseitsforscherin Lotte Ingrisch diskutieren über Raum und Zeit hinweg philosophisch und entgrenzt, sinnlich und übersinnlich, wissenschaftlich und literarisch. Ein fesselnder Austausch, bei dem die Theorien der Quantenphysik hinzugezogen werden, um die großen Fragen nach Leben und Tod zu vertiefen.- Ein unterhaltsamer Gedankenaustausch, in dem Wissenschaft auf das Übersinnliche trifft- Koryphäe der Quantenphysik Prof. Dr. Helmut Rauch
Eine faszinierende neue Sicht auf das Leben! Die Erde ist ein lebendiger Organismus, hat einen Leib wie wir und ein Bewusstsein, das weit über unsere begrenzte Sicht hinausweist. Wir Menschen sind Teile eines sich ständig wandelnden Prozesses. Lotte Ingrisch entwirft aus der Fülle ihres Wissens eine faszinierende Gesamtschau des Lebens und zeigt, dass nicht nur die Kelten, auch Pythagoras, Paracelsus, Giordano Bruno und andere große Geister eine klare Vision der Welt hatten, die viel mehr als das ist, was wir sehen.
Die Autobiografie aus dem DiesseitsWollen Sie wissen, warum Gottfried von Einem von Lotte Ingrisch "Bärenfräulein" genannt wurde, und er sie dafür liebevoll "Ratte" rief? Oder ob es stimmt, dass alle sechs Katzen der beiden an einer Uraufführung im Goldenen Saal des Musikvereins in einer Loge teilnehmen durften? Die Antworten finden Sie in Lotte Ingrischs köstlicher Sammlung, die in unverwechselbarem Plauderton Unglaubliches glaubhaft macht. Wie amüsant ihr Leben mit Gottfried von Einem, dem großen Komponisten, war, beweist Lotte Ingrisch mit ihren Gustostückerln des Humors. Ein Leben in Vom Dalai Lama bis Karajan, den Wagners in Bayreuth bis Ionesco, Zuckmayer und Dürrenmatt dreht sich der bunte Reigen der Prominenz aus Kunst, Politik und Gesellschaft. Kanzler und Kardinäle treten ebenso auf wie Katzen und Schafe. Und inmitten aller Burlesken und Skandale bewegt sich Lotte Ingrisch mit der unschuldigen "Grazie eines Stachelschweins". Eine "dumme Augusta", die auch sich selbst als Spaß versteht.
Die junge "tizianrote" Flo(ralind) Lerne, die schon in der "Pestsäule" das mysteriöse Verschwinden ihres Vaters aufklären konnte, hat nunmehr aufgrund ihres ersten kriminalistischen Erfolges eine Detektei gegründet und löst ihren ersten professionellen "Fall."
Für Lotte Ingrisch ist unser Kosmos eine bewusste Wesenheit, jedes Ich ist in Wahrheit ein Plural, und Leben ist vielleicht nur eine der vielen Arten zu existieren. Es könnte sogar sein, dass das Jenseits unser Zwillings-Universum ist und die Toten ein Parallel-Leben führen, in dem wir unsere eigenen Doppelgänger sind. Den Gedanken des Doppelgängers und der Parallel Universen stellt die Autorin in den Mittelpunkt ihres Werkes. Die Quantenphysik scheint ihr dabei recht zu geben: Während die Welt lange in harten Gegensätzen dachte, hat die Quantenphysik das Sowohl-Als auch entdeckt. Die Grenzen sind ins Fließen geraten. Die Sterne fließen, der Kosmos fließt. Und Gott? Fließt Gott auch? Unser Universum scheint aus Photonen zu bestehen, also aus Licht. Was im Tod aufersteht, ist der Geist, das Licht. Der geniale Biologe Rupert Sheldrake verglich Engel mit Photonen, mit Licht. Bedeutet der Tod, dass ein Engel den Körper verlässt? Ingrisch plädiert für eine Rückkehr der Geister in unser Bewusstein, damit wir die Grenzen zwischen den Welten transzendieren, und namhafte Autoritäten aus Wissenschaft und Geistesleben gesellen sich zu ihr, etwa der Nobelpreisträger Wolfgang Pauli, der sagt: „Träumen ist der Hintergrund der Physik“, und dazu weitere Gäste ihres Geistersalons: Pythagoras, Platon, Giordano Bruno, Paul Feyerabend, Teilhard de Chardin, die Quantenphysiker Erwin Schrödinger, Walter Thirring u. v. m.
Sind Tote die besseren Ermittler? Ein Krimi aus der Zwischenwelt
Was macht ein Auftragsmörder im Leichenschauhaus? Statt seines Opfers, einer attraktiven Blondine, findet er sich unverhofft selbst dort wieder, bevor er auch nur die Mordwaffe zücken kann - tot! Unzufrieden darüber, seinen Job nicht erledigt zu haben und von keinem Menschen wahrgenommen zu werden, folgt er der jungen Frau als jüngst auferstandener Geist in die Wiener Hofburg. Dort nimmt er die Ermittlungen auf, um herauszufinden, wer sie aus dem Weg schaffen wollte. Dabei verliebt sich der tote Killer in sein lebendiges Opfer und unternimmt nun alles, um es vor seinem Ehemann zu schützen, der ein dunkles Geheimnis hat. Und was hat das alles mit der Quantenphysik zu tun?
Componist, Visionär, Hadesgänger: Gottfried von Einem sahTote, hörte die Musik des Lichtes und lächelte, als er starb. Lotte Ingrisch, von ihm liebevoll „Ratte” genannt, begleitete ihr wildes, bacchantisches „Bärenfräulein” durch alle Abenteuer und Wunder seiner Jenseitsreise – nach seinem Tod unterhalten sich die beiden einfach weiter. Aus den Protokollen dieser Zwiegespräche zwischen den Bereichen der vermeintlich Lebenden und der angeblich Toten wurde ein tiefsinnig entzückendes, von Humor und Gedanken sprühendes Buch, das den Leser immer wieder auflachen lässt.
Alt werden muss man mit Humor, sonst ist es ein Gräuel. Sterben soll man mit Neugier, dann ist es ein Abenteuer. Wir haben auch eine jenseitige Biografie. Praktische Ratschläge für die Unsterblichkeit, die verblüffend, komisch und sogar verdrießlich sein kann, bis der Geist allmählich Gefallen an seiner neuen Rolle findet. Der ebenso seriöse wie vergnügliche Reiseführer ins Jenseits, die Gebrauchsanweisung für das Leben nach dem Tod!
Wir sind nicht tot, wenn wir sterben. Das Leben geht weiter! Aufregend, wunderbar, voller Überraschungen. Lotte Ingrisch, die jenseitige Spaziergängerin, verführt ins Abenteuer der zweiten Wirklichkeit, in der uns Flügel wachsen und alle Toten lebendig sind. Dieses Buch öffnet eine Tür in den Sonntag der Seele.
Der ungewöhnliche Reisebericht zweier Menschen, die es in andere Wirklichkeiten verschlug, in denen sie Leben und Tod als Abenteuer der Seele erkannten. Dies ist ein Sachbuch der anderen Art, das seine Objektivität aus dem Subjekt selbst schöpft: nicht aus Büchern, sondern aus dem Leben, nicht aus fremden, sondern aus eigenen Erfahrungen. Als „Briefträgerin, die Botschaften vom jenseitigen Postamt austrägt”, dokumentiert Lotte Ingrisch ihr wechselvolles Leben mit Gottfried von Einem. In ihrer langen Beziehung erfuhren sie die irdische Doppelnatur, sich selbst als tot und lebendig und jenseits von beiden zugleich. Ihr Entsetzen verwandelte sich in Entzücken, als sie sich selbst als Geister erkannten. Hier ist die zauberhafte Dokumentation der „Botin der zweiten Wirklichkeit”.
Praktische Ratschläge für den angstfreien Umgang mit Geistern. Zuerst hat man sie verdrängt wie die Sexualität und den Tod und dann hat man sich vor ihnen gefürchtet. Dabei sind sie der Champagner auf unserem Lebensfest! Was man immer schon über Geister wissen wollte - Lotte Ingrisch, eine aufgeklärte Sensitive, gibt Auskunft. Eine Kette von Indizien führt von den ältesten Mythen und Heiligen Schriften bis zur Avantgarde der Naturwissenschaft. Es lässt sich nicht mehr länger leugnen, dass es Welten jenseits der Materie gibt. Ingrisch liefert die Anleitung, wie feurigen oder lustigen Engeln, Feen, Trollen, Kobolden, dem lichten und dunklen Elbenvolk begegnet werden kann. Eintauchen in die Lustbarkeiten der Anderswelt und den liebevollen Umgang mit den kontaktfreudigen Geistern der Toten erlernen - Lotte Ingrisch verrät aus eigener Erfahrung, wie es geht.
Duše zemřelých nepovažuje Lotte Ingrisch za duchy, kteří nás ohrožují, ale za zcela normální lidi ve změněném stavu, na něž si při dobré vůli dokážeme zvyknout. Duchové mohou být velice osamocení, mají rádi společnost živých a chtěli by jimi být utěšováni. Neočekávejme ale, že se budou řídit našimi přáními, nejsou totiž služební personál.