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Bernhard Jendricke

    January 1, 1955
    In der Ferne die Normandie
    Alfred Andersch
    Rügen, Hiddensee
    München
    Alfred Hitchcock
    Desert Flower
    • In der Ferne die Normandie

      Roman

      • 430 pages
      • 16 hours of reading

      Feinfühlig schreibt Jonathan Hull über einen Großvater und seinen Enkel und darüber, wie sich zwei Menschen aus sehr unterschiedlichen Welten und Generationen allmählich näher kommen. Als Andrew eines Tages mit dem Messer auf einen Mitschüler losgeht, wird er von der Schule gewiesen. Seine Mutter weiß sich keinen anderen Rat und bringt den Sechzehnjährigen bei seinem Großvater Mead unter. Aber Andrew verweigert den Kontakt und lässt den wohlmeinenden alten Mann auflaufen. Als die Situation eskaliert, beschließt der Großvater zu handeln und lädt den Jungen auf eine Europafahrt ein. Für Mead eine Reise in die Vergangenheit, zu den Schauplätzen des Zweiten Weltkrieges. Erinnerungen an traumatische Kriegserlebnisse nach der Landung als Fallschirmjäger in der Normandie werden wach. Und Andrew ist der erste Mensch, dem er davon erzählt. So wird die Reise für beide zu einem befreienden Erlebnis, denn Andrew ist seinerseits endlich in der Lage, sich seinem Großvater zu öffnen und ihm sein größtes Geheimnis anzuvertrauen.

      In der Ferne die Normandie2007
    • Egal, aus welcher Richtung sich der Fremde München nähert, stets blicken ihm die beiden Türme der Frauenkirche entgegen. Denn bis heute gilt in München der Grundsatz, dass in der Innenstadt kein Gebäude deren Höhe überragen darf - für eine Weltmetropole bemerkenswert, für den Besucher angenehm und gleichzeitig Ausdruck eines stets gebrochenen Verhältnisses zur Moderne. Schon immer musste sich hier das Neue der Tradition anpassen und fand doch stets seine Schlupfwinkel und seine Akzeptanz. Wie dieses merkwürdige Nebeneinander und Miteinander heute aussihet, werden Sie bald entdecken. Servus also in Minga, Grüß Gott in der Isarmetropole. Und wundern Sie sich nicht: Ihre Vorurteile über Bayerns Hauptstadt werden Sie gleichzeitig bestätigt und widerlegt finden.

      München1998
    • Desert Flower

      • 369 pages
      • 13 hours of reading

      Waris Dirie (the name means desert flower) lives a double life - by day she is a famous model and UN spokeswoman on women's rights in Africa, at night she dreams of her native Somalia. Waris, one of 12 children, was born into a traditional family of desert nomads in East Africa. She remembers her early childhood as carefree- racing camels and moving on with her family to the next grazing spot - until it came her turn to meet the old woman who administered the ancient custom imposed on most Somalian girls: circumcision. Waris suffered this torture when she was just five years old. Then, aged 12, when her father attempted to arrange a marriage with a 60 year old stranger in exchange for five camels - she took flight. After an extraordinary escape through the dangerous desert she made her way to London and worked as a maid for the Somalian ambassador until that family returned home. Penniless and speaking little English, she became a janitor in McDonalds where she was famously discovered by a fashion photographer. Her story is a truly inspirational and extraordinary self-portrait of a remarkable woman whose spirit is as breathtaking as her beauty.

      Desert Flower1998
      4.2
    • Alfred Hitchcock

      • 158 pages
      • 6 hours of reading

      Seit den fünfziger Jahren genoß Alfred Hitchcock weltweit größere Popularität als jeder andere Regisseur seiner Zeit. Sein Name stand als Markenzeichen für ein von ihm geschaffenes Filmgenre, das höchstens ästhetischen Anspruch scheinbar mühelos mit den Konventionen der Unterhaltungsindustrie in Einklang brachte und dabei so unverwechselbar war, daß Jean-Luc Godard schrieb, man könne einen Hitchcock-Film bereits an der ersten Einstellung erkennen. An öffentlicher Bekanntheit übertraf Hitchcock nicht nur alle seine Kollegen, sondern auch die von ihm engagierten Darsteller, so weltberühmt sie auch sein mochten. Kein anderer als Hitchcock selbst war der eigentliche Star seiner Filme.

      Alfred Hitchcock1993
      3.0
    • Bernhard Jendricke, geboren 1955, studierte Germanistik, Philosophie und Rechtswissenschaften. 1981 Promotion, danach tätig als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität München, Mitarbeiter des Goethe-Instituts, freier Autor und Übersetzer. Mitglied der Übersetzer- und Autorenvereinigung „Kollektiv Druck-Reif“. Veröffentlichungen zur Geschichte der Satire, zur Literatursoziologie und im Reiseführerbereich.

      Alfred Andersch1988