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Felix Huby

    December 21, 1938 – August 19, 2022
    Bienzles Mann im Untergrund
    Sein letzter Wille
    Bienzle und der Sündenbock
    Bienzle und der Biedermann. Bienzle und der Champion
    Dr. Engels Tiergeschichten
    Adieu, Bienzle
    • Kommissar Bienzles letzter Fall: Ein Mord in der eigenen Familie In Felsenbronn hat Kommissar Bienzle schon einmal ermittelt. Vor fünf Jahren. Damals deckte er eine mysteriöse Mordserie auf (»Bienzle und die letzte Beichte«). Auch diesmal hat der Fall eine lange Geschichte, die Bienzle zurückverfolgen muss, ehe er erste Anhaltspunkte findet. Dabei stößt er auf Ereignisse, die offenbar so brisant sind, dass seine unsichtbaren Gegner nicht vor einem Mordanschlag auf ihn selbst zurückschrecken. Die Bürger der Kleinstadt sind durch den Kommissar nicht nur in ihrer Ruhe gestört, sie haben Angst vor dem, was ans Licht kommen kann. So wird der letzte Fall des scheidenden Hauptkommissars zu einer gefährlichen Mission.

      Adieu, Bienzle
      5.0
    • Dr. Quirin Engel ist ein einfühlsamer Tierarzt, der Zirkus-Elefanten und verrückte Hühner betreut. Doch gegen seinen Konkurrenten, der ihm eine Frau ausspannt, findet er kein Mittel.

      Dr. Engels Tiergeschichten
      5.0
    • Bienzle und der BiedermannHauptkommissar Bienzle muss sich neuerdings mit Wirtschaftskriminalität befassen. Fleisch wird über die Grenzen hin- und hertransportiert, und jedes Mal werden kräftig Subventionen kassiert, mit gefälschten Unterlagen. Ein Millionengeschäft. Daran beteiligt sind hochrangige Politiker, die alles in ihrer Macht Stehende tun, um Bienzles Ermittlungen zu blockieren. Zu viel steht auf dem Spiel. Bienzle plant einen Polizeieinsatz an der Grenze. Nichts überlässt er dem Zufall. Doch dann reagiert sein Kollege Gächter panisch und schießt. Es gibt einen Toten. Damit ist auch Bienzle fast ein toter Mann.Bienzle und der ChampionEine Leiche baumelt im Schneetreiben von der Schleusenbrücke am Neckar. Der Tote erweist sich als ein angesehener Stuttgarter Bankdirektor. Bald kommt Hauptkommissar Bienzle dahinter, dass das Mordopfer in zweifelhafte Geschäfte verwickelt war. Er findet einen Zeugen für die den ehemaligen Boxchampion Piet Mangold. Doch ein schwerer Knockout hat das Kurzzeitgedächtnis des Boxers zerstört. Bienzle gelingt es Stück für Stück, die Erinnerungen Mangolds zurückzuholen. Damit bringt er ihn in höchste Lebensgefahr.

      Bienzle und der Biedermann. Bienzle und der Champion
      5.0
    • Bienzle sah in die wäßrigen Augen. Der Mann war 57, wirkte aber älter. „Ihr Sohn hat einmal gesagt, er hat immer Angst vor Ihnen gehabt.“ „Er hat Respekt gemeint, nicht Angst!“ „Er hat Angst gemeint“, insistierte Bienzle sanft. „Als Kind begann er schon zu zittern, wenn er Ihre Schritte und das Klopfen Ihres Stockes im Korridor oder auf der Treppe hörte.“

      Bienzle und der Sündenbock
      5.0
    • Bienzles Mann im Untergrund

      • 124 pages
      • 5 hours of reading

      Im Klavier des Barpianisten Cony Conradt hat die Polizei 30 Gramm Kokain gefunden. Er wird als Dealer verurteilt und wandert ins Gefängnis. Für Kommissar Bienzle ist schnell Das Rauschgift ist dem Musiker untergejubelt worden. Aber warum? Bienzle holt Conradt aus dem Knast und überredet ihn, verdeckt und unter dem Schutz der Polizei im Milieu zu ermitteln. Der Kommissar glaubt, so einer Bande skrupelloser Mädchenhändler auf die Spur kommen zu können. Doch Conny Conradt geht eigene Wege, nachdem seine Geliebte verschwunden und vermutlich in den Händen der Gangster ist.In den Schlossparkanlagen in Stuttgart sind in den letzten vier Wochen vier Nichtsesshafte mit einer Eisenstange erschlagen, mit Benzin übergossen und angezündet worden. Unter den Obdachlosen breitet sich Panik aus, und die Polizei tappt im Dunkeln. Ist der Mörder ein Verrückter, der seine Aggressionen an den Ausgestoßenen der Gesellschaft auslebt, oder steckt dahinter eine Bande von Rechtsradikalen, die Deutschland von dem "Gesindel" befreien will? Bienzle taucht ein in die Welt der Vergessenen und kommt zu erstaunlichen Erkenntnissen.

      Bienzles Mann im Untergrund
      4.7
    • Mit schwäbischer Pfiffigkeit lösen die Bewohner eines fiktiven Albstädtchens ihre allzumenschlichen Probleme.

      Die Leute von Bärenbach
      5.0
    • Schade, dass er tot ist

      • 123 pages
      • 5 hours of reading

      Der Türke Vural Poskaya wußte zuviel. Er machte sich in Stuttgart nicht nur um die Assimilation seiner Landsleute verdient, er ahnte auch, daß sich im Ländle ein internationaler Drogenhändlerring breitmachte. Deshalb hat man ihn ermordet. Schade, daß er tot ist, denn er war ein guter Freund von Hauptkommissar Bienzle. Und der will deshalb mit aller Macht den Mörder finden. Und er will Hannelore zurück. Denn als er eine heiße Spur entdeckt, entführt die Drogenmafia Bienzles Freundin. Die Verbrecher ahnen nicht, welchen Fehler sie damit begehen...

      Schade, dass er tot ist
      4.4
    • Rummelplatzkinder - bk1535; Ueberreuter Verlag; Felix Huby & Chris Brohm; Paperback; 1991

      Rummelplatzkinder
      5.0
    • Lehrjahre

      • 376 pages
      • 14 hours of reading

      Christian Ebinger, der junge Held der »Heimatjahre«, wird mit 21 Jahren ins kalte Wasser geworfen: Nach einem Jahr Zeitungsvolontariat erhält er das Angebot, die vakante Stelle des Lokalredakteurs in Blaubeuren, einer Kleinstadt mit 10.000 Einwohnern, zu übernehmen. Seine Aufgaben sind vielfältig und reichen von der Anzeigenannahme über Inkasso bis hin zur morgendlichen Veröffentlichung der neuesten Ausgabe der Kreiszeitung. In der behäbigen Stadtgesellschaft, in der wenige bestimmen, was für viele gilt, trifft er auf einen Bürgermeister, der seinem Vorgänger in der Redaktion die Artikel diktiert hat. Ebinger hat von seinem früheren Chef gelernt, dass ein guter Journalist sich mit keiner Sache gemein macht, auch nicht mit einer guten, was ihm oft Schwierigkeiten bereitet. Trotz seiner Fehler findet er Freunde und lernt, seine Aufgaben zu bewältigen. Er entdeckt Themen, die die Stadt und das Umland bewegen. Felix Hubys »Lehrjahre« illustrieren am Beispiel eines durchschnittlichen Gemeinwesens, wie die restaurative Politik der 1960er Jahre eine Gesellschaft lähmte und wie herausfordernd es war, fortschrittliche Gedanken durchzusetzen. Doch die Stadt und Christian Ebinger verändern sich im Laufe der Zeit, und Huby gelingt es erneut, lebendige und nahbare Charaktere zu schaffen.

      Lehrjahre
      5.0
    • Stuttgart: Das Auto rollt nicht vom Zug. Sein Fahrer ist tot. Erschossen. Der Mörder saß vermutlich in einem Wagen weiter vorn und ist längst über alle Berge. Der Tote, ein zwielichtiger Juwelier, erweist sich als Schlüsselfigur der kriminellen Szene Stuttgarts. Führstadt: Optiker Kissling ist tot. Es sieht aus wie eine Hinrichtung. Genickschuss. Schmauchspuren am Einschuss. Keine Tatwaffe - also Mord. Der Tote hatte starke Feinde. Und denen ist jedes Mittel recht.

      Bienzle und der Tod im Tauerntunnel und Bienzle und der falsche Mord
      5.0
    • Es ist nun ein Jahr her, dass ein kleines Mädchen in Stuttgart entführt, vergewaltigt und getötet wurde. Ein Verdächtiger konnte nicht überführt werden. Ein Ermittler musste den Dienst quittieren, weil er gegen den vermeintlichen Täter gewalttätig geworden war. Jetzt will er den Kerl endlich ans Messer liefern. Aber er kommt dabei Kommissar Bienzle ins Gehege, der nicht an die Schuld des Verdächtigen glaubt. Doch diesmal scheint Bienzle sein sicherer Instinkt verlassen zu haben. Die Ereignisse bekommen eine eigene unaufhaltsame Dynamik. Alles scheint sich gegen den Kommissar verschworen zu haben. Er selbst traut seiner Urteilskraft nicht mehr. Da wird plötzlich ein weiteres Kind entführt.

      Bienzles schwerster Fall
      5.0
    • Bienzle und die schöne Lau

      • 123 pages
      • 5 hours of reading

      Blaubeuren: Der Höhlentaucher Fritz Laible hat einen Weg zu dem geheimnisumwitterten unterirdischen See weit hinten im Berg gefunden. Ist ihm sein schärfster Rivale gefolgt, um ihn zu töten? Venningen: Der Filialleiter der örtlichen Bank wird mit einem Stecheisen im Rücken tot aufgefunden, während rundherum die Fastnacht tobt. War der Maskenschnitzer Behle sein Mörder?

      Bienzle und die schöne Lau
      4.5
    • Der Bildhauer Albrecht Behle sitzt im Gefängnis von Venningen. Er wird beschuldigt, einen Banküberfall begangen und dabei den Filialleiter ermordet zu haben. Alle Indizien sprechen gegen ihn. Oberkommissar Keuerleber strahlt über den problemlosen Fall. Bis Hauptkommissar Bienzle ganz privat in dem Ort auftaucht, um seiner Hannelore einmal eine richtige "schwäbische Fasnet" mit den wunderschönen Masken zu zeigen. Bienzle erscheint der Fall zu glatt und zu bilderbuchmäßig. Er weiß, daß viele Menschen nicht nur während der Fastnacht eine Maske tragen.

      Bienzle und das Narrenspiel
      4.2
    • Bienzle und der Champion

      • 158 pages
      • 6 hours of reading

      Piet Mangold wird Zeuge, wie sein bester Freund einen leblosen Körper aus dem Haus schafft. Am nächsten Tag wird ein Bankchef tot aufgefunden. Piet leidet unter Gedächtnisverlust nach einem Boxkampf und findet sich bald in einem Netz aus Morden und Verdächtigungen wieder, während er die Erinnerungen zurückgewinnen muss.

      Bienzle und der Champion
      4.4
    • Bienzle und die lange Wut

      • 185 pages
      • 7 hours of reading

      Albert Horrenried ist ein Ekel wie aus dem Bilderbuch. Es ist kein Wunder, dass der Sägewerkbesitzer auf der Schwäbischen Alb sein Leben unfreiwillig in einem Berg von Sägespänen aushauchen muss. Bienzle, Deutschlands beliebtester Kommissar, ärgert sich mit den Verdächtigen herum ...

      Bienzle und die lange Wut
      4.4
    • Severin Kühn, Betriebsleiter einer Gerüstbaufirma in Ostberlin, muss erleben, wie sein Betrieb nach der Wende an den schwäbischen Unternehmer Müllerschön verkauft wird. Nun steht er vor dem Nichts. Unverhofft unterbreitet ihm sein Nachfolger ein Angebot und Kühn macht sich in seinem Trabbi auf den Weg durch ein für ihn fremdes Deutschland. Auf der Schwäbischen Alb wird er mit starken Vorurteilen konfrontiert. Zwei Welten prallen aufeinander. Schafft es Kühn von den Schwaben akzeptiert zu werden?

      Was soll ich auf der Schwäbischen Alb?
      4.3
    • Der Falschspieler

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      Peter Heiland, Anfang 30, Single, Schwabe und Kommissar in Berlin, kann auch in seinem Urlaub nicht richtig abschalten. Er wird Zeuge, wie Usedomer Fischer in ihrem Schleppnetz eine nackte Frauenleiche an Land ziehen- und steht vor seinem nächsten Fall. Zunächst sieht es nach einem Mord in der Drogenszene aus. Doch schon bald ist klar: Es steckt weit mehr dahinter. Die Spur führt zurück nach Berlin in die Welt der Nanotechnologie. Als Peter Heiland einem Geheimnis auf die Spur kommt, das die Welt verändern könnte, gerät auch sein Leben in Gefahr.

      Der Falschspieler
      3.5
    • Weihersbronn: Radioaktives Material auf der Müllkippe. Kaum hat die Umweltschutzpolizei begonnen zu ermitteln, stirbt ein Mann im Hochsicherheitstrakt des Kernkraftwerks auf mysteriöse Weise. Jetzt ist es ein Fall für die Mordkommission. Kommissar Bienzle ermittelt auf gefährlichem Terrain. Seestadt: Springpferde sterben einen unnatürlichen Tod. Kommissar Bienzle ermittelt lustlos. Doch dann stolpert er plötzlich über die Leiche eines Schauspielers am Seestädter Theater. Was zuerst so zufällig erscheint, ist auf geheimnisvolle Weise miteinander vernetzt.

      Bienzle und der Terrorist und Bienzle und der Puppenspieler
      3.5
    • Ein Musiker wird fälschlicherweise wegen Drogenhandels verurteilt, nachdem Kokain in seinem Klavier gefunden wird. Kommissar Bienzle ist überzeugt, dass ihm das Rauschgift untergeschoben wurde und bringt ihn dazu, undercover im Milieu zu ermitteln. Während Bienzle hofft, eine Bande von Mädchenhändlern zu entlarven, verfolgt Conradt eigene Ziele, da seine Geliebte vermisst wird und möglicherweise in der Gewalt der Gangster ist. Die spannende Handlung vereint Elemente von Kriminalität und persönlichem Drama.

      Bienzles Mann im Untergrund / Bienzle und der Tote im Park
      3.8
    • Der Patriarch

      Kriminalroman

      • 278 pages
      • 10 hours of reading

      Fünf Jahre unschuldig im Knast. Sven Hartung hat sich verändert. Abgehärtet und kampfbereit kommt er ins Berliner Leben zurück. Es ist Zeit für die Wahrheit! Doch schon seine erste Nacht in Freiheit endet in einer Katastrophe. In der Tiefgarage der Deutschen Oper wird die Leiche seiner früheren Verlobten gefunden. Zeugen haben sie noch kurz vor ihrem Tod mit ihm gesehen. Alles deutet daraufhin, dass er der Täter war. Für Kriminalhauptkommissar Peter Heiland allerdings sind die Indizien zu offensichtlich. Er vermutet einen perfiden Plan dahinter. Und diesen zerrt er hartnäckig ans Licht!

      Der Patriarch
      3.7
    • Spiegeljahre

      • 352 pages
      • 13 hours of reading

      Christian Ebinger alias Felix Huby hat es als Journalist geschafft. Seit 1972 arbeitet er als Korrespondent für den "Spiegel" in der Stuttgarter Redaktion. Gleich zu Beginn hat er Baden-Württembergs spektakulären Atommüllfall zu recherchieren und wird zum wichtigen Berichterstatter über die Verbrechen der Baader-Meinhof-Gruppe. Beim Stammheim-Prozess ist er ganz nah dran, auch als Jean Paul Sartre nach Stammheim kommt und auch, als Terroristen das Flugzeug "Landshut" kapern und die Freilassung der Baader-Meinhof- Gruppe erzwingen wollen. Er berichtet über die Suizide der RAF-Mitglieder – und ist jener Journalist, der wenig später den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Karl Filbinger mit dessen Kriegsgerichtsurteil konfrontiert. Dessen berühmt-berüchtigter Satz "Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein" wird ihn sein Amt kosten.Christian Ebinger hat auch ein Privatleben. Seine Frau versucht ihn als stellvertretenden Chefredakteur nach Ulm zurückzuholen. Doch alle Pläne werden obsolet, als sein kleiner Sohn ums Leben kommt – eine Situation, aus der er sich herauskämpfen muss, in ein neues, verändertes Leben.

      Spiegeljahre
      3.6
    • Bienzle und der Klinkenmörder

      • 154 pages
      • 6 hours of reading

      Der Musikmanager Peter Maletzke wurde in seiner Wohnung mit einer Designer-Türklinke ermordet. Hauptkommissar Bienzle macht in diesem Fall nicht nur Bekanntschaft mit der schmutzigen Musikbranche. Eines Tages stellt er fest, dass ohne sein Wissen ein Fremder in seiner Wohnung übernachtet hat.

      Bienzle und der Klinkenmörder
      3.6
    • Heiland

      Kriminalroman

      Kommissar Heiland dringt in eine Welt sozialer Kälte ein, in der Gewalt zum Alltag gehört und der Tod billig zu haben ist. Taucher finden eine Leiche im Berliner Westhafen. Der Mann ist polizeibekannt. Ein Pendler zwischen Nigeria und Berlin. Bordellbesitzer, Frauenhändler, Rauschgiftdealer, Herr über eine Bande jugendlicher Gangster. Niemand weint ihm eine Träne nach. Nicht einmal sein eigener Vater. Kommissar Heiland glaubt dennoch nicht, den Mörder in diesem verbrecherischen Milieu zu finden. Erneut zeigt Felix Huby sein untrügliches Gespür für die menschlichen Seiten von Verbrechen, Rache und Schuld.

      Heiland
      2.7
    • Wie Tausende anderer wartet auch der Unternehmer Frederic Mende auf ein Herztransplantat. Als er bei einer Veranstaltung zusammenbricht, ist überraschend das geeignete Organ vorhanden. Doch zwischen Entnahme und Implantation wird die Kühlung unterbrochen. Das neue Herz ist zerstört. Eine raffinierte Methode, jemanden zu ermorden. Peter Heiland tritt mit seinen ersten Recherchen eine Lawine los. Woher kommen die Ersatzorgane, die Professor Schultes erstaunlich oft zum exakt richtigen Zeitpunkt parat hat? Müssen Menschen sterben, damit andere überleben können? Wer sind die unfreiwilligen Spender und wer die bevorzugten Empfänger? Kommissar Peter Heiland muss ein Geflecht unvorstellbarer Verbrechen entwirren.

      Der Bluthändler
      3.0
    • Peter Heiland ist Anfang 30, alleinstehend und geht auf Anraten seines früheren Chefs, Hauptkommissar Ernst Bienzle, von Stuttgart nach Berlin, damit er nicht zum „verhockten“ Schwaben wird, der nichts kennt außer dem Ländle. Sein erster Berliner Fall konfrontiert Heiland mit einem Serienmörder: dem Berliner Heckenschützen. Was bringt den Täter dazu, Menschen, zwischen denen es keine Verbindung zu geben scheint, wahllos und aus dem Hinterhalt wie Wild zu erlegen? Peter Heiland findet Verknüpfungspunkte: Eine Spur führt ihn in seinen schwäbischen Heimatort zurück. Es erweist sich, dass der Polizist und der Heckenschütze sich kennen müssen – das kann ein Vorteil sein, doch für wen? Plötzlich bekommt der Fall eine unerwartete persönliche Brisanz für den schwäbischen Fahnder in Berlin.

      Der Heckenschütze
      3.4
    • Am Tag vor Bienzles Ankunft stürzt der wichtigste Mann des Dorfes in einen alten Steinbruch. Vielleicht hätte man ihn ohne viele Umstände begraben. Aber der Kommissar stellt schnell fest: Der Tod war als Strafe gedacht – genau wie bei sechs anderen Mordopfern in den letzten sechs Jahren.

      Bienzle und die letzte Beichte
      3.1
    • Ein Bayer auf Rügen

      • 472 pages
      • 17 hours of reading

      Ein Bayer auf Rügen - bk1245; Bastei Lübbe; Felix Huby & Bernd Storz; pocket_book; 1994

      Ein Bayer auf Rügen
    • Paul Pepper und seine als Waldarbeiter tätigen Freune stellen einen Verbrecher, der durch seine Diebstähle und Mordanschläge die Bewohner eines Dorfes terrorisiert

      Paul Pepper und die lauernde Falle
    • Nackt im Grab

      Kriminalroman

      • 218 pages
      • 8 hours of reading

      In Neuruppin wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden, der nach einer bekannten Mafiamethode hingerichtet und danach nackt im Wald begraben wurde. Der Tote war offenbar ein kleines Rädchen im Uhrwerk einer Organisation, die illegale Arbeitertrupps vermietet und an Großbaustellen, wie dem BER, Millionen abzockt. Peter Heiland steht einem ungewöhnlich infamen Feind gegenüber. Wird es ihm gelingen, mit Unterstützung seines ehemaligen Chefs Bienzle, das Geflecht aus Bestechung, Erpressung und Mord zu zerreißen?

      Nackt im Grab
    • Clara Zetkin und ihre Söhne

      Biografischer Roman

      • 320 pages
      • 12 hours of reading

      Clara Zetkin (1857-1933) ... war klug, mutig, unbestechlich, aber auch sehr eigenwillig. Ihre ganze politische und journalistische Arbeit widmete die Sozialdemokratin und spätere Kommunistin dem Kampf um die Frauenrechte. Unbeugsam stritt sie mit den Mächtigen, schuf den Weltfrauentag und nahm es im Deutschen Reichstag, den sie 1932 als Alterspräsidentin eröffnete, gar mit den Nationalsozialisten auf. Sie war Weggefährtin Rosa Luxemburgs, die zu ihrer besten Freundin wurde. Friedrich Engels schätzte sie, Lenin war, solange er lebte, ihr Gesprächspartner. Aber auch der Industrielle Robert Bosch zählte zu ihren Freunden. Als sie 1933 in Moskau beerdigt wurde, trugen Stalin und Molotow ihre Urne. 600 000 Trauernde fanden sich auf dem Roten Platz ein, um ihr die letzte Ehre zu erweisen. Ihr ganzes politisches Leben lang wurde Clara Zetkin von ihren Söhnen Maxim und Konstantin (Kostja) begleitet. Maxim wurde nach 1945 ein berühmter und hoch geachteter Mediziner in der DDR. Während Kostja sich den Kommunisten entzog, nach Amerika ins Exil ging und in Kanada starb.

      Clara Zetkin und ihre Söhne
    • Julius Kommerell hat es geschafft. Vom mittellosen Lehrling ist er zum Leiter der Firma Steininger Bootsbau aufgestiegen und hat die Tochter Doris Steininger, einziges Kind des Firmengründers, geheiratet. Die beiden haben inzwischen zwei erwachsene Kinder. Kommerell arbeitet an einem Boot, das die Krönung seiner vielen erfolgreichen Entwicklungen werden soll. Aber da setzt ihm seine Frau, die alleinige Besitzerin des Unternehmens, plötzlich den Stuhl vor die Tür und erklärt sich zur alleinigen Chefin der Werft. Für Julius Kommerell bricht eine Welt zusammen. Er verlässt Firma und Familie, zieht in sein Bootshaus am jenseitigen Ufer des Sees und muss von dort aus hilflos zusehen, wie Doris und sein Sohn Florian Steininger Bootsbau in die Krise steuern. Da hat er einen Plan...

      Die Bootsbauer - Ein Bodenseeroman
    • Berliner Nacht

      Kriminalroman

      »Eine junge Frau liegt zusammengekrümmt auf dem nassen Asphalt, der Kopf auf der Bordsteinkante. Ihre schwarzen Haare schwimmen in einer Blutlache. Die Tote ist nahezu unbekleidet, ihr Körper zeigt blaue Flecken und mehrere Schnittwunden. ›Die Verletzungen haben sicher nichts mit dem Unfall zu tun‹, meint der Gerichtsmediziner. ›Das arme Ding‹, sagt Kommissar Peter Heiland leise.« Wenn es Tag wird in Berlin, kommt alles Dunkle ans Licht.

      Berliner Nacht
    • Episoden aus dem Alltag einer fortschrittlichen Pfarrersfamilie, die es in ein konservatives schwäbisches Dorf verschlagen hat. Buch zur Fernsehserie.

      Oh Gott, Herr Pfarrer
    • Männer sind zum Abgewöhnen

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Krieg übern Gartenzaun zwischen einer Frau mit drei Kindern und einem egoistischen Komponisten, der nichts als seine Ruhe will. Dem Mann ist jedes Mittel recht, die Frau wehrt sich mit Witz und Verstand, und am Ende merken beide, wie sehr sie sich getäuscht haben. Ein Buch, nicht nur für Frauen.

      Männer sind zum Abgewöhnen
    • Null Chance

      Peter Heilands vierter Fall

      Erst zocken sie Gleichaltrige ab, dann einen wehrlosen alten Mann. Sie liefern sich Schlachten mit feindlichen Banden und bezeichnen sich als Original-Gangster und Megachecker – Jungen ohne Chance, zumeist aus der Türkei und den arabischen Ländern. Osman Özal, Chef einer neuen Jugendbande in Berlin-Neukölln, glaubt zu wissen, wie man ein OG, ein Original-Gangster, wird. Man muss wilder, rücksichtsloser und brutaler sein als alle anderen. Er und seine Gang verlangen Respekt und fordern ihn mit ihren Fäusten und ihren Messern ein. Aber dann wird Osman Özal überraschend ermordet. Hauptkommissar Peter Heiland muss den Mörder finden, bevor die Rächer aus Osmans Bande oder aus dessen Familie ihn stellen.

      Null Chance
    • Abenteuer Airport - Flughafengeschichten - Das Buch zur gleichnamigen Fernsehserie - bk496; Ueberreuter Verlag; Felix Huby; Paperback; 1990

      Abenteuer Airport
    • Babettes Ballhaus

      Kriminalroman

      • 245 pages
      • 9 hours of reading

      Der gefeierte Künstler Lukas Abendroth wird kurz vor der Ausstellungseröffnung seiner neuesten Werke erdrosselt - in Babettes Ballhaus, wo ein Ballett junger Mädchen für die Vernissage trainiert. Kommissar Peter Heiland muss feststellen: Der Ermordete hatte viele Feinde. Frauen hat er gedemütigt, seine Modelle verführt, seine Freunde verraten. Peter Heiland taucht in eine fremde Welt ein: Den internationalen Kunsthandel, bei dem es um Millionenbeträge geht. Die Zahl der Leute, die ein Motiv haben, wird mit jedem Ermittlungsschritt größer.

      Babettes Ballhaus
    • Terrloff

      • 222 pages
      • 8 hours of reading

      Sie waren Freunde als Kinder, bis sie die silbern-goldene Krone fanden und einander verrieten. Jetzt stehen sie sich als erwachsene Männer gegenü Terrloff und Kaim. Der gefürchtete Einzelgänger auf der Suche nach Rache und der mächtige Herrscher der Silberinsel Ilaniz.In seinen beiden frühen großen Ritterromanen Terrloff und Ilaniz beweist einer der bekanntesten Krimiautoren Deutschlands, Felix Huby, bereits sein untrügliches Gespür für die menschlichen Seiten von Verbrechen, Rache und Schuld. Niemals sind seine Figuren schwarz-weiß gezeichnet. Immer aber müssen die Unschuldigen unter den Kämpfen der Mächtigen leiden.Mit den beiden Bänden Terrloff und Ilaniz liegt im Berliner Graphiti-Verlag dieses frühe Epos von Felix Huby in einer Welt der Ritter und düsteren Inselnfrisch aufgelegt vor.

      Terrloff
    • Ilaniz

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Unversöhnlich bekämpfen sich Kaim und Terrloff, seit sie in Kindertagen Verrat aneinander übten. Fünf Mal in Silber soll jeder Mann zur Belohnung aufgewogen werden, der sich nach seiner Niederlage, die ihm Terrloff bereitet hat, an die Seite Kaims stellt, um mit diesem seinen Rachefeldzug gegen den neuen Herrscher der Silberinsel Ilaniz anzutreten. Denn nur Terrloffs Tod wird Kaims Rachedurst stillen.In seinen beiden frühen großen Ritterromanen Terrloff und Ilaniz beweist einer der berühmtesten Krimiautoren Deutschlands, Felix Huby, bereits sein untrügliches Gespür für die menschlichen Seiten von Verbrechen, Rache und Schuld. Niemals sind seine Figuren schwarz-weiß gezeichnet. Immer aber müssen die Unschuldigen unter den Kämpfen der Mächtigen leiden.Mit den beiden Bänden Terrloff und Ilaniz liegt im Berliner Graphiti-Verlag dieses frühe Epos von Felix Huby in einer Welt der Ritter und düsteren Inseln frisch aufgelegt vor.

      Ilaniz
    • Gestatten: Bienzle, Pensionär!

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      An dem leitenden Kriminalhauptkommissar Ernst Bienzle ist die Pensionierung nicht spurlos vorübergegangen. Oft langweilt er sich in seinem Ruhestand, sodass ihm jede Gelegenheit gerade recht kommt, in der er von seinen alten Kollegen um Hilfe gebeten wird. Dann hängt er sich rein wie eh und je. In diesem Band gibt Felix Huby seiner Romanfigur, die vor allem durch die Fernsehserie „Tatort“ berühmt wurde, Hut und Mantel zurück und lässt Bienzle spannende, amüsante und skurrile Kriminalfälle lösen. Einmal die Spur aufgenommen, hält ihn nichts mehr auf.

      Gestatten: Bienzle, Pensionär!
    • Felix Huby, der Erfinder von Bienzle und Schimanski, Autor von mindestens 700 Drehbüchern für Film und Fernsehen, hat sein persönlichstes Buch geschrieben. Dies ist die Geschichte des jungen Christian Ebinger, seiner Familie und eines kleinen Dorfes in der Nähe von Tübingen. Drei Jahrzehnte deutscher Geschichte lässt der Autor Revue passieren, von den schweren Zeiten gleich nach dem Krieg bis in die Sechzigerjahre. Das Buch handelt von Kriegsheimkehrern, Mitläufern und Bekehrten, aber auch von einer Zeit, die unglaublich spannend und lebendig war, die sich für Christian, des Autors Alter Ego, wie ein einziges großes Abenteuer anfühlt. Ein großes Sittengemälde dieser jungen Bundesrepublik und ein großer Erzähler, dessen Roman geradezu nach Verfilmung schreit.

      Heimatjahre
    • Der bürgerliche Ungehorsam, wie er sich zuletzt gegen Stuttgart 21 und den Naturpark Nordschwarzwald formierte, wird oft als etwas Neues und gar nicht zu den Schwaben oder Badenern Passendes wahrgenommen. Dabei hat er gerade hier eine lange Tradition. Rebellen und heldenhafte Kämpfer gegen die Willkür der Obrigkeit und für mehr Freiheit und Selbstbestimmung hat es immer gegeben. Viele von ihnen handelten ungesetzlich, um mehr Gerechtigkeit zu erreichen. Ihre Spur zieht sich von den Aufständischen Bauern im Remstal zu Beginn des 16. Jahrhunderts bis zu dem Schreiner Georg Elser aus Königsbronn, der seinen Kampf gegen Hitler ganz alleine führte. Felix Huby und Hartwin Gromes spüren den Schicksalen der interessantesten Rebellen nach und erzählen auf spannende Weise 500 Jahre Geschichte Badens und Württembergs

      Net mit uns!