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Rolf Steininger

    August 2, 1942

    This author's work concentrates on historical analyses, focusing on the pivotal periods and events of post-war Germany, Austria, and South Tyrol. Through extensive research, they illuminate the complex processes that have shaped modern Europe. Their approach to history is deep and analytical, offering readers detailed insights into political and social developments. The author's academic background and specialization in contemporary history establish them as a significant interpreter of the recent past.

    Beck Paperback - 6338: Kleine Geschichte Südtirols
    Der Mauerbau
    Der Umgang mit dem Holocaust
    Der Staatsvertrag
    The German Question
    South Tyrol: a minority conflict of the twentieth century
    • Kein Frieden im Nahen Osten

      Die Geschichte Israels von Theodor Herzls Judenstaat 1896 bis zur Gegenwart

      • 166 pages
      • 6 hours of reading

      Die chronologische Erzählweise in Rolf Steiningers "Geschichte Israels" wird durch die Einbeziehung historischer Berichte deutscher Generalkonsuln und österreichischer Botschafter bereichert, die neue Perspektiven auf die Ereignisse bieten. Der Fokus liegt auf den Konflikten zwischen Arabern und Juden, der Entwicklung diplomatischer Beziehungen sowie wichtigen historischen Momenten bis 1990, einschließlich der Intifada und der Annexion des Golan. Der Band enthält zudem 41 Fotos und drei Faksimiles, die die Darstellung der komplexen Geschichte Israels visuell unterstützen.

      Kein Frieden im Nahen Osten2024
    • 1949

      Zwei deutsche Staaten: Die Entstehung von BRD und DDR

      19492024
    • Am Nachmittag des 14. Mai 1948 verkündete der Zionistenführer Ben Gurion im Museum von Tel Aviv die Unabhängigkeitserklärung für Israel. Die Vorgeschichte dieses Ereignisses ist sowohl einzigartig als auch faszinierend. Bereits 1896 forderte der Wiener Theodor Herzl einen Staat nur für Juden und ermutigte seine Landsleute mit den Worten: »Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen.« 1917 sicherten die Briten den Zionisten ihre Unterstützung für eine »nationale Heimstätte in Palästina«, wo jedoch 500.000 Araber lebten. 1922 erhielt Großbritannien das Mandat für Palästina. 1937 schlug London eine Teilung in einen jüdischen und einen arabischen Staat vor, was von den Zionisten akzeptiert, jedoch von den Arabern abgelehnt wurde. Angesichts des drohenden Krieges änderten die Briten 1939 ihre Politik und schränkten die jüdische Einwanderung ein. Nach dem Krieg kam es zu jüdischen Terroraktionen gegen die Briten, was dazu führte, dass Großbritannien im Februar 1947 sein Mandat an die UNO zurückgab. Im November 1947 beschloss die UNO die Teilung Palästinas, die von den Arabern abgelehnt wurde. Es folgte ein blutiger Krieg zwischen Arabern und Juden, der mit der Unabhängigkeit Israels um Mitternacht des 14. Mai begann. Nur elf Minuten später erkannte Präsident Truman Israel an, während mehrere arabische Staaten Israel angriffen, was den ersten israelisch-arabischen Krieg einleitete, der mit einem Sieg Israels endete.

      Die Gründung des Staates Israel - 14. Mai 19482023
    • The German Question

      The Stalin Note of 1952 and the Problem of Reunification

      • 208 pages
      • 8 hours of reading
      The German Question2022
    • Vom Ötzi über Oswald von Wolkenstein bis zu den Freiheitskämpfern um A ndreas Hofer, von altsteinzeitlichen Spuren menschlichen Lebens über römerzeitliche Transitstrecken, mittelalterliche Burg- und Städtegründungen bis ins von Kriegen erschütterte 20. Jahrhundert, das erst 1992 mit der Autonomie für die Südtiroler ein versöhnliches Ende Brigitte Mazohl und Rolf Steininger erzählen die wechselvolle Geschichte dieser uralten Kulturlandschaft zwischen germanischem Norden und romanischem Süden.Seit 15 000 Jahren leben Menschen in der durch schroffe Felsen und liebliche Täler gekennzeichneten Gebirgslandschaft, die wir Südtirol nennen. Von 59 v. Chr. bis zur Völkerwanderungszeit gehörte diese Transitregion zum Imperium Romanum, ab dem 6. Jahrhundert wurde sie von Bajuwaren besiedelt. 1363 fiel die Grafschaft Tirol an die Habsburger - für über ein halbes Jahrtausend. Seit 1919 ist Südtirol vom nördlichen und östlichen Landesteil abgetrennt. Doch in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino wächst seit 1998 wieder zusammen, was zusammengehört.

      Beck Paperback - 6338: Kleine Geschichte Südtirols2019
      4.0
    • Der Krieg begann am Morgen des 5. Juni 1967 mit einem Präventivschlag Israels gegen Ägyptens Luftwaffe, die vollständig zerstört wurde. Nach nur drei Stunden stellte General Ezer Weizmann fest: „Wir haben den Krieg gewonnen.“ Israelische Panzer stießen anschließend zum Suezkanal vor; in einer massiven Operation wurde die Westbank und Ost-Jerusalem erobert. Am 10. Juni gegen Mittag fiel Kuneitra, der Hauptstützpunkt der Syrer auf dem Golan. Der Weg nach Damaskus war frei, als die Israelis ihren Vormarsch stoppten. Wir wissen heute warum: die Sowjets hatten die USA in ultimativer Form aufgefordert, Einfluss auf die Israelis zu nehmen, andernfalls würde man militärisch eingreifen. Es waren dramatische sechs Tage, die die politische Landkarte des Nahen Ostens vollkommen veränderten. Die Araber hatten eine totale militärische Niederlage erlitten, Israel das Dreifache seines ursprünglichen Territoriums erobert und war Besatzungsmacht geworden. Dabei war der Sechstagekrieg – die Bezeichnung stammt vom damaligen israelischen Generalstabschef Ytzhak Rabin – im Grunde lediglich eine Fortsetzung der beiden vorangegangenen Kriege, des Unabhängigkeitskrieges 1948/49 und des Suezkrieges 1956. Die Araber hatten zwar beide Kriege verloren, aber ihr Ziel war gleich geblieben: die Vernichtung Israels. Davon konnte von nun an keine Rede mehr sein.

      Der Sechstagekrieg2018
    • Vom 17. Juli bis 2. August 1945 trafen sich die „Großen Drei“ – der britische Premierminister Winston Churchill, US-Präsident Harry S. Truman und Sowjetdiktator Josef Stalin – in Potsdam zur letzten „Kriegskonferenz“. Von Churchill stammte der vielsagende Codename für diese Konferenz: Terminal – Endstation. In erster Linie ging es dort um die zukünftige Behandlung Deutschlands. Man einigte sich schnell auf bestimmte Grundsätze: Entwaffnung, Entmilitarisierung, Entnazifizierung, „demokratische“ Umgestaltung des Erziehungs- und Gerichtswesens, „demokratischer“ Wiederaufbau des politischen Lebens und der lokalen Selbstverwaltung. In allen Beratungen rückte eine Frage immer mehr in den Mittelpunkt, die mitentscheidend für das Schicksal Deutschland werden sollte: die Reparationen. Damit verbunden war die zukünftige Westgrenze Polens, die Oder-Neiße-Linie. Stalin forderte 10 Milliarden Dollar für die Sowjetunion, was der Westen ablehnte. Am Ende wurde ein amerikanischer Plan akzeptiert: Jede Besatzungsmacht sollte seine Reparationsansprüche aus der jeweils eigenen Zone befriedigen; dafür erkannte der Westen die Oder- Neiße-Linie als Westgrenze Polens an. Diese Lösung erwies sich für die Einheit Deutschlands als verhängnisvoll.

      Die Konferenz von Potsdam - 17. Juli-2. August 19452018