Joseph Haydn. His Time Told in Pictures
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"Synagogues in Hungary 1782-1918" is the first comprehensive study that systematically covers all synagogues in Hungary from the Edict of Tolerance by Joseph II to the end of the First World War. Unlike prior attempts, dealing with Post-World-War-Two Hungary only, the geographical range of this study includes historic Hungary, today Austro-Hungarian successor states, within the mentioned chronological timespan. The study presents Hungarian architecture of synagogues in a chronological order; the author gives special attention to the boom of synagogue architecture and art from 1867 to 1918, a time also called "the modern Jewish Renaissance". However, the greatest contribution of this book is the innovative matrix method, which the author applies to determine the basic types of synagogues by using eight basic criteria. The book also deals with the problem of urban context, the position of the synagogue in the city and its immediate environment. There are two detailed case studies how communities built their synagogues and how were these received by the general public. The book ends with a theoretical summary that tries to determine the role of post-emancipation period synagogues in general architectural history.
Was ist aus systemischer Sicht ein Problem? Wie stößt man Veränderungen an und was ist dabei zu bedenken? Und: Wie arbeiten Therapeuten und Berater? Diese Einführung gibt eine verständliche Übersicht über bekannte Aspekte, aber auch neue Konzepte für die Praxis systemischer Therapie und Beratung. Die Autoren stellen zentrale Ideen der systemischen Arbeit vor und demonstrieren ihre Umsetzung von der Auftragskonstruktion bis zur Intervention. Anhand von exemplarischen Interviews werden spezielle systemische Methoden wie lösungsorientiertes Arbeiten, zirkuläres Fragen und Externalisierung erläutert. Der Leser erhält so einen schnellen und kompakten Überblick über die Grundzüge der Praxis der systemischen Therapie und Beratung. Das Buch bildet damit eine hervorragende Ergänzung zu Kurt Ludewigs „Einführung in die theoretischen Grundlagen der systemischen Therapie“.
Das Buch bietet eine umfassende Analyse des individuellen Trinkverhaltens und beleuchtet die unterschiedlichen Wahrnehmungen von Alkohol. Es ermutigt die Leser, persönliche Gedanken und Bewertungen über ihren Alkoholkonsum zu reflektieren und das eigene Leben zu hinterfragen. Durch Selbstdiagnose und konkrete Handlungsstrategien, unterstützt von Fallbeispielen und Fragenkatalogen, werden Wege aufgezeigt, um ein gesundes Verhältnis zu Alkohol zu entwickeln. Ziel ist es, bewusste Entscheidungen zu treffen und gegebenenfalls Veränderungen im Umgang mit Alkohol vorzunehmen.
Inhaltsübersicht: Danksagung, Vorwort, Einleitung, I. Zur systemischen Theorie süchtigen Trinkens: 1. Das psychische System, 2. Das biologische System, 3. Das soziale System, 4. Der selbst organisierte und sich selbst organisierende Prozess des süchtigen Trinkens, 5. Die individuelle und soziale Zeremonie süchtigen Trinkens, 6. Zusammenfassung und Ausblick, II. Zur systemischen Therapie süchtigen Trinkens: 1. Theoretische Vorüberlegungen, 2. Die Therapie als Übergangsritual, 3. Die Performance der therapeutischen Begegnung, 4. Der therapeutische Prozess und die therapeutische Praxis, Schluss, Literatur, Über den Autor.
Nach der mit Beethoven fokusierten Reihe von „Komponistenstätten in Österreich“ war eine ähnliche Studie über Schuberts Aufenthaltsorte die logische Fortsetzung. Die Notwendigkeit ergab sich schon dadurch, dass bisher für den Wiener Meister auf diesem topographisch-musikhistorischen Grenzgebiet keine umfassende Spezialarbeit existierte. So konnten unter den vielen Örtlichkeiten, die in Schuberts Leben Bezugspunkte waren (Wohnungen, Quartiere der Freunde, Aufführungsstätten, Reiseunterkünfte, darunter u. a. die in Linz, Steyr, Gmunden, Salzburg, Graz) manche neue lokalisiert, manche fehlerhaft überlieferte berichtigt werden. In seiner engen Verflechtung von Zeit und Raum stellt das Buch überdies einen weit über das Spezialgebiet hinausgreifenden neuen Typ einer Musikerbiographie dar, der Schubert als Menschen seiner Epoche begreifen lässt.
Reizvolle u. beschauliche Entdeckungsfahrten über Land