Explore the latest books of this year!
Bookbot

Christoph Tannert

    January 1, 1955
    Bernd Kirschner - tales from nowhere
    Malgosia Jankowska, Zauberwald
    Escapes - Ivonne Dippmann
    Ende vom Lied
    Gegenstimmen
    Sara Hughes, feedback runaway
    • Sara Hughes, feedback runaway

      • 61 pages
      • 3 hours of reading

      SARA HUGHES’ (geboren 1971 in Vancouver) andauerndes Interesse gilt dem, was wir sehen und wie wir sehen. Ihre raumfüllenden Installationen erforschen “die Art und Weise, wie wir uns visuell auf bestimmte Strukturen, Codes oder Zahlen einlassen” (Hughes). Angesichts der Flut von Medien, die uns die Welt ‘erklären’ und sie gleichzeitig regulieren, interessiert sich Hughes vor allem für visuelle Strukturen, die Informationen transportieren und in den Medien häufig die Form von statistischen Grafiken annehmen. In Feedback Runaway untersucht sie, wie wir mit der Überfülle von statistischen Informationen umgehen und verwandelt den Ausstellungsraum in ein Abbild der visuellen Reizüberflutung unserer hektischen Zeit. Ihr Ausgangsmaterial – die statistischen Zahlen – entnimmt die Künstlerin einer Reihe unterschiedlichster Quellen, so dass ihre buntfarbigen, auf Leinwand gemalten Tortengrafiken visuell gleichermaßen ansprechend so unterschiedliche Inhalte wie z. B. eine Terror-Statistik und eine Cosmopolitan-Umfrage zum “sexiest man alive” darstellen. Die ebenfalls auf Leinwand gemalten Säulengrafiken sind proportional exakte Umsetzungen tatsächlicher Börsenindices, die Hughes über 14 Monate hinweg an jedem Monatsersten dem Wirtschaftsteil der FAZ entnommen und mithilfe eines Excel-Programms umgerechnet hat. Mit den zahlreichen, aus ihrem ursprünglichen Kontext entfernten und bunt durcheinander gewürfelten visuellen Abbildern teils wichtiger, teils trivialer numerischer Inhalte, die in der Ausstellung gleichberechtigt um die Aufmerksamkeit des Betrachters konkurrieren, wird Sarah Hughes’ Installation zu einem Ort, an dem Bedeutung gleichermaßen entsteht wie verloren geht. In Feedback Runaway geht es aber auch um die Botschaften und Signale, die durch die Interaktion von Form und Farbe erzeugt werden, und so transportiert Sarah Hughes’ Arbeit auch Reminiszenzen an die Bauhaus-Schule, an Kandinsky oder an die Malereien von Josef Albers, der – wie Sara Hughes dies auch tut – auf der Rückseite seiner Quadrat-Bilder stets akribisch deren ‘Quelle’ vermerkte.

      Sara Hughes, feedback runaway
    • Escapes - Ivonne Dippmann

      • 127 pages
      • 5 hours of reading

      The publication "ESCAPES" features a collection of drawings, texts, and textile works created by Ivonne Dippmann during her seven years in Tel Aviv, Israel. While primarily focused on drawing, her artistic exploration extends beyond paper. This collection documents her creative process as she transitions from Tel Aviv back to Berlin. Each series or edition is inspired by written works that capture observations of her surroundings, including movement, color, shape, and emotion. Starting from literary content, each series reconstructs a specific time frame, allowing the development of drawings to remain fluid and open. Typically comprising 40 to 100 drawings, each cycle is meticulously numbered and composed, ensuring that each piece connects with the previous one. An introductory text titled "Recommendations" by Israeli poet and activist Roy Chick Arad sets the tone for Dippmann's work environment. Arad offers a series of quirky recommendations, such as avoiding love, enjoying pickled herring, reading Tolstoy's biography, sleeping in socks, and creating emotional or danceable art. These suggestions reflect a blend of humor and insight, enriching the context of Dippmann's artistic journey.

      Escapes - Ivonne Dippmann
    • Marion Eichmann, look twice

      • 96 pages
      • 4 hours of reading

      Marion Eichmann befasst sich mit Städten. Sie sucht das direkte Erlebnis vor Ort – sieht, tastet, hört, riecht und schmeckt sich in das Weltgetümmel hinein. „Farbe neben Farbe – unzählige Muster und Formen, die sich bilden, Netze von Linien, Verführungen ins Davor und Dahinter, das alles erschließt sich mir unmittelbar während des Hinsehens.“ Sie hält es in Zeichnungen fest, denn „Zeichnen ist wie Entziffern“. Von diesen Arbeiten ausgehend, entwickeln sich Farbblätter und Collagen, aber auch Objektkästen und Raum füllende Installationen. Papier, Pappe, Holz und Fundstücke kommen zum Einsatz. Die Künstlerin „kippt“ sozusagen das Bildgeschehen von der Fläche in den Raum. Am Beispiel einiger großer Millionenstädte orientiert, bewegt sich die 1974 in Essen geborene Künstlerin auf diese Weise zwischen verschiedenen Wahrnehmungs- und Realitätsebenen hin- und her. Das Heftige und das Kühle, das Emotionale und das Rationale: beides gehört zusammen in ihrem Werk und macht seine Unverwechselbarkeit aus.

      Marion Eichmann, look twice
    • Berlin art scene

      • 340 pages
      • 12 hours of reading

      This book introduces 20 prominent artists working in Berlin such as Saâdane Afif, Hadassah Emmerich, Ming Wong and Martin Skauen. It includes artistic inserts that will only be published in this book, and is only appearing in a limited, numbered printing of 9,999 copies worldwide.

      Berlin art scene
    • Katalog zu den Ausstellungen in der Kunsthalle Brennabor, Brandenburg, und im Kunstverein Dillingen 2010.

      Me not me