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Simon Borowiak

    November 8, 1964

    This author is celebrated for her sharp insights into the human psyche and societal themes. Her style is marked by wit, irony, and a remarkable ability to capture complex emotions with profound sensitivity. Through her works, she explores themes of identity, addiction, and the search for meaning in life. Her writing often reveals the fragility of the human condition while simultaneously celebrating the resilience of the spirit.

    Pawlows Kinder
    Alk
    Baroness Bibi. Ein Schundroman für die gebildeten Stände.
    Frau Rettich, die Czerni und ich. Erste Zeile, letzte Klappe. Zwei Kultbücher in einem Band.
    Wer, Wem, Wen
    Erste Zeile, letzte Klappe. Aus der wundersamen Welt des Films
    • Erleben Sie die Geheimnisse der glamourösen Filmwelt in diesem Buch, das von A bis Z alles über das hysterischste Gewerbe bietet. Es vereint Werkstattberichte, Insiderinformationen und Realsatire und ist die erste Reportage, für die ein Film gedreht wurde. Ideal für angehende Filmemacher!

      Erste Zeile, letzte Klappe. Aus der wundersamen Welt des Films
      3.0
    • Wer, Wem, Wen

      • 183 pages
      • 7 hours of reading

      Sechs Erwachsene fahren auf eine Skihütte, nur fünf kommen wieder zurück. Denn während ihres kurzen Aufenthaltes spielt sich in der weißen, ruhigen Landschaft ein Galopp durch die pralle Psyche des neurotischen Erzählers ab, der weder sich noch seine Mitreisenden schont. Sie bekommen von ihm die ganze Klinikpackung verpasst: Erinnerung, Kränkung, Zynismus, Freundschaft, Liebe, Lüge. Und bei solch einem vom Mut der Verzweiflung befeuerten Ego-Trip durch die Innen- und Außenwelt muss ja zwangsläufig jemand auf der Strecke bleiben...

      Wer, Wem, Wen
      4.1
    • Die blutjunge Baroness Bibi hat eine Leidenschaft: die Kriminalistik. Das verbindet sie auch mit ihrem Nachbarn, dem Pathologen Marquardt. Als die beiden erfahren, dass nun auch der dritte Kanzler in Folge ermordet wurde, gibt es für die zierliche Frau und ihren Gefährten kein Halten mehr...

      Baroness Bibi. Ein Schundroman für die gebildeten Stände.
      3.2
    • DAS Buch für Alkoholabhängige, suchtgefährdete Jugendliche, Ärzte, Genuss-, Gelegenheits- und ProfitrinkerWie sieht ein Rausch von innen aus? Wie funktioniert eine Entgiftung? Bin ich Alkoholiker? Und wenn ja: Muss ich jetzt in die Gosse? Aus der Sicht eines Betroffenen, aber ganz ohne Betroffenheit, nähert sich Simon Borowiak dem heiklen Thema Alkoholismus mit all seinen Facetten – fachlich fundiert, aber verständlich, witzig-ironisch und dabei stets schonungslos direkt.

      Alk
      3.9
    • Ein Wurstfabrikant ermöglicht mit seinem Geld und pädagogischem Idealismus den Bau eines Internats. Unter dem Motto „von der schlechten Ernährung zur guten Ausbildung“ bringt der ehemalige Schüler Jordan frischen Wind in die Einrichtung. Seine Klasse, bestehend aus Stipendiaten verschiedenster Herkunft, wird als „ein durchgeknallter Sauhaufen“ beschrieben und verwandelt das Klassenzimmer in einen „Schnellkochtopf“. Im Lehrerzimmer kämpfen die Lehrkräfte mit Beziehungsstress, Konflikten über pädagogische Konzepte und persönlichen Krisen. Die Internatsbewohner, als „Pawlows Kinder“ zusammengefasst, tragen die Narben einer lieblosen Kindheit und unerfüllten Beziehungen mit sich. Oft ist der eigene seelische Ballast gut verdrängt, doch die alten Wunden kehren immer wieder zurück. Schließlich finden Jordan und das Mädchen van Hagen zueinander: „Zwei Zerstörte legen ihre kaputten Haushalte zusammen, das ist fast schon Sanierung.“ Die Erzählung zeigt psychologisches Einfühlungsvermögen und bewegt sich virtuos zwischen Leichtigkeit und emotionaler Tiefe. Die Autorin versteht es, die komischen und grotesken Seiten der Adoleszenz sowie die menschlichen Abgründe im Schulalltag auf humorvolle Weise zu beleuchten.

      Pawlows Kinder
      3.5
    • Bitterernst und federleicht – ein Roman über Sucht, wie es ihn noch nie gab. Cromwell hat sieben Hausärzte am Start, die nichts voneinander wissen und ihm reichlich Aufputsch- und Beruhigungsmittel verschreiben. Das geht natürlich nicht ewig gut, und so beschließen seine Freunde, den Tablettensüchtigen zur Entgiftung in die Klinik einzuweisen. Simon Borowiak gelingt das Meisterstück, über das Innenleben einer psychiatrischen Notaufnahme, über die Abgründe von Süchtigen und die Schmerzen der Depression so schreiben, dass jede Zeile Spaß macht. Denn Borowiak erzählt von eigenen leidvollen Erfahrungen, weiß aber sehr genau: Die schlimmsten Dinge im Leben kann man nur als Komödie erzählen.

      Sucht
      3.6
    • Schade um den schönen Sex

      • 212 pages
      • 8 hours of reading

      Einer will nicht, einer darf nicht, einer kann nicht - der Erzähler und seine Freunde mühen sich, den kniffeligen Liebeszirkus in der sonnigen italienischen Grenzstadt dennoch zu meistern. Und hier geht es rund: Nicht nur die verfeindeten Vermieter der Appartements und die wenigen fragwürdigen Nachbarn, auch die jähe neue Liebe von Freund Cromwell würden jeden Irrenwärter überfordern. Denn Cromwells Leidenschaft gilt der etwas zu minderjährigen Tochter eines deutschen Ehepaares, das auch nicht gerade alle Tassen im Schrank hat. Und dabei hat der Erzähler schon genug mit sich und der Erinnerung an seine erste tragische Liebe zu tun ...

      Schade um den schönen Sex
      2.5
    • Du sollst eventuell nicht töten

      • 223 pages
      • 8 hours of reading

      Wie verwandelt man einen verpfuschten Totschlag in einen perfekten Mord? Neues Heim, neues Glück? Als Schlomo, der Hypochonder mit dem scharfen Blick, und Mendelssohn, sein blinder Freund mit dem Fledermaus-Radar, ihr neues Domizil in einer vornehmen Hamburger Villengegend beziehen, sind beide ganz verzückt von ihren Nachbarn. Und in der Tat: Ritchie, Laura, Katharina und das sehr, sehr hübsche Nesthäkchen Marvie erweisen sich als blitzgescheites Geschwisterquartett. Dumm nur: ein wurstförmiger, mit einem knödelnden Bass und unerschütterlichem Sendungsbewusstsein gesegneter Theaterarsch stört Schlomos zartes Werben um Marvies Gunst. Er ist ihr Freund, und auf einmal ist er tot. Da muss man sich zu helfen wissen … Eine rabenschwarze Komödie voller unvergesslicher Dialoge, liebreizender Charaktere und fluoreszierender Glückshormone, wie sie nur ein Simon Borowiak schreiben kann.

      Du sollst eventuell nicht töten
      3.4
    • Drei Damen auf dem Weg in den Süden. Die eine ist ganz frisch schwanger und möchte in Barcelona ihren spanischen Geliebten heiraten. Die andere ist unglücklich verliebt. Die dritte will sich auf Kosten der beiden anderen amüsieren. Und flirten will sie auch. Was die Damen nicht wissen: zwei Herren reisen ihnen nach.

      Frau Rettich, die Czerni und ich
      3.4