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Hans-Dieter Schütt

    August 16, 1948
    Besuchen Sie mich, bin im Himmel
    Ich seh doch, was hier los ist - Regine Hildebrandt
    Tankstelle für Verlierer
    Gert Voss
    Hübner
    Gerhard Gundermann
    • Gerhard Gundermann

      Rockpoet und Baggerfahrer, gespräche mit Hans-Dieter Schütt.

      • 352 pages
      • 13 hours of reading

      Gundermann: Darf ich mal was sagen, ehe du Fragen stellst?Schütt: Klar.Gundermann: Baggerfahrer und Rockpoet - das kotzt mich an. Ich bin doch kein Vorzeigeprolet. Die Leute kommen, um Lieder zu hören. Da ist es doch egal, ob ich Zähne ziehe oder Brötchen backe. Von Braunkohle werden meine Lieder doch auch nicht besser.Schütt: Da kenne ich aber ganz andere Töne von dir. Zitat Gundermann: "Ich habe nicht nur einen einzigen Traum, ich habe fünf Träume: Ich will ein Arbeiter sein. wie ich mir das vorstelle; ich will ein Vater sein, wie ich noch lange keiner bin; ich will so 'n Mann sein; ich will ein Sänger sein, und ich will so 'n Ding sein zwischen Clown, Schreiber und Regisseur. Das alles geht aber nur in dieser Zweigleisigkeit von Baggerfahren und Musik machen. Das ist wie Motor und Getriebe. Der Motor ist das, was ich auf dem Bagger mache, und das Getriebe ist das, was ich mit der Gitarre mache."Gundermann: Was man so zusammenquatscht!Gerhard Gundermann starb im Juni 1998.

      Gerhard Gundermann
      4.5
    • Er kann in seinem Spiel bravourös stutzig sein, brummig stupide oder liebenswert betriebsselig, er kann mit Leib und Seele nach der Welt greifen und all seinen plebejischen Realitätssinn virtuos mit dem Grotesken kurzschließen: Charly Hübner, Jahrgang 1972, Gastwirtssohn aus Feldberg-Carwitz. Ein faszinierender Ausnahmespieler auf der Bühne des Deutschen Schauspielhauses Hamburg und vor der Kamera. Seine Kunst: Höhenflüge im Höllentief. Noch eine Schleife Verlorenheit, noch eine Prise Verzweiflung, noch einen Humpen Witz. Am liebsten spielt Hübner wohl am Schnittpunkt, wo die Spannung zwischen Eingelöstem und Ersehntem am unerträglichsten ist. Jenseits aller Kultur, mit der wir einander abdämpfen und abrichten. Mit dem Journalisten Hans-Dieter Schütt führte er Gespräche über Herkünfte und Hingaben, erzählt von seinem Dokumentarfilm „Wildes Herz“, einem Porträt des Frontmannes „Monchi“ Gorkow der Punkband Feine Sahne Fischfilet, und seinem Buch über „Motörhead“. Mit Texten von Charly Hübner, Tobias Rempe, Heinz Strunk und Christian Tschirner.

      Hübner
      5.0
    • Tankstelle für Verlierer

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Gundi Gundermann: ein Original des deutschen Ostens. Virtuos, schrieb die »Süddeutsche Zeitung«, wechselte er die Instrumente: Morgens dirigierte er den Bagger, abends malträtierte er die Gitarre. Gundi arbeitete in einem Lausitzer Tagebau, seine Biografie spiegelt auf nahezu abenteuerliche Weise DDR-Geschichte: FDJ-Liedermacher, Offiziersschüler, Hilfsarbeiter, IM Grigori, SED-Ausschluss. Gerhard Gundermann, geboren 1955, im Osten Deutschlands ein Sänger mit Kultstatus, starb im Juni 1998. Über 20 Jahre arbeitete er im Braunkohlebergbau – und sang. Romantisch-rauhe Lieder, aufsässigen Rock. Lieder von der Schwere und dem Sinn der Arbeit, von gefährdeter Natur und rebellischem Gewissen gegen Endstand, Notstand, Stillstand. Der Journalist Hans-Dieter Schütt hat den Sänger mehrfach interviewt – so entstanden Erinnerungen an einen großartigen Menschen und Künstler, der unvergessen ist. Gundermann wollte mit seinen Liedern jedem Menschen Mut machen. Wie? »frag mich nicht wie / frag mich nicht wann / s ist doch nurn lied / aber mitm lied / fang ich erst mal an«.

      Tankstelle für Verlierer
      4.0
    • Die erste umfassende Biographie. Regine Hildebrandt, nach der Wende die beliebteste Politikerin Ostdeutschlands, setzte sich stets wortgewaltig und ohne falsche Rücksichtnahmen für die Interessen der kleinen Leute ein - eigenwillig und mit Herz und Schnauze. Ihre Kompromißlosigkeit und Wahrhaftigkeit, für die sie von Tausenden Menschen geliebt wurde, fehlen heute mehr denn je in der politischen Landschaft. „Ein zutiefst lebendiges Bild einer Frau, die so viel mehr war, als die immer gleichen Etiketten und Lobpreisungen glauben machen.“ Süddeutsche Zeitung „Ein Buch über unser Leben in dieser Zeit, über das Bestehen auch dieser Zeit mit Würde.“ Friedrich Schorlemmer

      Ich seh doch, was hier los ist - Regine Hildebrandt
      3.0
    • Besuchen Sie mich, bin im Himmel

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Stellen Sie sich vor, Sie wären zum Tee bei Richard Wagner, bei Charles Darwin, bei Theodor Fontane eingeladen! Und die Ehrfurcht verschlägt Ihnen nicht die Sprache, sondern Sie kommen mit diesen Genies ins Gespräch, dürfen sich in ihre geistigen Welten, ihre Konflikte vorfragen! Dieses Fantasiespiel, diese Reise in Denkwelten hat Hans-Dieter Schütt gewagt. Neun Schriftsteller, ein Naturforscher, ein Komponist - elf große Geister des 18. und 19. Jahrhunderts besucht er. Ihnen allen ist eines gemeinsam: Sie sind in ihrem Lebenswillen maßlos, sie leiden an ihrer Zeit, sie anerkennen die Grenze jener Konventionen nicht, die den Eigensinn und den Geist der Revolte erdrücken. Weil sie einen Anspruch haben, kennen sie das Scheitern; indem sie das Scheitern herausfordern, sind sie uns - über alle Zeiten hinweg - gegenwärtig geblieben.

      Besuchen Sie mich, bin im Himmel
      3.0
    • Klaus Lederer

      Die Sterne über Berlin – Mit einem Vorwort von Gregor Gysi

      Klaus Lederer gehört zu den prägenden politischen Köpfen unserer Zeit. Er ist ein Linker mit Lebenslust, ein Theoriefreudiger mit Nerv für die Tat, ein Sach-Bearbeiter mit Fantasie.Im Gespräch mit Hans-Dieter Schütt gewährt Lederer Einblicke in seine Arbeit, seine Ansichten und auch in sein Privatleben. Der erprobte A-cappella-Sänger, Ausdauersportler und leidenschaftliche Literaturfreund zeigt sich von jenen Seiten, die ihn zum beliebtesten Politiker der Hauptstadt gemacht haben, provoziert aber zugleich mit seiner Haltung wider Normen und Biederkeit.Mit einem Vorwort von Gregor Gysi.

      Klaus Lederer
      2.5
    • Gero Troike

      In unmittelbarer Nähe

      • 360 pages
      • 13 hours of reading

      Der Maler und Bühnenbildner Gero Troike geht spazieren und schaut sich um. Das ist alles: Augen auf und durch – die Stunde, den Tag. Die unmittelbare alltägliche Nähe als aufregender Kosmos, als unglaubliches Abenteuerfeld … Hans-Dieter Schütt hat die radikal naiven Weg- und Welt-Beobachtungen Troikes, die in ihrer Unverblümtheit an Robert Walser erinnern, mit autobiographischen Texten des Theatermannes verknüpft. Es fügt sich mit Porträts des Fotografen Manfred Haupthoff – Troike im Atelier – zu einem so sperrigen wie warmherzigen (Lebens-)Künstlerbuch. „Ein wundersamer Band. Derart erpicht auf Kreuz und Quer. Eines Lebens Lauf, aber den beileibe nicht landläufig protokolliert.“ So schreibt Schütt im Vorwort. Fotos und Malerei. Bilder und Buchstaben. Die Zeiten im Buch springen, die Gedanken springen mit – nichts möge da zur falschen Ruhe kommen. Seine Texte schreibt Troike mit einer alten Schreibmaschine. Sie ist die alte Welt: Sie klappert hinterher, und der Autor ist wie der vergebliche Glückssucher, der Lotto-Verlierer: Er vertippt sich regelmäßig. Und tippt doch weiter. Troikes Manuskripte: Pflege und Schutz des individuellen Fehlers als trotziger Selbstwert in einer nervös hastenden Gesellschaft.

      Gero Troike
    • Regine Hildebrandt

      • 342 pages
      • 12 hours of reading

      Die erste umfassende Biographie Regine Hildebrandt, nach der Wende die beliebteste Politikerin Ostdeutschlands, setzte sich stets wortgewaltig und ohne falsche Rücksichtnahmen für die Interessen der kleinen Leute ein - eigenwillig und mit Herz und Schnauze. Ihre Kompromißlosigkeit und Wahrhaftigkeit, für die sie von Tausenden Menschen geliebt wurde, fehlen heute mehr denn je in der politischen Landschaft. "Ein zutiefst lebendiges Bild einer Frau, die so viel mehr war, als die immer gleichen Etiketten und Lobpreisungen glauben machen." - Süddeutsche Zeitung "Ein Buch über unser Leben in dieser Zeit, über das Bestehen auch dieser Zeit mit Würde." - Friedrich Schorlemmer

      Regine Hildebrandt
    • Andreas Dresen, bedeutender deutscher Filmregisseur, wird in einem Gespräch mit Hans-Dieter Schütt porträtiert. Seine Filme wie »Halbe Treppe« und »Gundermann« zeigen Haltung und beschäftigen sich mit großen Fragen der Zeit. Die zweite, überarbeitete Auflage enthält über 45 Fotos und Texte von Dresen und anderen.

      Andreas Dresen. Glücks Spiel – Porträt eines Regisseurs
    • Das Theater von Armin Petras gleicht oft einer Kinderzeichnung – nur wenige Stri­che, und die Wahrheit leuchtet auf: Was man alles nicht braucht! Dieses Theater ist eine quirlige, überdrehte, wilde, improvisierende, rasende, herzwehe Spielbude. Der 1964 in Meschede Geborene leitete das Schauspiel in Nordhausen und Kassel, er war Intendant am Berliner Maxim Gorki Theater und am Schauspiel Stutt­gart. Und Regie landauf, landab, ohn’ Unterlass. Er ist ein Perfektionist des Unfertigen, in dessen Inzenierungswerk die Traurigkeit kostbare Schattenflecke auf Lichtungen der Clownerie zaubert. In Gesprächen mit Hans­-Dieter Schütt er­zählt Petras von seinem Leben, erzählt von Fußball­-Weltmeisterträumen, vom Boxen und von Nächten im eigenen Wald. Ein „Immerwerker“, der nur die Unabläs­sigkeit leben kann, nicht die Lässigkeit. Seine Devise: Nutze den Tag, der in jeder Sekunde steckt. Stets ein Leben zwischen Ost und West – von Freiheit bleibt eines: die Suche danach. Es entfaltet sich die Biografie eines Denkens, das sich an Darwin entzündet und an Foucault. Ins Bild kommt auch das Alter Ego des Regis­seurs, der erfolgreiche Stückeschreiber Fritz Kater. Unter diesem Pseudonym schreibt Petras eine Dramatik jener Ver­wundungen, die den Menschen treffen, wenn er zu schmächtig, zu fühlsam ist für die Kälte der Welt.

      PETRAS
    • B. K. TRAGELEHN

      Im Sturz. Sag Ja. Geh weiter.

      • 206 pages
      • 8 hours of reading

      In diesem Buch zieht B. K. Tragelehn versonnen und verschmitzt, hellwach für die Finsternisse der Zeit, an seiner Zigarre und erzählt. Wieder. Noch einmal. In Gesprächen mit Hans-Dieter Schütt wandert er durch sein Leben und besteht auf die Stimmung eines Abendspaziergangs. Flankiert werden die Gespräche durch Texte von Josef Bierbichler und Friedrich Dieckmann. Der 1936 in Dresden geborene Regisseur, Dichter und Übersetzer: Das ist Lust am Widerspruch, Begehren nach dem Paradox, Freude an frivoler Verweigerung: „Wenn alle dafür sind, bin ich auch dagegen.“ Am Eis der Zeit erhitzt er seine Poesie. Ein Komödiant mit simplizischem Talent. Für den letzten Meisterschüler Brechts und langjährigen Freund von Heiner Müller war das Leben im Osten eine Geschichte der Verbote, das Leben im Westen ebenfalls eine Chronik des Unliebsamen. Im verkoppelten Ostwesten dann die Wiederaufnahme des alten Möbelspiels: „Zwei Stühle kaufen / Und sich dazwischensetzen.“

      B. K. TRAGELEHN
    • Stephan Hermlin

      Entlang eines Dichters

      Stephan Hermlin (1915–1997) war einer der bedeutendsten Schriftsteller der DDR. Als Jugendlicher hätte er wohl auch Klosterschüler werden können, wurde aber Jungkommunist. Er hätte als Dichter früh zu Ernst Jünger finden können, den er zeitlebens für einen Großen hielt, aber er fand zu Thälmanns Partei. Der Gedanke der Selbstverbesserung wich dem besseren Gedanken: die Welt zu ändern. Hans-Dieter Schütt wendet sich seinem biografischen Essay einem Charakter zu, dessen Leben auf bewegende Weise den Aufschwung wie das Scheitern einer politischen Idee widerspiegelt. Hermlin – Lyriker, Erzähler und Übersetzer – lebte einen Widerspruch: zwischen geistigem Adel und der Bereitschaft zu soldatischer Fügung. Ein linker Aristokrat, der sich mit Selbststilisierung schützte – und angreifbar machte. Der Schriftsteller, der 1976 die folgenreiche Petition gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns initiierte, bewahrte Form, wo die politischen Vergröberungen zunahmen. Als er 1978 auf dem Schriftstellerkongress betonte, ein „spätbürgerlicher Schriftsteller“ zu sein, war dies der rhetorische Höhepunkt einer stetig gewachsenen inneren Entfernung von der eigenen Truppe. Hermlin: ein großer Dichter, von seiner Zeit so erhoben wie versehrt, im einfühlsamen, fragenden Porträt.

      Stephan Hermlin
    • Die Spiegel-Titelbilder 1947-1999

      • 473 pages
      • 17 hours of reading

      Diese Sammlung ist eine vollständige Bündelung der wöchentlich produzierten - und häufig ausgezeichneten - Titelbilder aus 53 Jahren SPIEGEL-Geschichte. Eine Retroperspektive dessen, was die bundesdeutsche Gesellschaft bewegte. Das Buch lädt zum Vergleich grafischer, poetischer, journalistischer Ideen ein. Es versammelt Gegenstände der Kultur, die gleichzeitig Belege für den Zeitgeist sind. Eine historische Sammlung nicht nur für SPIEGEL-Fans.

      Die Spiegel-Titelbilder 1947-1999
    • Sie ist eine der populärsten ostdeutschen Schauspielerinnen: Ursula Karusseit. 1968 spielte sie die Hauptrolle in einem Straßenfeger des Adlershofer Fernsehens: Wege übers Land, einem Fünfteiler von Helmut Sakowski. Sie war am Deutschen Theater Berlin die Elsa in der legendären Inszenierung Der Drache von Jewgeni Schwarz, Regie: Benno Besson - der spätere Ehemann der Karusseit. Jahrzehntelang prägte sie das Ensemble der Volksbühne mit, heute ist sie vielen Menschen vor allem durch ihre Charlotte Gauss in der beliebten TV-Serie des MDR In aller Freundschaft bekannt.

      Ursula Karusseit, Wege übers Land und durch die Zeiten
    • Alfred Hrdlicka, Stein-Zeit-Mensch

      • 222 pages
      • 8 hours of reading

      Elias Canetti nannte ihn 'das letzte Urgestein der Ungebrochenheit'. Gewalt und Sexualität, Elend und Tod bestimmen den Geist, die Wucht, die Zartheit seines Werkes. Ein Realist? Ein politischer Expressionist? Ein Naturalist? Viel einfacher: Alfred Hrdlicka, Grafiker, Bildhauer und Linkshänder, Wiener. Über mehrere Jahre führte Hans-Dieter Schütt Interviews mit ihm. Der Künstler spricht übers Geldverdienen und seine Bibelfindung, über Weiber und Weltanschauung, über Oskar Lafontaine und andere Freunde – und über Feinde, auf deren Gegnerschaft er stolz ist. Eine packende Erzählung in Gesprächen – über das Leben mit dem Stein, gegen das kalte Herz der Welt.

      Alfred Hrdlicka, Stein-Zeit-Mensch
    • Thomas Langhoff

      • 287 pages
      • 11 hours of reading

      Thomas Langhoff ist einer der bedeutendsten Regisseure des deutschsprachigen Theaters und hat bewiesen, daß neben Vater Wolfgang und Bruder Matthias auch der dritte in der Familie ein Ausnahmetalent ist. Ein spät Erfolgreicher, dem vor allem eines wichtig wurde: Balancevermögen, Freiheit von polemischen Zwängen. Die Autobiographie in Gesprächen legt die Geschichte eines Lebens im Spannungsfeld zweier Zeitenwenden – 1945 und 1989 – offen, und die Lebens- und Kunstauffassungen eines sehr spielerischen Theatermannes. Neben den Interviews enthält das Buch einen porträtierenden Essay von Hans-Dieter Schütt, Tagebuchnotizen Langhoffs, Briefe des Vaters, ein Gespräch mit dem in Paris lebenden Bruder und Beiträge von Weggefährten.

      Thomas Langhoff
    • Gläubig und Genosse

      • 174 pages
      • 7 hours of reading

      Wer ist Bodo Ramelow - der zukünftige Mann der Linkspartei. PDS? Er ist jetzt schon der wichtigste Vermittler zwischen den Generationen, zwischen Ost und West, zwischen Pragmatikern und Visionären.

      Gläubig und Genosse
    • Günter Gaus

      Von den Hoffnungen eines Skeptikers

      • 175 pages
      • 7 hours of reading
      Günter Gaus
    • Zwei Unbelehrbare reden über Deutschland und ein bisschen über sich selbst

      Im Gespräch mit Hans-Dieter Schütt

      • 287 pages
      • 11 hours of reading

      Gysi und Diestel. Zwei Rechtsanwälte, zwei gelernte Rinderzüchter. Zwei aus dem Osten, die in den Westen gingen. Zwei aus der Politik. Der eine links, der andere konservativ: Gysi war letzter SED-Vorsitzender und Protagonist der Linken, Diestel der letzte Innenminister der DDR, dann CDU-Abgeordneter in Brandenburg, später parteilos. In Gesprächen mit dem Journalisten Hans-Dieter Schütt entfalten sie die jüngste deutsche Geschichte, die eng mit ihren eigenen verknüpft ist, und blicken auf das vereinte Deutschland – so kritisch wie zuversichtlich. Dabei entsteht noch einmal jene wilde Phase nach 1989, als das Unerwartete Wirklichkeit wurde: Vieles änderte sich, Widersprüche bleiben. Das neue Buch von Bestsellerautor Gregor Gysi. Exklusive Erinnerungen einer Schlüsselfigur der Wendezeit: Peter-Michael Diestels Perspektiven als letzter DDR-Innenminister.

      Zwei Unbelehrbare reden über Deutschland und ein bisschen über sich selbst
    • OhnMacht

      DDR-Funktionäre sagen aus

      • 257 pages
      • 9 hours of reading
      OhnMacht