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Emil Nolde

    August 7, 1867 – April 13, 1956
    Nolde in Berlin
    Emil Nolde - mein Garten voller Blumen, my garden full of flowers
    Emil Nolde - die Graphik des Malers, the painter’s prints
    Emil Nolde und das Meer
    Emil Nolde, Landschaften, Landscapes
    Emil Nolde - unpainted pictures
    • Emil Nolde - unpainted pictures

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      »Ungemalte Bilder« bezeichnet Emil Noldes faszinierende Aquarelle, die er zwischen 1938 und 1945 in der Abgeschiedenheit seines Hauses in Seebüll schuf, nachdem die Nazis seine Werke beschlagnahmten und ihm ein Malverbot auferlegten. Diese kleinen, fantastischen Blätter, die sich heimlich ansammelten, wurden zum Schutz vor der Gestapo bei Freunden verwahrt. Sie waren »ungemalt«, da sie offiziell nicht gemalt sein durften, und Nolde plante, sie später auszuführen. Diese Aquarelle wurden nie zum Verkauf angeboten, und nur wenige wurden an Freunde verschenkt. Heute gilt diese Sammlung als »Zusammenfassung und Krönung seines Werkes« und befindet sich im Besitz der Nolde-Stiftung in Seebüll. Gemeinsam mit den »Worten am Rande« – tagebuchartigen Notizen, die der Künstler parallel zu den Aquarellen verfasste – werden die insgesamt 104 Blätter in größerem Umfang präsentiert. Die Werke umfassen figürliche Darstellungen aus Theater, Tanz, Mythologie sowie die individuelle Fantastik des Künstlers, ergänzt durch Seestücke und Landschaften. Emil Nolde, geboren 1867 in Nordschleswig, war Holzbildhauer und hatte eine vielfältige künstlerische Ausbildung, bevor er 1906/07 Mitglied der Künstlergruppe »Brücke« wurde.

      Emil Nolde - unpainted pictures
      4.5
    • Emil Nolde, Landschaften, Landscapes

      • 80 pages
      • 3 hours of reading

      The austere, north German landscape with its flat horizons and soaring, dramatic skies played a central role in Emil Nolde's artistic practice. His autobiographical writings also testify to an intimate relationship with nature and a deep attachment to the German-Danish border region. 'The landscape of my youth was like a fairytale to me, my parental home in the flat country, the skylarks swooping joyfully through the air above, my wonderland from sea to sea...'This landscape can be found in Nolde's watercolours from around 1918; only a few paintings can be precisely dated. In contrast to his flower watercolours and portraits, Nolde's landscapes are depicted from an extreme distance and usually dispense with superfluous detail.Many of these 30 landscape watercolours are being published for the first time in this small gift-book format.English and German text.

      Emil Nolde, Landschaften, Landscapes
      4.7
    • Emil Nolde und das Meer

      • 144 pages
      • 6 hours of reading

      Eine salzig frische Brise, tosende Wogen, starke Winde – der Farbvirtuose Emil Nolde schaffte es wie kaum ein anderer, Naturschauspiele mittels Malerei erfahrbar zu machen. Ob leise Stimmungsbilder oder rauschhaft pastose Farbkombinationen, Lichtspielereien von beruhigt spiegelnden Oberflächen oder leuchtend bunte Schaumkronen, Noldes Meeresbilder sind voller Energie, wie die Natur selbst. Seine an Nord- und Ostsee geschaffenen Meeresbilder werden erstmals umfassend in der vorliegenden Publikation präsentiert. Erlebbar werden seine jahrzehntelange Auseinandersetzung mit der unbändigen Naturgewalt Meer und ein bisher wenig herausgestelltes Motiv im Oeuvre des Künstlers. Emil Nolde managed it like no one else to make the spectacles of nature tangible via his paintings. Whether subtle, atmospheric images or intoxicatingly pastose colour combinations, the play of light on calmly reflecting surfaces or brightly coloured crests of waves, Nolde’s seascapes – like nature itself – abound with energy. In this publication, his paintings that he created at the North and Baltic Seas are presented comprehensively for the first time.

      Emil Nolde und das Meer
      4.5
    • 'A draughtsman am I, and a painter' Emil NoldeGerman Expressionist, Emil Nolde (1867-1956), is best known for his paintings and is widely regarded as one of the greatest watercolourists of the 20th century. It is well known that during the Third Reich he was outlawed as a 'degenerate artist' and forbidden to paint.This title concentrates on Nolde's printmaking, considering him as one of the greatest print-makers of the same era. It illustrates how his print-making was closely connected to his painting; a relationship of mutual stimulation prevailed.Here, using the collection of prints held in the Nolde Foundation, the artist's development as a print-maker is explored, concentrating on his etchings, woodcuts and lithography.Includes texts by Manfred Reuther, Christian Ring, Martin Urban and Gustav Schiefler.English and German text.

      Emil Nolde - die Graphik des Malers, the painter’s prints
      5.0
    • This new title in DuMont's themed Emil Nolde series, which includes Wanderlust and Unpainted Pictures , is devoted to the painter's garden and flower pictures. Wherever he settled, Nolde always planted a flower garden. Sitting in front of his floral arrangements, this great colorist produced numerous watercolors and oils (though the latter were done indoors, in his studio). Nolde's garden at Seebüll is a particular focus of this volume, and one of the artist's most marvelous creations, designed as it is around motifs using the the initials A and E (for his wife Ada and his own name). A sumptuous compilation, My Garden Full of Flowers records an enduring love affair and one of art's finest virtuosos of color at the peak of his achievement.

      Emil Nolde - mein Garten voller Blumen, my garden full of flowers
      4.0
    • Nolde in Berlin

      • 141 pages
      • 5 hours of reading

      Mit Berlin war Emil Nolde stets eng verbunden: Ab 1905 verbrachte er die Wintermonate zumeist in der Hauptstadt. Der Maler hatte erst in der Tauentzienstraße ein eigenes Wohnatelier, später in der Bayernallee. Dies wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört. Ende der zwanziger Jahre wollte er sich in Dahlem von Ludwig Mies van der Rohe ein eigenes Haus bauen lassen. Dieser Plan wurde nie realisiert, aber in vielen Gemälden spielt Berlin mit seinem Flair in den flirrenden Farben einer unruhigen Metropole eine wichtige Rolle. Dieser große Bildband nimmt eine gute DuMont-tradition wieder auf: Er versammelt Werke Noldes zu einem besonderen Thema. Hier sind es die Bilder zu Berlins Nachtleben, zu den intensiven Theater- und Tanzbesuchen. Noldes lebendiges Bildschaffen wird verbunden mit zahlreichen Dokumenten zu den verschiedenen Aufenthalten von Emil und seiner Frau Ada in Berlin. Die Texte beleuchten die Berliner Jahre und die Einflüsse durch Besuche des Deutschen Theaters sowie der Aufführungen bekannter Ausdruckstänzer auf Noldes Schaffen.

      Nolde in Berlin
      4.0
    • Emil Nolde

      • 148 pages
      • 6 hours of reading

      This book examines the landscape between the North Sea and the Baltic Sea, and traces its influence on the art of this great twentieth century colourist. Presents a selection of Nolde's little known works alongside his most celebrated landscapes and seascape paintings.

      Emil Nolde
      4.0
    • Emil Nolde, Blumen, flowers

      • 79 pages
      • 3 hours of reading

      "Dreißig der schönsten Blumenaquarelle von Emil Nolde, davon zehn erstmals veröffentlicht, begleitet von einer kundigen Einführung des Direktors der Nolde Stiftung Seebüll." "Thirty of the most beautiful flower watercolours from Emil Nolde, ten of which are published for the first time here, accompanied by an indepth introduction by the Director of the Nolde Foundation Seebüll."--Back cover.

      Emil Nolde, Blumen, flowers
      4.0
    • Emil Nolde, Landschaften

      • 80 pages
      • 3 hours of reading

      „Gleich einem Märchen war die Heimat mir, … mein Wunderland von Meer zu Meer.“ Emil Nolde Dreißig der schönsten Landschaftsaquarelle von Emil Nolde, begleitet von einer kundigen Einführung, in einem schön ausgestatteten Geschenkband mit brillanten Reproduktionen der Werke zum attraktiven Preis. Die karge norddeutsche Landschaft mit dem tief liegenden Horizont und dem hohen, dramatischen Himmel ist eines der zentralen Bildthemen des beliebten Expressionisten Emil Noldes. Auch seine autobiografischen Aufzeichnungen zeugen von inniger Naturverbundenheit und intensiv empfundener Liebe zum deutsch-dänischen Grenzgebiet. Es ist die Landschaft seiner Kindheit, mit der er zeitlebens über seine ländlichen Wohnorte und auch in seiner Kunst eng verbunden bleibt. Im Gegensatz zu den Blumenaquarellen und Bildnissen gibt Nolde die Landschaften in extremer Fernsicht wieder, auf Details verzichtet er meist. Die Landschaft selbst wird meist von der intensiven Farbe bestimmt: Leuchtend malt Nolde das volle, satte Grün der weiten Fennen, das strahlende Gelb der Rapsfelder, das Blau der unzähligen Sielzüge, Flüsse und Seen sowie die feurigen Rot-, Gelb- und Orangetöne der glühenden Sonnenuntergänge. Die nahezu abstrakte Schönheit des Naturgeschehens steht im Sinne der romantischen Landschaftskunst, die zu den Grunderlebnissen des Expressionismus gehört: das Sehnen nach der Verschmelzung von Ich und Kosmos.

      Emil Nolde, Landschaften
      3.7
    • Emil Nolde, farbige Notizen

      • 80 pages
      • 3 hours of reading

      Dreißig der schönsten Skizzenblätter, die Emil Nolde als „intime farbige Notizen“ bezeichnete – darunter zwölf erstmals veröffentlicht – werden in einem schön ausgestatteten Geschenkband präsentiert. Dieser enthält eine kundige Einführung, eine Biografie und Hintergrundinformationen, begleitet von brillanten Reproduktionen der Werke. Nolde, ein bedeutender Expressionist, hinterließ ein umfangreiches Œuvre, das auch etwa 400 Kreidezeichnungen umfasst, die er hauptsächlich für sich selbst schuf und selten mit anderen teilte. Zwei zentrale Themen prägen diese Zeichnungen: Die erste Gruppe entstand während seiner „Südseereise“ von Oktober 1913 bis Spätsommer 1914, wo er von der exotischen Flora und Fauna begeistert war. Nach seiner Rückkehr arbeitete er in der Nähe von Ruttebüll, wo er die zweite Werkgruppe schuf. In der kargen Landschaft setzte er die in der Südsee erprobte Technik fort, um eindrucksvolle Stimmungen einzufangen. Diese Aufzeichnungen zeugen von seiner tiefen Naturverbundenheit und Liebe zum deutsch-dänischen Grenzgebiet. Die farbigen Kreidezeichnungen bieten einen intimen Einblick in Nolde's Arbeitsweise und zeigen die Momente, die ihn emotional bewegten und die er festhalten wollte.

      Emil Nolde, farbige Notizen
    • „Die Farben der Blumen zogen mich unwiderstehlich an.“ Emil Nolde Schwelgen in der Farbenpracht von Mohn, Sonnenblumen, Dahlien und Astern, in einem schön ausgestatteten Geschenkband mit brillanten Reproduktionen der Werke zum attraktiven Preis Das Werk des Expressionisten Emil Nolde erfreut sich großer Beliebtheit – seine Blumendarstellungen sind beim Publikum eines der beliebtesten Themen. Sowohl einzelne Blumen als auch bunte Beete und ganze Gartengestaltungen sind in Noldes Schaffen ein zentrales Motiv. Geprägt durch den Blumengarten der Mutter im kleinen Dorf Nolde lernte der Bauernsohn früh „die sprießenden, die blühenden, die leuchtenden„ Blumen schätzen, sie „blühten ihr und mir zur Freude“. Nolde legte später an seinen ländlichen Wohnsitzen Alsen, Utenwarf und Seebüll Gärten an, die ihn zu seinen farbkräftigen Gemälden und virtuosen Aquarellen anregten. Blumen haben den Maler im Alltag stets umgeben, im Haus auf Fensterbänken, Borden, Stufen oder Tischen, auch in seinem Berliner Wohnatelier. Mit seinen frühen Blumen- und Gartenbildern schuf Nolde die Grundlage für die Entwicklung in seinem späteren Werk: Sie gaben ihm den Mut, die reinen und leuchtenden Farben frei auf die Leinwand oder das Papier zu bringen, sodass er zur Farbe als dem eigentlichen Ausdrucksmittel seiner Kunst fand.

      Emil Nolde, Blumen
    • Emil Nolde. Vetter der Tiefe

      • 231 pages
      • 9 hours of reading

      The book, its title a reference to a characterization that his artist friend Paul Klee bestowed on Nolde, is published on the occasion of the exhibition 'Emil Nolde' at Zentrum Paul Klee and includes, in addition to the illustrations of the works on show, the first ever publication of correspondence between the Nolde and Klee couples. Any encounter with the unknown seemed to always inspire Emil Nolde's artistic work. In his oeuvre there are great number references to the grotesque, the fantastic and the exotic - a fascination he shared with Paul Klee. Grotesques enabled both to critically comment on contemporary events. Fantastic depictions in Nolde's work stem from the serious examination of the unknown and uncanny and, accordingly, take a central position in his work, while in Paul Klee's work, the realm of ghosts, demons and other hybrid beings as an exciting parallel world seems to rather serve a kind of edification. For Nolde as well as for Klee and many of their contemporaries, exotic motifs formed a new inspiring vocabulary of forms, which helped them transcend the restrictions of the European tradition. Exhibition: Zentrum Paul Klee, Bern, Switzerland (17.11.2018 - 03.03.2019).

      Emil Nolde. Vetter der Tiefe
    • Nolde

      Forbidden Pictures (Ungemalte Bilder). Watercolours 1939-1945

      • 124 pages
      • 5 hours of reading
      Nolde
    • Der Band begleitet eine Retrospektive von Emil Nolde, einem bedeutenden deutschen Expressionisten, im Frankfurter Städel Museum und im Louisiana Museum in Dänemark. Er zeigt ca. 140 Werke aus allen Schaffensperioden, darunter unbekannte Arbeiten, und beleuchtet Themen wie Seestücke und Noldes Verhältnis zur nationalsozialistischen Ideologie.

      Emil Nolde. Retrospektive. Katalog zur Ausstellung im Städel Museum Frankfurt, 2014
      5.0
    • Wie viele Künstler seiner Zeit war auch der große norddeutsche Expressionist Emil Nolde (1867–1956) auf der Suche nach Ursprünglichkeit, nach Menschen und Gesellschaften, die noch in Einklang mit der Natur leben. Im Oktober 1913 nahm er gemeinsam mit seiner Frau Ada an einer »Medizinisch-demographischen Deutsch-Neuguinea-Expedition« des Berliner Reichskolonialamtes teil. Während der Reise über Sibirien, Japan und China in die Südsee gelang ihm eine große Zahl von unmittelbaren und einfühlsamen Aquarellen und Zeichnungen, meist mit Bildnissen der einheimischen Menschen und ihres engen Umfelds. Dieses schöne Geschenkbuch enthält vierzig eindrückliche Porträts und Szenerien, denen eine kompakte Einführung vorangestellt ist. Bebildert ist dieser Text mit Fotografien von Ada Nolde. - 150. Geburtstag von Emil Nolde am 7. August 2017 AUSSTELLUNGEN 150 JAHRE EMIL NOLDE – MEISTERWERKE Nolde Stiftung Seebüll 1. März bis 30. November 2017 EMIL NOLDE UND DIE BRÜCKE Museum der bildenden Künste Leipzig 12. Februar bis 18. Juni 2017 Kunsthalle Kiel 17. November 2017 bis 2. April 2018 EMIL NOLDE. DIE GROTESKEN Museum Wiesbaden 30. April bis 9. Juli 2017 NOLDE IN DER SÜDSEE Landesmuseum Schloss Gottorf 8. Mai bis 3. September 2017 EMIL NOLDE IN JAPAN Städtische Galerie Wolfsburg Juni bis August 2017 Leiko Ikemura und Nolde KUNSTMUSEUM AHRENSHOOP 14. JULI BIS 8. OKTOBER 2017

      Die Südsee
      5.0
    • Emil Nolde - The Grotesques

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Although Emil Nolde is famous for his dramatic ocean views and colorful flower gardens, his love of the fantastical and grotesque has received less attention to date. Yet, it is clear from his autobiography and many letters that they had a significant impact on his artistic work. Besides his first oil painting, the Bergriesen (Mountain giants, 1895/96), his alpine postcards from before 1900 also display his fascination with the imaginary: here, the Swiss mountains appear as bizarre human physiognomies. His turning away from reality in favor of a grotesque, alternative world can be seen throughout his oeuvre, from its beginnings, to the Grotesken (1905) and watercolors from 1918/1919, to the years when he was forbidden to practice his profession under the Nazis. The exhibition catalogue, which presents works of art never before shown, is also the first to discover a fascinating side of the great painter and water colorist. Exhibition: 30.4.-9.7.2017, Internationale Tage Ingelheim at Museum Wiesbaden; 23.7.-15.10.2017, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See

      Emil Nolde - The Grotesques
      5.0
    • Mein Leben

      • 427 pages
      • 15 hours of reading

      Nur wenige Freunde wussten, dass für den schon zu Lebzeiten berühmten Maler Emil Nolde (1867–1956) auch das Schreiben als Ausdrucksmöglichkeit unerlässlich war. Nach Märchen, Geschichten und Aphorismen wandte er sich dem eigenen Leben zu. Die Autobiografie des deutschen Expressionisten wurde ein umfangreicher Lebensbericht in vier Teilen: „Das eigene Leben. 1867–1902", „Jahre der Kämpfe. 1902–1914", „Welt und Heimat. Die Südseereise. 1913–1918" sowie „Reisen, Ächtung, Befreiung. 1919–1946". Der Herausgeber hat den Text behutsam gekürzt und den ursprünglichen Gang der Darstellung beibehalten, so dass der Leser dem Maler auf einzigartige Weise näherkommt. Mit dem Tod seiner Frau Ada 1946, die ihm in glücklichen und schwierigen Tagen zur Seite stand, beendete Nolde seine Aufzeichnungen: „Schreibend erzählend bin ich nun in meinen Büchern durch das Leben gegangen. Manches, das mir sicherlich vergessen wäre, habe ich fast wieder noch einmal erlebt."

      Mein Leben
      4.3
    • Emil Nolde - Paare

      • 173 pages
      • 7 hours of reading

      Das Werk Emil Noldes (1867–1956) bildet einen eigenen Kontinent in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Neben der Landschaft ist die Beziehung zwischen einzelnen Menschen das zentrale Thema in seinem Schaffen. Wie kein anderer Künstler seiner Generation fasst Nolde die Begegnung zwischen verschiedenen Charakteren in ebenso menschliche wie humorvolle Bilder. Sein Interesse am Individuum kennt dabei keine Grenzen: Wir treffen auf Arme und Reiche, Kinder und Alte, mythische und biblische Gestalten. Hinter der sozialen Fassade lässt Nolde uns unzählige Affekte und Attitüden der Liebe, Gier, des Erstaunens, der Angst, Neugier und Stille erleben. Mit über 100 Werken aus allen Schaffensperioden vermittelt der Band zum ersten Mal einen umfassenden Überblick über Emil Noldes ungleiche Paare, die tief erlebte Emotionen meisterhaft zum Ausdruck bringen. Ausstellung: Kunsthalle in Emden 14.10.2006–28.1.2007

      Emil Nolde - Paare
    • Nach dem Malverbot der Nationalsozialisten schuf Nolde von 1938 bis 1945 in kleinen Aquarellen seine "Ungemalten Bilder". Diese Werke, die in diesen dunklen Jahren entstanden, zählen zu den Höhepunkten seines Schaffens und zeigen seine bildnerischen Visionen mit großer Intensität.

      Emil Nolde - Ungemalte Bilder. Aquarelle und "Worte am Rande"
    • Der Garten vor dem Atelierhaus des berühmten deutschen Malers Emil Nolde in Seebüll (Nordfriesland) war die Inspirationsquelle für seine farbenprächtigen Blumenaquarelle. Heinz Teufel - vielfach ausgezeichneter Fotograf - fing den Farbenrausch des sommerlichen Gartens meisterhaft mit seiner Kamera ein.

      Noldes Blumengarten 2019
    • Erleben Sie die beeindruckende Kunst von Emil Nolde (1867-1956), einem bedeutenden Vertreter des Expressionismus, in einem hochwertigen Kunstkalender. In Zusammenarbeit mit der Nolde Stiftung Seebüll präsentiert dieser Kalender 12 Monatsblätter, die Noldes Meisterwerke in ihrer ganzen Vielfalt zeigen: von seinen berühmten Blumen-Aquarellen über stimmungsvolle Seestücke und berührende Tierbilder bis hin zu Porträts und grotesken Fantasien. Jeder Monat bietet einen neuen Einblick in Noldes kreativem Schaffen, einschließlich seiner Reisestudien von der Papua-Neuguinea-Expedition und der norddeutschen Marschlandschaft. Zusätzlich enthält der Kalender eine ausführliche, bebilderte Biografie Noldes, ergänzt durch historische Fotografien, die sein Leben und Werk näher beleuchten. Der DUMONT Kalender ist in Deutschland gestaltet, gedruckt und verarbeitet, wobei das verwendete Papier umweltfreundlichen Standards entspricht. Mit viel Liebe zum Detail und langjähriger Erfahrung verspricht dieser Kalender, Ihr Lebensumfeld mit Kunst und Farbe zu bereichern. Vertrauen Sie DUMONT und genießen Sie die tägliche Begleitung durch diese exquisite Sammlung von Noldes Kunstwerken!

      Emil Nolde 2019
    • In Glut und Farbe

      • 312 pages
      • 11 hours of reading

      Emil Nolde gilt als einer der bedeutendsten Maler des Expressionismus. Das Katalogbuch zeigt zentrale Werke, darunter Landschaften, Meere, Bildnisse, Szenen aus Berlin und religiöse Bilder. Ein Schwerpunkt ist das im Geheimen entstandene, immense Alterswerk der »Ungemalten Bilder« – über 1300 kleinformatige Aquarelle und Gouachen mit frei erfundenen, meist fantastischen Darstellungen

      In Glut und Farbe
    • Nach dem Erfolg der Bände „Blumen und Tiere“, „Landschaften“ und „Ungemalte Bilder“ ein weiterer Höhepunkt der Werkausgabe. Als Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens begriff Emil Nolde die religiösen Bilder. In „traumhafter Eingebung“ sei er dabei Eindrücken aus seiner Kindheit gefolgt, Eindrücken aus einer Zeit, in der er in der Bibel „Bilder las“ - nicht Worte, In seinen religiösen Bildern wurde die Farbe zum Ausdruck einer Vision des Göttlichen.

      Meine biblischen und Legendenbilder"
    • Emil Nolde - Die Grotesken

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      Während Emil Nolde für seine dramatischen Meeresansichten und farbigen Blumengärten berühmt ist, erfuhr seine Vorliebe für das Fantastische und Groteske bisher weniger Beachtung. Welch maßgeblichen Einfluss sie aber auf sein künstlerisches Werk hatten, wird aus seiner Autobiografie und zahlreichen Briefen deutlich. Neben seinem ersten Ölgemälde, den Bergriesen (1895/96), spiegeln auch seine Bergpostkarten noch vor 1900 seine Faszination für das Fantastische: Die Schweizer Berge erhalten dort bizarre menschliche Physiognomien. Die Abkehr von der Realität zugunsten einer grotesken Gegenwelt zieht sich durch sein Werk, von diesen Anfängen über die Grotesken (1905) und Aquarelle von 1918/1919 bis in die Jahre des Berufsverbots unter den Nationalsozialisten. Der Katalog zur Ausstellung, die auch zuvor nie gezeigte Arbeiten präsentiert, entdeckt erstmals eine faszinierende Seite des großen Malers und Aquarellisten neu. Ausstellung: 30.4.-9.7.2017, Internationale Tage Ingelheim zu Gast im Museum Wiesbaden; 23.7.-15.10.2017, Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See

      Emil Nolde - Die Grotesken
    • Emil Nolde, Farben heiss und heilig

      • 223 pages
      • 8 hours of reading

      Was 1885 als bescheidene Sammlung von zehn Gemälden begann, entwickelte sich innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer bedeutenden Galerie im Osten Deutschlands – das Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt in der Moritzburg zu Halle hat eine ereignisreiche Geschichte. Zentral für diese Entwicklung war der Ankauf von Emil Noldes Bild Abendmahl im Jahr 1913, der das Museum in die Moderne katapultierte und einen PR-Coup darstellte. Wochenlang diskutierte die kunstinteressierte Öffentlichkeit darüber, ob zeitgenössische Kunst wie die des Expressionisten Nolde ins Museum gehört. Anlässlich des einhundertjährigen Jubiläums des Kaufs von Abendmahl zeigt das Museum die Ausstellung Emil Nolde. Farben, heiß und heilig, die sich auf Noldes Schaffensphase zwischen 1908 und 1918 konzentriert. Leuchtende Gartenbilder treffen auf religiöse Darstellungen und exotische Stillleben aus der Südsee, wo Nolde von 1913 bis 1914 als Teil einer medizinischen Expedition des Deutschen Kaiserreichs verweilte. Von den 75 ausgestellten Bildern, allesamt Leihgaben, gehörten fünf einst zur Sammlung des Museums, doch nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Noldes Kunst als „entartet“ diffamiert und größtenteils ins Ausland verkauft. Ein Katalog mit Beiträgen von verschiedenen Autoren begleitet die Ausstellung.

      Emil Nolde, Farben heiss und heilig
    • Emil Nolde - Puppen, Masken und Idole

      • 192 pages
      • 7 hours of reading

      Gemeinsam mit dem Ernst Barlach Haus-Hamburg und der Nolde-Stiftung Seebüll stellt CORSO ein faszinierendes Kapitel im Schaffen des norddeutschen Südseefahrers Emil Nolde vor: seine Stilleben mit Puppen, Masken und Idolen. Wir zeigen den beru? hmten Maler als passionierten Sammler, der kunstgewerbliche Objekte aus aller Welt zusammentrug und ab 1911 in leuchtende, magisch belebte Bilder verwandelte. Hintersinnig und oft humorvoll arrangiert, u? berschreiten Noldes Stillleben malerische Konventionen und kulturelle Grenzen eine bislang kaum bekannte, erstaunlich kosmopolitische Kunst. Zu entdecken ist sie nun in 150 teils erstmals veröffentlichten Farbabbildungen, begleitet von kunsthistorischen Essays und Auszu? gen aus Noldes Schriften.

      Emil Nolde - Puppen, Masken und Idole
    • Das eigene Leben

      • 258 pages
      • 10 hours of reading

      Emil Nolde, der als wortkarg und schweigsam gilt, überrascht den Leser in seinem Lebensbericht: mit seinem unkonventionellen, „Disparates mit einem einzigen Blick zu höherer Einheit fügenden“ Schreibstil (Walter Jens), mit der Intensität und Originalität seines erzählerischen Talents läßt er eine neue und unverwechselbare Bildwelt entstehen. In den vier Bänden schildert er seinen persönlichen und künstlerischen Werdegang von den handwerklichen Anfängen, seinem eben in den großen künstlerischen Zentren München und Berlin, seinen alljährlichen Rückzügen in die geliebte Natur an die Nordsee bis zur Zeit der Verfemung und des Malverbots während der Nazizeit. Er schuf ein beeindruckendes Dokument der beginnenden Moderne in Deutschland und gleichzeitig ein Werk im Umfeld des literarischen Expressionismus, das diesen Mann in seiner ganzen Ambivalenz und kreativen Energie neu begreifen läßt. Nachdem Nolde den ersten Band 1949 noch selbst herausgab und die ersten beiden Bände zum Teil mitgestaltete, wurde seine Autobiographie bis heute in bis zu acht Au¿agen gedruckt. Diese Erfolgsgeschichte wird nun fortgesetzt - in einer Kassette sind alle vier Bände dieses Lebensberichts wieder erhältlich. Emil Noldes „Lebensbücher“

      Das eigene Leben
    • Emil Nolde

      Ungemalte Bilder: Aquarelle 1938 bis 1945 aus der Sammlung der Nolde-Stiftung Seebüll

      • 159 pages
      • 6 hours of reading
      Emil Nolde