111 Glossen aus der Feder des bekanntesten deutschen Sprachkritikers, von A wie 'Aus dem Amerikanischen' bis Z wie 'Zigeuner', geschrieben gegen die Gleichgültigkeit gegenüber bedenklichen Entwicklungen im heutigen Deutsch und für eine Sensibilisierung des Sprachgefühls. Dieter E. Zimmer inspiziert die Baustelle Neudeutsch. Ein Vergnügen, das die Sinne schärft.
Dieter E. Zimmer Books






Gesammelte Werke - 14: Erzählungen 2. 1935-1951
- 632 pages
- 23 hours of reading
Die Jahre zwischen 1935 und 1951, der Zeitraum, den der zweite Band der "Erzählungen" dieser Werkausgabe umfasst - bergen für Nabokov und seine Familie unter anderem die entscheidenden Ereignisse der wiederholten Flucht vor den Nationalsozialisten. Die Erzählungen, die in jener Zeit entstanden, sind in drei Sprachen geschrieben. Die Mehrheit noch in russisch, eine in französisch, von 1943 an dann alle in englisch. Der Autor hat einen Großteil der russischen später selbst, oft zusammen mit seinem Sohn Dimitri, ins Englische übertragen, und nach diesen definitiven Textfassungen wurden sie in ihrer Mehrzahl zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt. Der vorliegende zweite Band enthält, in chronologischer Reihenfolge wie der erste, die reifen Erzählungen Nabokovs, darunter die im Herbst 1939 in Paris geschriebene Novelle "Der Zauberer", "eine Art Prä-Lolita", in der der Autor, sechzehn Jahre vor Erscheinen seines berühmtesten Romans, das Lolita-Thema findet und darstellt.
Bei kaum einer Frage dürften die vorherrschenden Meinungen in Öffentlichkeit und Fachwelt so weit auseinanderliegen wie bei der Erblichkeit von Intelligenz. Dieter E. Zimmer beschäftigt sich als Wissenschaftspublizist seit über dreißig Jahren mit dem Thema. In diesem Buch schildert er, wie die Forschung zu dem Nachweis gekommen ist, dass Intelligenzunterschiede weitgehend durch die Gene bedingt sind. Und er klärt weitere wichtige Fragen: Was ist Intelligenz überhaupt, und wie misst man sie? Wie viel Raum lässt die Erblichkeit den Einwirkungen der Umwelt? Lässt die Intelligenz mit dem Alter nach? Lässt sie sich steigern? «Ein sehr lesenswertes, aufklärendes Buch.» Frankfurter Allgemeine Zeitung «Ein packendes Wissenschaftsbuch.» Basler Zeitung «DIETER E. ZIMMER GEHÖRT ZU DEN BEDEUTENDSTEN WISSENSCHAFTSJOURNALISTEN.» Weltwoche «Dieses Buch klärt auf. Unideologisch.» ZEIT Wissen
Sprache in Zeiten ihrer Unverbesserlichkeit
- 367 pages
- 13 hours of reading
Grundlegendes zur Orientierung in Fragen des "guten Sprachgebrauchs" und zum Themenkomplex "Sprache/Denken". Sprache ist in Bewegung, und jeder muss sich ständig entscheiden, welche dieser Veränderungen er mitmacht. Aber woran soll man sich orientieren? Was ist eigentlich ein guter Sprachgebrauch? Gibt es dafür Regeln, Normen? Dieter E. Zimmer macht sich auf die Suche nach einer Antwort und gerät dabei in unheimliche Gebiete wie den Sumpf der Rechtschreibreform, die Abgründe der Privaten Spontanen Alltagsschriftsprache (PSA) oder die Klippen von McDeutsch
Die Elektrifizierung der Sprache
Über Sprechen, Schreiben, Computer, Gehirne und Geist
- 271 pages
- 10 hours of reading
Experimente des Lebens
- 349 pages
- 13 hours of reading
Die Bibliothek der Zukunft. Text und Schrift in den Zeiten des Internet
- 331 pages
- 12 hours of reading
Das Buch thematisiert den Übergang von Papier zu Computer und wirft Fragen zur Zukunft von Büchern und Bibliotheken auf. Es bietet sowohl große als auch kleine Antworten auf wichtige Themen des digitalen Lesens und Schreibens und dient als Anleitung gegen digitalen Analphabetismus.
Der Streit um die Intelligenz
- 137 pages
- 5 hours of reading
Das Leben ist voller Abenteuer! Der Junge Thomas wächst in den frühen 50er Jahren in Leipzig auf. Während er sich durch die Herausforderungen des Alltags und der Schule schlawinert, faßt seine Mutter einen Entschluß: die Flucht in den Westen! Erzählt wird eine bewegte Familiengeschichte, die das Leben in der Messestadt nach dem Krieg lebendig werden läßt, mit all seinen Lichtblicken und Abgründen. Dieter Zimmer erzählt in der Neuausgabe seines Bestsellers mit viel Herz und Humor ein Stück Deutscher Geschichte.
Redens Arten
- 220 pages
- 8 hours of reading
Unsere erste Natur
- 350 pages
- 13 hours of reading
German
Dieter E. Zimmer, geb. 1934, war freier Autor und Übersetzer. Von 1959–1999 war er Redakteur bei DIE ZEIT, davon 1973–1977 Leiter des Feuilletons, danach als Wissenschaftsjournalist mit den Schwerpunkten Psychologie, Biologie, Medizin und Linguistik. Neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen erhielt er den Preis für Wissenschaftspublizistik der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bei Rowohlt war er u. a. als Herausgeber und Übersetzer für die Nabokov-Gesamtausgabe verantwortlich. Dieter E. Zimmer starb 2020 in Berlin.
So kommt der Mensch zur Sprache
Über Spracherwerb, Sprachentstehung, Sprache & Denken
- 288 pages
- 11 hours of reading
Wie kommt der Mensch zur Sprache? Der Wissenschaftsjournalist Dieter E. Zimmer hat sich mit dem Spracherwerb des Kindes beschäftigt, mit der Sprachentstehung in der Menschheitsgeschichte und dem umfassenden Thema des Zusammenhangs zwischen Sprache und Denken. Es gelingt ihm, die oft schwer verständlichen Erklärungsmodelle in klare Worte zu fassen und die besonderen Eigenschaften der menschlichen Sprache allgemeinverständlich zu erklären.
Joyces Dubliner
- 335 pages
- 12 hours of reading
Unterhaltung an Bord der Titanic
- 271 pages
- 10 hours of reading
Vierunddreißig neue Kurzgeschichten aus der ZEIT
- 324 pages
- 12 hours of reading
Hühner
- 221 pages
- 8 hours of reading
Die Vernunft der Gefühle
- 272 pages
- 10 hours of reading
Wenn wir schlafen und träumen. Die Nachtseite unseres Lebens
- 239 pages
- 9 hours of reading
Edition Suhrkamp - 357: Materialien zu James Joyces >Dubliner<
- 289 pages
- 11 hours of reading



















