Explore the latest books of this year!
Bookbot

Gabriele Klein

    January 1, 1957
    Begehren und Entbehren
    Schwer vermittelbar
    Ferne Körper
    Is this real?
    FrauenKörperTanz
    Stadt. Szenen
    • Ferne Körper

      Berührung im digitalen Alltag

      • 180 pages
      • 7 hours of reading
      Ferne Körper2022
    • TanzScripte: Methoden der Tanzwissenschaft

      Modellanalysen zu Pina Bauschs »Le Sacre du Printemps/Das Frühlingsopfer« - 2., überarbeitete und erweiterte Neuauflage

      • 350 pages
      • 13 hours of reading

      »Le Sacre du Printemps/Das Frühlingsopfer« von Pina Bausch ist in diesem interdisziplinären Band der gemeinsame und die Texte verbindende Analysegegenstand, um zentrale methodische Zugänge der bewegungs- und tanzwissenschaftlichen Forschung aufzuzeigen. Der in einer überarbeiteten und ergänzten Neuauflage erscheinende Sammelband stellt kultur-, sozial- und geisteswissenschaftliche Perspektiven auf Bauschs Jahrhundertchoreografie vor und dient so als methodische »Werkzeugkiste« der tanzwissenschaftlichen Forschung im deutschsprachigen und angelsächsischen Raum. Mit Beiträgen von Peter M. Boenisch, Gabriele Brandstetter, Stephan Brinkmann, Michael Diers, Mark Franko, Stephanie Jordan, Gabriele Klein, Dieter Mersch, Gerald Siegmund, Hans-Georg Soeffner, Jürgen Raab und Christina Thurner.

      TanzScripte: Methoden der Tanzwissenschaft2015
    • Stadt. Szenen

      Künstlerische Praktiken und theoretische Positionen

      • 195 pages
      • 7 hours of reading

      Die Stadt – das ist nicht nur der ökonomische, politische, kulturelle und soziale Knotenpunkt, sondern auch der symbolische Ort von Kunst, Kultur, Medien und Sport in der Moderne. Seit den 70er Jahren durchlebt die Stadt einen radikalen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Umbau: Suburbanisierung, Segregation und soziale Ausgrenzung, Verwahrlosung von Randbezirken und theatrale Gestaltung der Innenstädte – diese und andere komplexe urbane Transformationsprozesse sind nicht nur in Fotografie und Film, in der bildenden Kunst und der Musik dargestellt worden. Auch die szenischen Künste haben in performativen Experimenten und Interventionen alltägliche Augenblicke dieses Umbauprozesses hervorgehoben. Diese ästhetischen Positionen wurden aber bislang kaum kommentiert und reflektiert. Stadt. Szenen ist das erste Buch im deutschsprachigen und angelsächsischen Raum, das sich mit szenischer Kunst im urbanen Kontext auseinander setzt.

      Stadt. Szenen2005
    • Is this real?

      Die Kultur des HipHop

      „HipHop ist die erfolgreichste und folgenreichste Popkultur, die die globale Kulturindustrie hervorgebracht hat. In Is this real? geht es nicht um die Werke, sondern um die kulturelle Praxis des HipHop; Lebensstil und Lebensgefühl stehen im Mittelpunkt. HipHop wird als eine hybride Kultur vorgestellt, die sich im ›Dazwischen‹ von Ethnizität und Authentizität, Globalisierung und Lokalisierung, von Bild und Wirklichkeit, von Theater und Realität, von Ritualität und Profanität entfaltet. Die Frage nach der Herstellung von Wirklichkeit wird in medien-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Debatten der spätmodernen Gesellschaften besonders diskutiert. In der HipHop-Kultur ist die Frage »Is this real?« besonders virulent, weil HipHop eine theatrale Kulturpraxis ist und als solche Wirklichkeit herstellt. Das Buch entwickelt also nicht nur eine neue Perspektive auf die HipHop-Kultur. Es macht am Beispiel dieser Popkultur auch kulturtheoretisch aktuelle Fragen anschaulich. Damit ist das Buch zugleich ein unverzichtbarer Baustein zum Verständnis von Populärkultur und alltagskulturellen Praktiken in Mediengesellschaften. “

      Is this real?2003
      3.1
    • Schwer vermittelbar

      Zur Theorie und Empirie der Langzeitarbeitslosigkeit

      • 390 pages
      • 14 hours of reading

      Wer ist für wen schwer vermittelbar? Die Autoren hoffen, mit ihren Beiträgen den Blick von Politikern und Wissenschaftlern, Bürokraten und Betroffenen für die Ursachen und das Ausmaß, für die Formen, Folgen und Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit zu schärfen. Aus der Verortung der Langzeitarbeitslosen zwischen diskontinuierlichen Erwerbsverläufen und sozialer Selektion ergeben sich folgende soziologische und ökonomische Erklärungsansätze, gesellschaftliche Jugend, politische Radikalität, Alkoholismus und Isolation sowie Konzepte und Erfahrungen bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit.

      Schwer vermittelbar1997