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Bookbot

Cornelie Kister

    Schicke neue Welt
    Mütter, euer Feind ist weiblich!
    Knochenraub am Orinoko
    Henri und der Fluch der Zeitmaschine
    Südwand
    Sehnsucht nach Bullerbü
    • Südwand

      • 256 pages
      • 9 hours of reading

      „Geheimnis am Matterhorn – Teilnehmer gesucht!“ Als Jonas, begeisterter Freeclimber und Bergsteiger, diese Worte im Internet liest, ist der Vierzehnjährige wild entschlossen, an der Bergtour teilzunehmen – natürlich mit seinem Freund Finn im Schlepptau. Schon vor einem Jahr ist Jonas auf eine mysteriöse Spur gestoßen, die die tragische Geschichte der Erstbesteigung des Matterhorns in einem neuen Licht erscheinen lässt. Dass er sich damit jedoch neben höchst gefährlichen Klettertouren auf ein waghalsiges Abenteuer einlässt und in den Abgrund eines lang gehüteten Geheimnisses gerät, ist ihm nicht klar.

      Südwand2014
    • Eine geheimnisvolle Botschaft, ein Fremder auf dem Dachboden der Schule und ein Auftrag, der so gefährlich klingt, dass Henri nicht weiß, ob er mutig genug dafür ist - so beginnt das größte Abenteuer seines Lebens: mit Hilfe einer Zeitmaschine heftet sich Henri an die Fersen von Alexander von Humboldt und seines Gefährten Aimé Bonpland. Er begleitet sie auf ihrer legendären Reise am Orinoko zu den Höhlen von Ataruipe.

      Henri und der Fluch der Zeitmaschine2010
    • Die Pizarro befindet sich auf hoher See, als ein blinder Passagier entdeckt wird: der elfjährige Pedro. Zum Glück stellt Alexander von Humboldt, der den Verlauf des Orinoko erforschen will, ihn als Gehilfen ein. Noch ahnt Pedro nicht, wie sehr der Forscher bald seine Hilfe brauchen wird. Denn Humboldts großes Ziel ist die Knochenhöhle von Ataruipe, eine heilige Totenstätte der Indianer. Als er eines der heiligen Skelette stiehlt, zieht er den Fluch der Indianer auf sich.

      Knochenraub am Orinoko2010
    • Max lebt in der Gameboy-Welt von Pokémon, während Nele täglich zu einem anderen Kurs gefahren wird und Theresa auch sonntags lernen muss. In einer Zeit, in der es Kindern scheinbar so gut geht wie nie und Eltern alles für ihre Wunschkinder tun, fehlt es dennoch am Wesentlichen: an der Kindheit selbst. Die Welt ist hektischer und lauter als die Idylle von Bullerbü, und Erwachsene klagen darüber, dass Kinder nur vor Fernsehern und Computern sitzen. Kindheit wird zum Crashkurs für das spätere Leben, geprägt von Leistung und Ehrgeiz, während Freiheit und Gelassenheit in den Hintergrund gedrängt werden. Das Kinderparadies von einst scheint verloren. Der besondere Charme der Bullerbü-Welt liegt darin, dass Erwachsene keine Rolle spielen und Kinder in der Lage sind, selbstständig zu spielen, Abenteuer zu erleben und sich Herausforderungen zu stellen. Cornelie Kister untersucht in ihrem aufrüttelnden Buch, wie Kindheit auch heute möglich sein kann – außerhalb von eingezäunten Spielplätzen, in gesunder Distanz zu Medien und Konsum. Es geht darum, die spielerische Kreativität und den Drang nach abenteuerlichen Erlebnissen der Kinder zu fördern, anstatt sie nur zu beschäftigen oder zu bespaßen.

      Sehnsucht nach Bullerbü2008
      3.0
    • Flaneure, Musen, Bohemiens

      Literatenleben in Berlin

      • 239 pages
      • 9 hours of reading

      Nicht nur Paris war die große Quelle der Kunst und Kultur des 20. Jahrhunderts, sondern auch Berlin, das um die Jahrhundertwende als modernste Metropole Europas galt. Die Stadt verwandelte sich rasant und wurde in den 20er Jahren zu einem Zentrum der Künste, in dem sich Expressionismus, Dadaismus und Neue Sachlichkeit entfalteten. Besonders der Film prägte das Stadtbild, mit prächtigen Filmpalästen wie dem Marmorhaus und dem Gloriapalast. Im Romanischen Café trafen sich bedeutende Künstler wie Else Lasker-Schüler, Herwarth Walden und Gottfried Benn. Else lebte exzentrisch und war eine anerkannte Größe unter der Berliner Bohème, die ihren jüngeren Geliebten Gottfried in die richtigen Kreise einführte. Hier verkehrte auch Ernst Rowohlt, ein leidenschaftlicher Verleger, der viele Talente entdeckte, darunter Hans Fallada und Robert Musil. E. T. A. Hoffmann lebte am Gendarmenmarkt, während Erich Kästner in Berlin seine produktivsten Jahre erlebte. Trotz des Verschwindens der Friedrichshagener Dichterkolonie bleibt Berlin ein Magnet für Schriftsteller. Die Autorinnen zeichnen das Leben der Nachkriegskünstler Henry Ries und Leonie Ossowski nach und führen zu zeitgenössischen Künstlern wie Roberto Giardina und Kerstin Hensel, die Berlin als ihre inspirierende Heimat betrachten.

      Flaneure, Musen, Bohemiens1998