Explore the latest books of this year!
Bookbot

Der Richter und sein Henker, Comic auf der Grundlage des Romans

Book rating

Parameters

  • 48 pages
  • 2 hours of reading

More about the book

Die Hauptthematik von Der Richter und sein Henker findet man auch bei Dashiell Hammett, Rex Stout, Raymond Chandler und Georges Simenon. Es geht um den Kampf zwischen zwei Parteien, wobei eine davon ein einzelner Detektiv ist. Inspektor Bärlach, die gute Partei, ist todkrank und hat nicht viel Zeit, um den Verbrecher Gastmann zu überführen. Bärlach ist ein Mensch, der in seiner Menschlichkeit an Maigret erinnert. Er ist ein konservativer Charakter, der nicht nach juristischen Regeln handelt und wenig von modernen Kriminaltechniken hält. Stattdessen verlässt er sich auf seine Erfahrungen, seine Intuition und den gesunden Menschenverstand. Armin Arnold beschreibt die Kriminalromane als Nebenwerke, was er als eine Rache der Germanistik sieht, da Friedrich Dürrenmatt bewusst gegen die damals anerkannten Kunstwerke schrieb. In Bezug auf Dürrenmatts Ästhetik sind die Kriminalromane geradezu Schlüsselwerke.

Payment methods

3.8
Very Good
1236 Ratings

We’re missing your review here.

Language
German
Publisher
Zytglogge
Released
1996
Format
Hardcover
Pages
48
ISBN10
3729603051
ISBN13
9783729603059
First published
1951
Original title
Der Richter und sein Henker
Rating
3.75 out of 5
Description
Die Hauptthematik von Der Richter und sein Henker findet man auch bei Dashiell Hammett, Rex Stout, Raymond Chandler und Georges Simenon. Es geht um den Kampf zwischen zwei Parteien, wobei eine davon ein einzelner Detektiv ist. Inspektor Bärlach, die gute Partei, ist todkrank und hat nicht viel Zeit, um den Verbrecher Gastmann zu überführen. Bärlach ist ein Mensch, der in seiner Menschlichkeit an Maigret erinnert. Er ist ein konservativer Charakter, der nicht nach juristischen Regeln handelt und wenig von modernen Kriminaltechniken hält. Stattdessen verlässt er sich auf seine Erfahrungen, seine Intuition und den gesunden Menschenverstand. Armin Arnold beschreibt die Kriminalromane als Nebenwerke, was er als eine Rache der Germanistik sieht, da Friedrich Dürrenmatt bewusst gegen die damals anerkannten Kunstwerke schrieb. In Bezug auf Dürrenmatts Ästhetik sind die Kriminalromane geradezu Schlüsselwerke.