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Auf der Höhe seines Lebens, um 397/98, schreibt Augustinus die Bekenntnisse . Jede literarische Selbstdarstellung, von Petrarca über Montaigne und Rousseau bis in die Gegenwart, fußt bewußt oder unbewußt auf diesem großen Vorbild. Unzählige haben in den von Augustinus beschriebenen Verirrungen die eigenen Schwächen und Verfehlungen erkannt und sich so in diesem Buch wiedergefunden. Höhepunkt von Augustinus' Autobiographie ist die Geschichte der eigenen Bekehrung. Mit stilistischer und rhetorischer Meisterschaft beschreibt Augustinus die Versuche des Menschen, sich von Gott zu lösen und den Weg des eigenen Selbst zu gehen, und seine dabei immer wiederkehrende Erfahrung, daß er sich einer göttlichen Fügung beugen muß, daß er – wie Augustinus sagt – von Gott umschlossen ist.
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Bekenntnisse, Augustinus, Wilhelm Thimme
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- Title
- Bekenntnisse
- Language
- German
- Authors
- Augustinus, Wilhelm Thimme
- Publisher
- Ex Libris
- Format
- Hardcover
- Series
- Tags
- Non-Fiction, Social Sciences, Historical Themes, History, True Stories, Religion & Spirituality, Biographies, Religious Topics, Philosophical Topics, Religion, Philosophy, Autobiographies & Memoirs, Christian Themes, Christianity, Theology, Yoga, Ancient History, Spiritual Development, Reflections and Contemplations, God, Rome, Roma, Gypsies, Experiences, Roman Empire, North Africa, Late Antiquity
- Original title
- Confessiones
- Rating
- 3.6 out of 5
- Description
- Auf der Höhe seines Lebens, um 397/98, schreibt Augustinus die Bekenntnisse . Jede literarische Selbstdarstellung, von Petrarca über Montaigne und Rousseau bis in die Gegenwart, fußt bewußt oder unbewußt auf diesem großen Vorbild. Unzählige haben in den von Augustinus beschriebenen Verirrungen die eigenen Schwächen und Verfehlungen erkannt und sich so in diesem Buch wiedergefunden. Höhepunkt von Augustinus' Autobiographie ist die Geschichte der eigenen Bekehrung. Mit stilistischer und rhetorischer Meisterschaft beschreibt Augustinus die Versuche des Menschen, sich von Gott zu lösen und den Weg des eigenen Selbst zu gehen, und seine dabei immer wiederkehrende Erfahrung, daß er sich einer göttlichen Fügung beugen muß, daß er – wie Augustinus sagt – von Gott umschlossen ist.


































