Explore the latest books of this year!
Bookbot

Der letzte Templer

Book rating

More about the book

Jacques de Molay (ca. 1245-1314) war der letzte Großmeister des Templerordens, der über erheblichen Reichtum und Einfluss verfügte. Seine Gegner, König Philipp IV. von Frankreich und Papst Clemens V., zerschlugen den Orden, beschlagnahmten dessen Vermögen und ließen Molay sowie viele Ordensbrüder auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Während Philipp und Clemens bald darauf in Vergessenheit gerieten, bleibt die tragische Geschichte der Tempelritter lebendig. Sie wurden gefoltert und als Ketzer verbrannt, zerrieben zwischen weltlicher und kirchlicher Macht. Nach genau 700 Jahren wird der einst mächtigste Ritterorden in einer Pressekonferenz im Vatikan rehabilitiert. Ein vor sechs Jahren im Geheimarchiv des Vatikans wiederentdecktes Prozessdokument, das Chinon-Pergament, bringt Klarheit über die Verantwortlichkeiten von Philipp IV. und Clemens V. Der Papst hatte bereits 1314 die Tempelritter vom Vorwurf der Gotteslästerei freigesprochen und um Verzeihung gebeten. Er gab zu, die Auflösung des Ordens wider besseres Wissen betrieben zu haben, und ließ sich vom Druck des Königs leiten. Philipp IV. hatte 1307 die Templerhäuser durchsuchen und deren Vermögen beschlagnahmen lassen, um seine Macht zu sichern. Mit dieser Bekanntgabe wird ein jahrhundertealter Irrtum aufgedeckt.

Publication

Book purchase

Der letzte Templer, Alain Demurger

Language
Released
2007
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

3.9
Very Good
7 Ratings

We’re missing your review here.

Language
German
Released
2007
Format
Paperback
ISBN10
3423344202
ISBN13
9783423344203
Series
Original title
Jacques de Molay
Rating
3.85 out of 5
Description
Jacques de Molay (ca. 1245-1314) war der letzte Großmeister des Templerordens, der über erheblichen Reichtum und Einfluss verfügte. Seine Gegner, König Philipp IV. von Frankreich und Papst Clemens V., zerschlugen den Orden, beschlagnahmten dessen Vermögen und ließen Molay sowie viele Ordensbrüder auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Während Philipp und Clemens bald darauf in Vergessenheit gerieten, bleibt die tragische Geschichte der Tempelritter lebendig. Sie wurden gefoltert und als Ketzer verbrannt, zerrieben zwischen weltlicher und kirchlicher Macht. Nach genau 700 Jahren wird der einst mächtigste Ritterorden in einer Pressekonferenz im Vatikan rehabilitiert. Ein vor sechs Jahren im Geheimarchiv des Vatikans wiederentdecktes Prozessdokument, das Chinon-Pergament, bringt Klarheit über die Verantwortlichkeiten von Philipp IV. und Clemens V. Der Papst hatte bereits 1314 die Tempelritter vom Vorwurf der Gotteslästerei freigesprochen und um Verzeihung gebeten. Er gab zu, die Auflösung des Ordens wider besseres Wissen betrieben zu haben, und ließ sich vom Druck des Königs leiten. Philipp IV. hatte 1307 die Templerhäuser durchsuchen und deren Vermögen beschlagnahmen lassen, um seine Macht zu sichern. Mit dieser Bekanntgabe wird ein jahrhundertealter Irrtum aufgedeckt.