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Zwischen Berlin und Beirut

West-östliche Geschichten

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  • 287 pages
  • 11 hours of reading

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Autoren aus Deutschland und dem Nahen Osten treffen sich, um durch ihre wechselseitigen Erfahrungen Literatur zu schaffen. Bei einer Begegnung in Beirut diskutieren sie den Wettstreit zwischen Muezzin und Glockengeläut, während sie im Nildelta Erinnerungen an Orte erkunden. Sie laden zu einem Spaziergang durch das „traurige Berlin, das ich liebe“, ein und berichten von Satellitenschüsseln auf den kleinsten Hütten in Casablanca. Ihre Gedichte umkreisen die „Flügel des Schicksals“ am Potsdamer Platz und thematisieren Fes mit „jedem minarett eines teppichs faden“. Reportagen führen sie nach Bahrain, Teheran, Istanbul und Kairo. Der Band versammelt Erfahrungen aus fünf Jahren literarischer Begegnungen und zeigt die Chance, die Literatur bietet: einen radikal subjektiven Blick und die Fähigkeit, kulturelle Grenzen zu überwinden. Das Austauschprogramm „West-östlicher Diwan“, 2002 am Wissenschaftskolleg zu Berlin gegründet, wird gemeinsam mit den Berliner Festspielen und anderen Partnern umgesetzt. Bis 2007 nahmen 22 Autorinnen und Autoren daran teil. Jetzt werden die besten Früchte dieser Begegnungen in einem Buch zusammengetragen, mit Beiträgen von namhaften Autoren wie Abbas Beydoun, Marica Bodrozic, Rashid al-Daif und vielen anderen.

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Zwischen Berlin und Beirut, Joachim Sartorius

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2007
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(Hardcover)
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Title
Zwischen Berlin und Beirut
Subtitle
West-östliche Geschichten
Language
German
Publisher
Beck
Released
2007
Format
Hardcover
Pages
287
ISBN10
3406563686
ISBN13
9783406563683
Series
Rating
1 out of 5
Description
Autoren aus Deutschland und dem Nahen Osten treffen sich, um durch ihre wechselseitigen Erfahrungen Literatur zu schaffen. Bei einer Begegnung in Beirut diskutieren sie den Wettstreit zwischen Muezzin und Glockengeläut, während sie im Nildelta Erinnerungen an Orte erkunden. Sie laden zu einem Spaziergang durch das „traurige Berlin, das ich liebe“, ein und berichten von Satellitenschüsseln auf den kleinsten Hütten in Casablanca. Ihre Gedichte umkreisen die „Flügel des Schicksals“ am Potsdamer Platz und thematisieren Fes mit „jedem minarett eines teppichs faden“. Reportagen führen sie nach Bahrain, Teheran, Istanbul und Kairo. Der Band versammelt Erfahrungen aus fünf Jahren literarischer Begegnungen und zeigt die Chance, die Literatur bietet: einen radikal subjektiven Blick und die Fähigkeit, kulturelle Grenzen zu überwinden. Das Austauschprogramm „West-östlicher Diwan“, 2002 am Wissenschaftskolleg zu Berlin gegründet, wird gemeinsam mit den Berliner Festspielen und anderen Partnern umgesetzt. Bis 2007 nahmen 22 Autorinnen und Autoren daran teil. Jetzt werden die besten Früchte dieser Begegnungen in einem Buch zusammengetragen, mit Beiträgen von namhaften Autoren wie Abbas Beydoun, Marica Bodrozic, Rashid al-Daif und vielen anderen.