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W.J.T. Mitchells brillante Studie über das Eigenleben von Bildern in unserer Kultur. W.J.T. Mitchell ist eine der wichtigsten Stimmen in der heutigen Diskussion um Wesen und Funktion von Bildern. Er erkundet das Eigenleben, das Bilder in unserer Kultur führen. Ob es sich um Bilder in Museen oder Bilder in den Medien handelt - sie fordern Reaktionen von uns, sie provozieren und verführen und benehmen sich manchmal so gar nicht wie tote Gegenstände, sondern wie lebendige Wesen mit ihren eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Begierden. Mitchells Beobachtungen zu unserem Umgang mit Bildern sind scharf, provokant und gleichzeitig von bestechender Klarheit. Sie beleuchten nicht nur unsere visuelle, sondern auch unsere politische Kultur, die heute mehr denn je von Bildern geprägt ist.
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Das Leben der Bilder, W. J. T. Mitchell
- Language
- Released
- 2008
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- (Paperback)
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No one has rated yet.
- Title
- Das Leben der Bilder
- Subtitle
- Eine Theorie der visuellen Kultur
- Language
- German
- Authors
- W. J. T. Mitchell
- Publisher
- Beck
- Released
- 2008
- Format
- Paperback
- ISBN10
- 3406573592
- ISBN13
- 9783406573590
- Series
- Tags
- Non-Fiction, Social Sciences, Art & Culture, Philosophical Topics, Art, Photography, Philosophy, Filmthema, Film, Art History & Criticism, History of Art, Scientific Theories
- Original title
- What do pictures want?
- Description
- W.J.T. Mitchells brillante Studie über das Eigenleben von Bildern in unserer Kultur. W.J.T. Mitchell ist eine der wichtigsten Stimmen in der heutigen Diskussion um Wesen und Funktion von Bildern. Er erkundet das Eigenleben, das Bilder in unserer Kultur führen. Ob es sich um Bilder in Museen oder Bilder in den Medien handelt - sie fordern Reaktionen von uns, sie provozieren und verführen und benehmen sich manchmal so gar nicht wie tote Gegenstände, sondern wie lebendige Wesen mit ihren eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Begierden. Mitchells Beobachtungen zu unserem Umgang mit Bildern sind scharf, provokant und gleichzeitig von bestechender Klarheit. Sie beleuchten nicht nur unsere visuelle, sondern auch unsere politische Kultur, die heute mehr denn je von Bildern geprägt ist.