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Die Macht der Moral im 21. Jahrhundert

Annäherungen an eine zeitgemäße Ethik

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Otfried Höffe zeigt, dass Fragen zu Ethik und moralischem Handeln immer wieder neu gestellt werden müssen: Steht der Mensch wirklich über allen anderen Lebewesen? Können Tiere denken? Sind hohe Managergehälter vertretbar? Wozu dürfen technische und medizinische Errungenschaften eingesetzt werden und wozu nicht? Höffe macht deutlich, dass die Kenntnis von Aristoteles, Kant und Bacon nicht ausreicht ? man muss ihre Gedanken auch auf das 21. Jahrhundert anwenden können. Für ihn ist Philosophie kein verstaubtes Gedankenkonstrukt, sondern der Leitfaden für moralisches Handeln, und Ethik kein „Fortschrittskiller“, sondern im Gegenteil die Reflexionsinstanz, durch die wir die Probleme einer globalisierten und technisierten Welt erst lösen können: „Eine prinzipienstarke Ethik widersetzt sich nicht bloß der Windfahnenhaltung. Sie verhält sich sogar noch unerschütterlicher als ein Fels in der Brandung.“

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Die Macht der Moral im 21. Jahrhundert, Otfried Höffe

Language
Released
2014
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(Paperback)
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Title
Die Macht der Moral im 21. Jahrhundert
Subtitle
Annäherungen an eine zeitgemäße Ethik
Language
German
Publisher
Beck
Released
2014
Format
Paperback
Pages
219
ISBN10
3406660010
ISBN13
9783406660016
Series
Description
Otfried Höffe zeigt, dass Fragen zu Ethik und moralischem Handeln immer wieder neu gestellt werden müssen: Steht der Mensch wirklich über allen anderen Lebewesen? Können Tiere denken? Sind hohe Managergehälter vertretbar? Wozu dürfen technische und medizinische Errungenschaften eingesetzt werden und wozu nicht? Höffe macht deutlich, dass die Kenntnis von Aristoteles, Kant und Bacon nicht ausreicht ? man muss ihre Gedanken auch auf das 21. Jahrhundert anwenden können. Für ihn ist Philosophie kein verstaubtes Gedankenkonstrukt, sondern der Leitfaden für moralisches Handeln, und Ethik kein „Fortschrittskiller“, sondern im Gegenteil die Reflexionsinstanz, durch die wir die Probleme einer globalisierten und technisierten Welt erst lösen können: „Eine prinzipienstarke Ethik widersetzt sich nicht bloß der Windfahnenhaltung. Sie verhält sich sogar noch unerschütterlicher als ein Fels in der Brandung.“