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Der Klütenpedder-Komplex

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  • 172 pages
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Die irische Arno-Schmidt-Forschung war in Deutschland lange wenig bekannt, bis Friedhelm Rathjen 1989 in einer aufsehenerregenden Rezension auf den von Peadar O’Donnell herausgegebenen Band „New Light on Arno Schmidt from the Irish Perspective“ aufmerksam machte. Diese Rezension und der Band hatten nachhaltige, wenn auch marginalisierte Auswirkungen auf die Beschäftigung mit Arno Schmidt. Die vorliegende Dokumentation versucht, dies zu ändern, indem sie die bisher verstreuten Rezeptionsspuren zusammenstellt und präsentiert. Besonders im Fokus stehen die filigranen Verästelungen, die hoffentlich umfassend erfasst wurden. Dabei werden auch relevante Seitenzweige berücksichtigt; es geht nicht nur um Schmidt und O’Donnell, Dylan Thomas und Uwe Johnson, sondern auch um Rasch und Rasche, Irland und Irlinger, Ring und Mayr. Der Zusammenhang ist nicht immer sofort klar, aber er existiert. Die Bekanntschaft mit Peadar O’Donnell, zunächst durch sein Werk und später durch seine Person, hat Rathjens Interesse an Irland und der irischen Literatur jenseits von Joyce und Beckett neu entfacht. Diese Dokumentation legt sowohl beredtes als auch rätselhaftes Zeugnis von diesem neu entflammten Interesse ab.

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Der Klütenpedder-Komplex, Friedhelm Rathjen

Language
Released
2014
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(Paperback)
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5.0
Excellent
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Title
Der Klütenpedder-Komplex
Language
German
Publisher
Ed. ReJOYCE
Released
2014
Format
Paperback
Pages
172
ISBN10
3000451943
ISBN13
9783000451942
Series
Rating
5 out of 5
Description
Die irische Arno-Schmidt-Forschung war in Deutschland lange wenig bekannt, bis Friedhelm Rathjen 1989 in einer aufsehenerregenden Rezension auf den von Peadar O’Donnell herausgegebenen Band „New Light on Arno Schmidt from the Irish Perspective“ aufmerksam machte. Diese Rezension und der Band hatten nachhaltige, wenn auch marginalisierte Auswirkungen auf die Beschäftigung mit Arno Schmidt. Die vorliegende Dokumentation versucht, dies zu ändern, indem sie die bisher verstreuten Rezeptionsspuren zusammenstellt und präsentiert. Besonders im Fokus stehen die filigranen Verästelungen, die hoffentlich umfassend erfasst wurden. Dabei werden auch relevante Seitenzweige berücksichtigt; es geht nicht nur um Schmidt und O’Donnell, Dylan Thomas und Uwe Johnson, sondern auch um Rasch und Rasche, Irland und Irlinger, Ring und Mayr. Der Zusammenhang ist nicht immer sofort klar, aber er existiert. Die Bekanntschaft mit Peadar O’Donnell, zunächst durch sein Werk und später durch seine Person, hat Rathjens Interesse an Irland und der irischen Literatur jenseits von Joyce und Beckett neu entfacht. Diese Dokumentation legt sowohl beredtes als auch rätselhaftes Zeugnis von diesem neu entflammten Interesse ab.