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Europa im Spiegel der Kunst

Von seinen mythologischen Anfängen bis in die Bilderwelt der Gegenwart

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  • 550 pages
  • 20 hours of reading

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Nicht um politische Diskurse geht es hier, sondern um Europa im Spiegel der Kunst: in der Mythologie, der Literatur, der Malerei, der Musik, im Theater und im Film, denn schon seit der Antike und bis in die jüngste Gegenwart hinein ist Europa ein wiederkehrendes Thema in künstlerischen Darstellungen. Das zeigt schon die Gründungsfigur Europa, die phönizische Prinzessin, die verführt und geraubt wurde oder auch selbst verführt hat und deren Bild sich nicht nur auf antiken Vasen und Wandgemälden, Teppichen und Möbelbezügen, sondern ebenso auf Ölgemälden und Lithografien bis hinein ins 21. Jahrhundert findet. Man denke an die Leipziger Malerin Antoinette mit ihrer großen Werkschau »Mythos Europa«, Jimmy Durhams Europa-Ausstellung, Lars von Triers Europa-Trilogie oder Fatih Akins Der goldene Handschuh. Trotz vieler, teilweise tiefgreifender Kritikpunkte und zuweilen beißender Ironie teilt der Band dabei die Ansicht der französischen Philosophin Julia Kristeva: »Unsere europäische Vision der Welt ist das Beste, was es im Moment gibt.«

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Europa im Spiegel der Kunst, Renate Möhrmann

Language
Released
2019
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(Hardcover)
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Title
Europa im Spiegel der Kunst
Subtitle
Von seinen mythologischen Anfängen bis in die Bilderwelt der Gegenwart
Language
German
Released
2019
Format
Hardcover
Pages
550
ISBN10
352049101X
ISBN13
9783520491015
Series
Description
Nicht um politische Diskurse geht es hier, sondern um Europa im Spiegel der Kunst: in der Mythologie, der Literatur, der Malerei, der Musik, im Theater und im Film, denn schon seit der Antike und bis in die jüngste Gegenwart hinein ist Europa ein wiederkehrendes Thema in künstlerischen Darstellungen. Das zeigt schon die Gründungsfigur Europa, die phönizische Prinzessin, die verführt und geraubt wurde oder auch selbst verführt hat und deren Bild sich nicht nur auf antiken Vasen und Wandgemälden, Teppichen und Möbelbezügen, sondern ebenso auf Ölgemälden und Lithografien bis hinein ins 21. Jahrhundert findet. Man denke an die Leipziger Malerin Antoinette mit ihrer großen Werkschau »Mythos Europa«, Jimmy Durhams Europa-Ausstellung, Lars von Triers Europa-Trilogie oder Fatih Akins Der goldene Handschuh. Trotz vieler, teilweise tiefgreifender Kritikpunkte und zuweilen beißender Ironie teilt der Band dabei die Ansicht der französischen Philosophin Julia Kristeva: »Unsere europäische Vision der Welt ist das Beste, was es im Moment gibt.«