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WORT – MUSIK – THEATER

Klanglichkeit in Literatur und (Musik-)Theater

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Der Band untersucht das Spannungsfeld zwischen literarischem Text und theatraler Aufführung, zwischen Partitur und Klangerlebnis sowie zwischen Werk und Rezeption. Die Beiträge beleuchten die historisch und medial spezifischen Manifestationsformen textueller, audiovisueller und musikalischer Notationen. Im Fokus steht das Verhältnis zwischen systematisierenden Aufzeichnungspraktiken in verschiedenen Künsten und ihren flüchtigen, ereignishaften Aspekten. Das Buch dokumentiert die Ergebnisse des Forschungsschwerpunkts „Notation und Aufführung“, der von einem interuniversitären Forschungsverbund zwischen der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien von Februar 2020 bis Juni 2021 durchgeführt wurde. Ausgangspunkt waren der Inszenierungscharakter und die spezifische Materialität von Elfriede Jelineks Texten sowie deren Techniken der Über- und Fortschreibung. Die Beziehung zwischen fixierten Kunstwerken und dem künstlerischen Ereignis wurde interdisziplinär betrachtet. Der Begriff „Notation“ umfasst verschiedene Zeichensysteme, einschließlich musikalischer Partituren und literarischer Texte, sowie choreographische und filmische Notationen. Jelineks Verbindung zwischen Text und Musik und ihre intermediale Vernetzung waren methodisch leitend. Der transdisziplinäre Austausch zwischen Wissenschaft und Kunst erweiterte die Grenzen fachspezifischer Forschungsansätze und integrierte künstlerisch-praktische

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WORT – MUSIK – THEATER, Rosa Eidelpes

Language
Released
2023
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Title
WORT – MUSIK – THEATER
Subtitle
Klanglichkeit in Literatur und (Musik-)Theater
Language
German
Publisher
Praesens
Released
2023
ISBN10
370691199X
ISBN13
9783706911993
Series
Description
Der Band untersucht das Spannungsfeld zwischen literarischem Text und theatraler Aufführung, zwischen Partitur und Klangerlebnis sowie zwischen Werk und Rezeption. Die Beiträge beleuchten die historisch und medial spezifischen Manifestationsformen textueller, audiovisueller und musikalischer Notationen. Im Fokus steht das Verhältnis zwischen systematisierenden Aufzeichnungspraktiken in verschiedenen Künsten und ihren flüchtigen, ereignishaften Aspekten. Das Buch dokumentiert die Ergebnisse des Forschungsschwerpunkts „Notation und Aufführung“, der von einem interuniversitären Forschungsverbund zwischen der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien von Februar 2020 bis Juni 2021 durchgeführt wurde. Ausgangspunkt waren der Inszenierungscharakter und die spezifische Materialität von Elfriede Jelineks Texten sowie deren Techniken der Über- und Fortschreibung. Die Beziehung zwischen fixierten Kunstwerken und dem künstlerischen Ereignis wurde interdisziplinär betrachtet. Der Begriff „Notation“ umfasst verschiedene Zeichensysteme, einschließlich musikalischer Partituren und literarischer Texte, sowie choreographische und filmische Notationen. Jelineks Verbindung zwischen Text und Musik und ihre intermediale Vernetzung waren methodisch leitend. Der transdisziplinäre Austausch zwischen Wissenschaft und Kunst erweiterte die Grenzen fachspezifischer Forschungsansätze und integrierte künstlerisch-praktische