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Nullen + Einsen

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Begegnen Sie Ada Lovelace, Tochter von Annabella Byron und Lord Byron, die entscheidend zur Erfindung von Charles Babbages programmgesteuerter Rechenmaschine beitrug. Lovelace ist die Schutzheilige von Sadie Plants Untersuchung der Rolle der Frau in der Entwicklung moderner Technologien. Das Buch beginnt mit Lovelaces Geschichte und enthält oft Auszüge aus ihren Schriften, um bestimmte Punkte zu verdeutlichen und Plants dynamischen Ansatz durch das 19. Jahrhundert in Europa zu verankern. Wir begegnen namenlosen Frauen, die mit der Weberei die Grundlagen moderner Technologien schufen, betrachten bedeutende weibliche Erfinder und untersuchen weibliche Romanfiguren in technischer Literatur. Plant, die von William Gibson als "cyber-feministisches Geschwätz" bezeichnet wird, zeigt, dass Frauen schon immer neue Technologien angewendet haben. Hier finden Sie keine Opfer, sondern Frauen, die von technischen Innovationen beflügelt wurden. Das Ergebnis ist ein unkonventionelles Frauenbild, in dem Frauen nicht nur Zuschauer oder Opfer sind, sondern unbesungene Heldinnen technischer Innovation. Die Autorin gibt einen Ausblick auf eine Zukunft, in der die Trennungen zwischen Lebewesen/Maschine und Mann/Frau im Cyberspace unerwartet verschwimmen.

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Nullen + Einsen, Sadie Plant

Language
Released
2000
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(Paperback)
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4.2
Very Good
421 Ratings

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Language
German
Publisher
Goldmann
Released
2000
Format
Paperback
Pages
351
ISBN10
3442150744
ISBN13
9783442150748
Series
Original title
Zeros and ones
Rating
4.2 out of 5
Description
Begegnen Sie Ada Lovelace, Tochter von Annabella Byron und Lord Byron, die entscheidend zur Erfindung von Charles Babbages programmgesteuerter Rechenmaschine beitrug. Lovelace ist die Schutzheilige von Sadie Plants Untersuchung der Rolle der Frau in der Entwicklung moderner Technologien. Das Buch beginnt mit Lovelaces Geschichte und enthält oft Auszüge aus ihren Schriften, um bestimmte Punkte zu verdeutlichen und Plants dynamischen Ansatz durch das 19. Jahrhundert in Europa zu verankern. Wir begegnen namenlosen Frauen, die mit der Weberei die Grundlagen moderner Technologien schufen, betrachten bedeutende weibliche Erfinder und untersuchen weibliche Romanfiguren in technischer Literatur. Plant, die von William Gibson als "cyber-feministisches Geschwätz" bezeichnet wird, zeigt, dass Frauen schon immer neue Technologien angewendet haben. Hier finden Sie keine Opfer, sondern Frauen, die von technischen Innovationen beflügelt wurden. Das Ergebnis ist ein unkonventionelles Frauenbild, in dem Frauen nicht nur Zuschauer oder Opfer sind, sondern unbesungene Heldinnen technischer Innovation. Die Autorin gibt einen Ausblick auf eine Zukunft, in der die Trennungen zwischen Lebewesen/Maschine und Mann/Frau im Cyberspace unerwartet verschwimmen.