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Und immer wieder die Zeit

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  • 210 pages
  • 8 hours of reading

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An einem Aprilmorgen des Jahres 1905 sitzt der junge Albert Einstein früh um sechs Uhr an seinem Schreibtisch im Berner Patentamt. Schwache Geräusche aus der Stadt dringen an sein Ohr. Seine Haare sind zerzaust, die Hosen zu weit. In der Hand hält er zwanzig Seiten mit seiner neuen Theorie der Zeit, der speziellen Relativitätstheorie. Tag und Nacht hat er daran gearbeitet, nun ist sie vollendet. Einstein ist erschöpft. Immer wieder fallen ihm die Augen zu, der Kopf sinkt auf die Tischplatte - und er beginnt zu träumen: von Welten, in denen die Zeit still steht, langsamer fließt, springt oder rückwärts läuft, von Wirklichkeiten, in denen sie plötzlich von neuem beginnt oder gar verschwindet. Auf dreißig Traumreisen durch die Zeit können wir das Genie Einstein begleiten, jede von ihnen der geistreiche Entwurf einer faszinierend anderen Welt. Und Alan Lightman ist mit seinem einzigartigen Roman selbst ein kleiner Geniestreich gelungen: In seiner spielerischen Leichtigkeit der überbordenden Phantasie eines Italo Calvino nahe, kann er doch mühelos einem Stephen Hawking das Wasser reichen.

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Und immer wieder die Zeit, Alan Lightman

Language
Released
1998
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(Paperback),
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Damaged
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€1.20

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4.1
Very Good
34795 Ratings

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Language
German
Publisher
Wilhelm Heyne
Released
1998
Format
Paperback
Pages
210
ISBN10
3453144031
ISBN13
9783453144033
Series
Original title
Einstein's dreams
Rating
4.1 out of 5
Description
An einem Aprilmorgen des Jahres 1905 sitzt der junge Albert Einstein früh um sechs Uhr an seinem Schreibtisch im Berner Patentamt. Schwache Geräusche aus der Stadt dringen an sein Ohr. Seine Haare sind zerzaust, die Hosen zu weit. In der Hand hält er zwanzig Seiten mit seiner neuen Theorie der Zeit, der speziellen Relativitätstheorie. Tag und Nacht hat er daran gearbeitet, nun ist sie vollendet. Einstein ist erschöpft. Immer wieder fallen ihm die Augen zu, der Kopf sinkt auf die Tischplatte - und er beginnt zu träumen: von Welten, in denen die Zeit still steht, langsamer fließt, springt oder rückwärts läuft, von Wirklichkeiten, in denen sie plötzlich von neuem beginnt oder gar verschwindet. Auf dreißig Traumreisen durch die Zeit können wir das Genie Einstein begleiten, jede von ihnen der geistreiche Entwurf einer faszinierend anderen Welt. Und Alan Lightman ist mit seinem einzigartigen Roman selbst ein kleiner Geniestreich gelungen: In seiner spielerischen Leichtigkeit der überbordenden Phantasie eines Italo Calvino nahe, kann er doch mühelos einem Stephen Hawking das Wasser reichen.