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Duftfallen

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  • 271 pages
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Trotz Wirtschaftskrise boomt die Metropole Tokio. Der Aromaexperte Takeo Takamura hat jedoch von Konsumrausch und künstlichen Düften die Nase voll, als er als Hauptverdächtiger eines Massenmordes untertauchen muß. Gehen die mysteriösen Giftgasanschläge tatsächlich auf die Endzeitvisionen einer Sekte zurück? Handelt es sich um uralte Räucherzeremonien oder hypermoderne Manipulationstechniken? Der vierte Krimi in Jaumanns Serie, die alle fünf Sinne schärft, widmet sich dem Riechen, das im Land der Räucherstäbchen, Kirschblüten und elektronischen Nasen besonderen Gefahren ausgesetzt ist. „Was an der Geschichte fasziniert, ist die kenntnisreiche Schilderung des sozialen und psychologischen Milieus. Hier gelingen dem Autor atmosphärische Skizzen von unverblümtem Realismus und zugleich poetischer Präzision, die man im deutschsprachigen Krimi selten antrifft. ... Eine Entdeckung.“ Robert Hültner in der „Münchner Abendzeitung“ über „Handstreich“

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Duftfallen, Bernhard Jaumann

Language
Released
2004
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(Paperback)
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4.1
Very Good
8 Ratings

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Language
German
Released
2004
Format
Paperback
Pages
271
ISBN10
3746615089
ISBN13
9783746615080
Series
Rating
4.1 out of 5
Description
Trotz Wirtschaftskrise boomt die Metropole Tokio. Der Aromaexperte Takeo Takamura hat jedoch von Konsumrausch und künstlichen Düften die Nase voll, als er als Hauptverdächtiger eines Massenmordes untertauchen muß. Gehen die mysteriösen Giftgasanschläge tatsächlich auf die Endzeitvisionen einer Sekte zurück? Handelt es sich um uralte Räucherzeremonien oder hypermoderne Manipulationstechniken? Der vierte Krimi in Jaumanns Serie, die alle fünf Sinne schärft, widmet sich dem Riechen, das im Land der Räucherstäbchen, Kirschblüten und elektronischen Nasen besonderen Gefahren ausgesetzt ist. „Was an der Geschichte fasziniert, ist die kenntnisreiche Schilderung des sozialen und psychologischen Milieus. Hier gelingen dem Autor atmosphärische Skizzen von unverblümtem Realismus und zugleich poetischer Präzision, die man im deutschsprachigen Krimi selten antrifft. ... Eine Entdeckung.“ Robert Hültner in der „Münchner Abendzeitung“ über „Handstreich“