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Wolf Solent

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Powys’ ›Steppenwolf-Roman‹ entfaltet ein grandioses Panorama von Leidenschaften und Ideen, von Naturmystik und Seelentiefe. Der junge Bibliothekar Wolf Solent aus London wird von dem alten, kauzigen Squire Urquhart beauftragt, die Geschichte Dorsets und seiner Landschaft, aber auch die »unmoralische Geschichte« des Dorfes zu schreiben. Schicht um Schicht gräbt er sich in die Vergangenheit und dringt so auch immer weiter vor in die Tiefen seiner eigenen Geschichte. Während seiner Recherchen lernt Solent die seltsam skurrile Dorfgemeinschaft kennen und gerät schließlich in die gefährliche Nähe zweier sehr verschiedener Frauen, die er »auf der Suche nach gewissen Empfindungen« beide, aber jede anders liebt. Hin und her gerissen zwischen der sinnlichen Gerda, die er heiratet, und der intellektuellen Christie, die sich als Schriftstellerin aus der inzestuösen Atmosphäre ihres Vaterhauses zu lösen sucht, droht er zu zerbrechen. In seinem verhalten pathetisch schwingenden Stil, wo dem Kleinsten noch eine große Gebärde anhaftet, stimmt Powys einen Hymnus auf Eros an, auf die Verschränkung von Gefühl und Geist, von Natur und Kosmos.

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Wolf Solent, John Cowper Powys

Language
Released
2006
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(Paperback),
Book condition
Good
Price
€5.59

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4.0
Very Good
43 Ratings

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Title
Wolf Solent
Language
German
Released
2006
Format
Paperback
ISBN10
3423134771
ISBN13
9783423134774
Series
Wessex
Original title
Wolf solent
Rating
3.95 out of 5
Description
Powys’ ›Steppenwolf-Roman‹ entfaltet ein grandioses Panorama von Leidenschaften und Ideen, von Naturmystik und Seelentiefe. Der junge Bibliothekar Wolf Solent aus London wird von dem alten, kauzigen Squire Urquhart beauftragt, die Geschichte Dorsets und seiner Landschaft, aber auch die »unmoralische Geschichte« des Dorfes zu schreiben. Schicht um Schicht gräbt er sich in die Vergangenheit und dringt so auch immer weiter vor in die Tiefen seiner eigenen Geschichte. Während seiner Recherchen lernt Solent die seltsam skurrile Dorfgemeinschaft kennen und gerät schließlich in die gefährliche Nähe zweier sehr verschiedener Frauen, die er »auf der Suche nach gewissen Empfindungen« beide, aber jede anders liebt. Hin und her gerissen zwischen der sinnlichen Gerda, die er heiratet, und der intellektuellen Christie, die sich als Schriftstellerin aus der inzestuösen Atmosphäre ihres Vaterhauses zu lösen sucht, droht er zu zerbrechen. In seinem verhalten pathetisch schwingenden Stil, wo dem Kleinsten noch eine große Gebärde anhaftet, stimmt Powys einen Hymnus auf Eros an, auf die Verschränkung von Gefühl und Geist, von Natur und Kosmos.