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Zwei Leben und ein Tag

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  • 349 pages
  • 13 hours of reading

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In jedem Leben gibt es den Augenblick, wo das Glück an die Grenzen des Vorstellbaren stößt. Edith und Leonard, die nach einem Nomadenleben in Amerika, Südostasien und Osteuropa getrennt sind, können nicht voneinander lassen. Ihr gemeinsamer Sohn Gabriel ist der Grund für ihr ständiges Grübeln über seine Kindheit und die Gründe für sein Außenseitertum. Edith kehrt mit dem inzwischen erwachsenen Gabriel in ihr Elternhaus in Österreich zurück und beginnt, Briefe an Leonard zu schreiben. In diesen reflektiert sie über ihr gemeinsames Leben, die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung, die ständigen Umzüge und die Ängste eines Lebens ohne Zugehörigkeit. Sie fragt sich, warum sie trotz ihrer Liebe zueinander immer wieder scheiterten und ob sie für Gabriels Schicksal verantwortlich sind. Edith denkt auch an Herman Melville, den großen Exzentriker der amerikanischen Literatur, dessen Leben und Werk sie und Leonard einst faszinierten. Diese Briefe sind ein Spiegelbild ihrer Liebe, der zerbrochenen Ehe und der vorgezeichneten Wege, die Gabriel in ein grausames Ende führen werden. Anna Mitgutsch präsentiert einen virtuosen Roman, der durch Dichte und Klarheit besticht und die Frage aufwirft, ob Glück jemals greifbar war.

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Zwei Leben und ein Tag, Anna Mitgutsch

Language
Released
2007
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(Hardcover)
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3.4
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10 Ratings

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Language
German
Publisher
Luchterhand
Released
2007
Format
Hardcover
Pages
349
ISBN10
3630872565
ISBN13
9783630872568
Series
Rating
3.4 out of 5
Description
In jedem Leben gibt es den Augenblick, wo das Glück an die Grenzen des Vorstellbaren stößt. Edith und Leonard, die nach einem Nomadenleben in Amerika, Südostasien und Osteuropa getrennt sind, können nicht voneinander lassen. Ihr gemeinsamer Sohn Gabriel ist der Grund für ihr ständiges Grübeln über seine Kindheit und die Gründe für sein Außenseitertum. Edith kehrt mit dem inzwischen erwachsenen Gabriel in ihr Elternhaus in Österreich zurück und beginnt, Briefe an Leonard zu schreiben. In diesen reflektiert sie über ihr gemeinsames Leben, die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung, die ständigen Umzüge und die Ängste eines Lebens ohne Zugehörigkeit. Sie fragt sich, warum sie trotz ihrer Liebe zueinander immer wieder scheiterten und ob sie für Gabriels Schicksal verantwortlich sind. Edith denkt auch an Herman Melville, den großen Exzentriker der amerikanischen Literatur, dessen Leben und Werk sie und Leonard einst faszinierten. Diese Briefe sind ein Spiegelbild ihrer Liebe, der zerbrochenen Ehe und der vorgezeichneten Wege, die Gabriel in ein grausames Ende führen werden. Anna Mitgutsch präsentiert einen virtuosen Roman, der durch Dichte und Klarheit besticht und die Frage aufwirft, ob Glück jemals greifbar war.