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Im Alphabet der Häuser

Roman einer Stadt

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  • 301 pages
  • 11 hours of reading

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„Ein Haus bekam ich vor die Nase gesetzt, ein Haus ums andere, bis mein Blick zugemauert war und ich eine Geschichte erfand, um wieder sehen zu können“ – so beginnt ein langer Dialog, hingelehnt an eine Bartheke, ein Gespräch, das an den Häusern einer Stadt seinen Ausgang nimmt, sprachlich Mauern niederreißt, die den Blick versperren. Dass einer der beiden Gesprächspartner dabei im Dunkel bleibt, wird zur Metapher einer Blindheit, die um sich greift und nicht erkennen lässt, was Häuser mitzuteilen haben. Sie sind nicht nur die steinernen Zeugen einer Zeit, sie sind auch diese Zeit selbst, berichten von Schicksalen und Persönlichkeiten, von großen Ereignissen der Weltgeschichte und den kleinen eines unscheinbaren Lebens, nicht zuletzt erzählen sie aber auch von der Endlichkeit ihrer Bewohner. Häuser sind Bücher, in denen das Ferne nahe rückt, in ihnen zu blättern heißt auch, sich selbst zu begegnen. Die Häuser, die Stadt – sind sie beliebig gewählt? Ja, denn Häuser gibt es überall, wie einer der beiden Gesprächspartner sagt, auch die Entwicklung der Städte steht in einem mitteleuropäischen Kontext – und doch ist dieses Buch das Bekenntnis eines Autors zur Stadt seiner Wahl.

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Im Alphabet der Häuser, Christoph W. Bauer

Language
Released
2007
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(Hardcover)
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4.0
Very Good
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Subtitle
Roman einer Stadt
Language
German
Publisher
Haymon
Released
2007
Format
Hardcover
Pages
301
ISBN10
3852185467
ISBN13
9783852185460
Series
Rating
4 out of 5
Description
„Ein Haus bekam ich vor die Nase gesetzt, ein Haus ums andere, bis mein Blick zugemauert war und ich eine Geschichte erfand, um wieder sehen zu können“ – so beginnt ein langer Dialog, hingelehnt an eine Bartheke, ein Gespräch, das an den Häusern einer Stadt seinen Ausgang nimmt, sprachlich Mauern niederreißt, die den Blick versperren. Dass einer der beiden Gesprächspartner dabei im Dunkel bleibt, wird zur Metapher einer Blindheit, die um sich greift und nicht erkennen lässt, was Häuser mitzuteilen haben. Sie sind nicht nur die steinernen Zeugen einer Zeit, sie sind auch diese Zeit selbst, berichten von Schicksalen und Persönlichkeiten, von großen Ereignissen der Weltgeschichte und den kleinen eines unscheinbaren Lebens, nicht zuletzt erzählen sie aber auch von der Endlichkeit ihrer Bewohner. Häuser sind Bücher, in denen das Ferne nahe rückt, in ihnen zu blättern heißt auch, sich selbst zu begegnen. Die Häuser, die Stadt – sind sie beliebig gewählt? Ja, denn Häuser gibt es überall, wie einer der beiden Gesprächspartner sagt, auch die Entwicklung der Städte steht in einem mitteleuropäischen Kontext – und doch ist dieses Buch das Bekenntnis eines Autors zur Stadt seiner Wahl.