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Weltlicht

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Das episch breit angelegte Romanschaffen des isländischen Autors Halldór Laxness greift autobiografische Erlebnisse auf und befasst sich mit dem Lebensweg von Zeitgenossen. In diesem Fall basiert die Erzählung auf den Tagebucheintragungen eines isländischen Volksdichters aus den dreißiger Jahren in Reykjavik. Der Protagonist Olafur Karason hat eine leidenschaftliche Liebe zur Literatur, stößt jedoch überall auf Ablehnung und Erniedrigung. Seine Mitmenschen empfinden ihn als jämmerlich, da er als faul und krankheitsbedingt inaktiv gilt. Auch sein Talent als Gelegenheitsdichter wird nicht erkannt, und er leidet unter der Überzeugung, dass es im Norden schwer ist, als Dichter anerkannt zu werden. Von seinen Eltern verstoßen, wächst er als Pflegekind in einer kalten Umgebung auf, geprägt von harter Arbeit, Hunger und Gewalt. Seine Ehe ist von Armut und Unglück geprägt, während tragische Schicksalsschläge, wie der Verlust seiner Kinder und eine Verurteilung wegen Vergewaltigung, sein Leben weiter belasten. Im Gefängnis entwickelt Olafur Visionen und nach seiner Entlassung erfüllt sich endlich sein Traum von Schönheit und Vollkommenheit, fest entschlossen, an der Existenz einer wahren Liebe zwischen Mann und Frau festzuhalten.

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Weltlicht, Halldór Laxness

Language
Released
2000
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4.1
Very Good
730 Ratings

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Language
German
Publisher
Steidl
Released
2000
Pages
664
ISBN10
3882437189
ISBN13
9783882437188
Original title
Heimsljós
Rating
4.1 out of 5
Description
Das episch breit angelegte Romanschaffen des isländischen Autors Halldór Laxness greift autobiografische Erlebnisse auf und befasst sich mit dem Lebensweg von Zeitgenossen. In diesem Fall basiert die Erzählung auf den Tagebucheintragungen eines isländischen Volksdichters aus den dreißiger Jahren in Reykjavik. Der Protagonist Olafur Karason hat eine leidenschaftliche Liebe zur Literatur, stößt jedoch überall auf Ablehnung und Erniedrigung. Seine Mitmenschen empfinden ihn als jämmerlich, da er als faul und krankheitsbedingt inaktiv gilt. Auch sein Talent als Gelegenheitsdichter wird nicht erkannt, und er leidet unter der Überzeugung, dass es im Norden schwer ist, als Dichter anerkannt zu werden. Von seinen Eltern verstoßen, wächst er als Pflegekind in einer kalten Umgebung auf, geprägt von harter Arbeit, Hunger und Gewalt. Seine Ehe ist von Armut und Unglück geprägt, während tragische Schicksalsschläge, wie der Verlust seiner Kinder und eine Verurteilung wegen Vergewaltigung, sein Leben weiter belasten. Im Gefängnis entwickelt Olafur Visionen und nach seiner Entlassung erfüllt sich endlich sein Traum von Schönheit und Vollkommenheit, fest entschlossen, an der Existenz einer wahren Liebe zwischen Mann und Frau festzuhalten.