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Kuhu, Löwels, Mangoldhamster

Die 4 Jahreszeiten der Wolpertinger

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  • 140 pages
  • 5 hours of reading

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Seit Jahrhunderten beflügeln Fabelwesen und hybride Geschöpfe unsere Fantasie – von Pegasus bis zum grinsenden Kater. Im 19. Jahrhundert begannen Präparatoren, Tierkörperteile zu kombinieren und als Wolpertinger an Touristen zu verkaufen. Diese Mischwesen sind nicht nur körperlich, sondern auch literarisch kreativ – sie entstehen durch Kofferwörter, die Tiere mit anderen Tieren (z. B. SCHWANZE – Schwan + Wanze) sowie mit Pflanzen und Gegenständen (z. B. PAPAYAGEI – Papaya + Papagei) verbinden. So entstehen kuriose Geschöpfe wie die scharfe Paprikatze, die Gulasch liebt, das flauschige Koalamm, das von einem Leben als Tampon träumt, oder der selbstmordgefährdete Hyändl, der Georg Friedrich Händel verehrt. Die Steckbriefe dieser skurrilen, oft tragischen Wesen stammen von Markus Köhle, während Sabine Freitag die dazugehörigen Phantomzeichnungen anfertigte. Für jede Woche des Jahres gibt es einen Wolpertinger, ergänzt durch ein Wolpertinger-Quartett, eine Baby-Galerie und ein Register aller gesichteten Wolpertinger.

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Kuhu, Löwels, Mangoldhamster, Markus Köhle

Language
Released
2015
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(Paperback),
Book condition
Very Good
Price
€0.99

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5.0
Excellent
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Title
Kuhu, Löwels, Mangoldhamster
Subtitle
Die 4 Jahreszeiten der Wolpertinger
Language
German
Publisher
Sonderzahl
Released
2015
Format
Paperback
Pages
140
ISBN10
3854494394
ISBN13
9783854494393
Series
Rating
5 out of 5
Description
Seit Jahrhunderten beflügeln Fabelwesen und hybride Geschöpfe unsere Fantasie – von Pegasus bis zum grinsenden Kater. Im 19. Jahrhundert begannen Präparatoren, Tierkörperteile zu kombinieren und als Wolpertinger an Touristen zu verkaufen. Diese Mischwesen sind nicht nur körperlich, sondern auch literarisch kreativ – sie entstehen durch Kofferwörter, die Tiere mit anderen Tieren (z. B. SCHWANZE – Schwan + Wanze) sowie mit Pflanzen und Gegenständen (z. B. PAPAYAGEI – Papaya + Papagei) verbinden. So entstehen kuriose Geschöpfe wie die scharfe Paprikatze, die Gulasch liebt, das flauschige Koalamm, das von einem Leben als Tampon träumt, oder der selbstmordgefährdete Hyändl, der Georg Friedrich Händel verehrt. Die Steckbriefe dieser skurrilen, oft tragischen Wesen stammen von Markus Köhle, während Sabine Freitag die dazugehörigen Phantomzeichnungen anfertigte. Für jede Woche des Jahres gibt es einen Wolpertinger, ergänzt durch ein Wolpertinger-Quartett, eine Baby-Galerie und ein Register aller gesichteten Wolpertinger.