Explore the latest books of this year!
Bookbot

Schattenalarm 1944-1945

Mit dem Essay "Lazarenische Träume"

Parameters

More about the book

„Die vorliegenden Texte, die der Autor explizit nicht als Gedichte verstanden haben möchte, wurden in der Werkshalle einer kleinen Fabrik im KZ Mauthausen-Gusen I verfasst. Die Häftlinge überprüften dort auf langen Tischen aufgetürmte Einzelteile. Kauernd in diesem leidlichen Versteck schrieb der Autor im Halbdunkel, ohne das Geschriebene noch einmal durchzusehen, während über ihm weitergearbeitet wurde. Nach der Befreiung verloren geglaubt, wurden die Aufzeichnungen zehn Jahre später dem Autor von einem Deutschen anonym zugesandt. Doch 1955 wurde den Überlebenden angeraten, zu vergessen, zu schweigen ... In Vergessenheit geraten und durch einen Zufall 50 Jahre später wiedergefunden, ist die Textsammlung nun ohne nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen dem Leser zugänglich.“Jean CayrolEs „... bleibt einer der düstersten Aspekte weiterhin im Dunkeln, sei es aus Mangel an Informationen (die Toten können nicht mehr reden), sei es aus Versäumnis oder Nachlässigkeit: Ich meine die KZ-Träume.“Jean Cayrol in seinem Essay „Lazarenische Träume“

Book purchase

Schattenalarm 1944-1945, Jean Cayrol

Language
Released
2019
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Schattenalarm 1944-1945
Subtitle
Mit dem Essay "Lazarenische Träume"
Language
German
Released
2019
Format
Paperback
ISBN10
370032071X
ISBN13
9783700320715
Series
Description
„Die vorliegenden Texte, die der Autor explizit nicht als Gedichte verstanden haben möchte, wurden in der Werkshalle einer kleinen Fabrik im KZ Mauthausen-Gusen I verfasst. Die Häftlinge überprüften dort auf langen Tischen aufgetürmte Einzelteile. Kauernd in diesem leidlichen Versteck schrieb der Autor im Halbdunkel, ohne das Geschriebene noch einmal durchzusehen, während über ihm weitergearbeitet wurde. Nach der Befreiung verloren geglaubt, wurden die Aufzeichnungen zehn Jahre später dem Autor von einem Deutschen anonym zugesandt. Doch 1955 wurde den Überlebenden angeraten, zu vergessen, zu schweigen ... In Vergessenheit geraten und durch einen Zufall 50 Jahre später wiedergefunden, ist die Textsammlung nun ohne nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen dem Leser zugänglich.“Jean CayrolEs „... bleibt einer der düstersten Aspekte weiterhin im Dunkeln, sei es aus Mangel an Informationen (die Toten können nicht mehr reden), sei es aus Versäumnis oder Nachlässigkeit: Ich meine die KZ-Träume.“Jean Cayrol in seinem Essay „Lazarenische Träume“