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Der Fuchs im Hühnerstall

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  • 251 pages
  • 9 hours of reading

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Der Besuch eines prominenten Politikers stürzt Kimmelquell, angeblich Israels letztes Dorf, in den Strudel einer aufgeblähten Bürokratie. Dieses Nest, das seine Post noch mit Brieftauben befördert, erfährt unversehens die ganze Absurdität moderner Überorganisation. Wie aufgeregte Hühner flattern die Bewohner durcheinander, aus Mistbeeten und Waschzubern sprießt plötzlich der neue Geist, und bald haben Barbier und Schuhflicker, ihre staatstragende Rolle erkennend, das Unterste zuoberst gekehrt. Kimmelquells unaufhaltsamer Weg zur Demokratie birgt so viel Komik, daß der Leser in diesem Roman sofort den internationalen Meister der Kurzsatire erkennt: Ephraim Kishon, dem Aachen als erstem Schriftsteller den weltberühmten ›Orden wider den tierischen Ernst‹ verlieh - mit der Begründung, sein Humor trage dazu bei, den Umgang von Politikern und Behörden mit den Bürgern zu humanisieren. Dieses Buch ist der beste Beweis dafür.

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Der Fuchs im Hühnerstall, Ephraim Kishon

Language
Released
1993
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3.9
Very Good
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Language
German
Publisher
Ullstein
Released
1993
Pages
251
ISBN10
3548231586
ISBN13
9783548231587
Series
Original title
Der Fuchs im Hühnerstall
Rating
3.9 out of 5
Description
Der Besuch eines prominenten Politikers stürzt Kimmelquell, angeblich Israels letztes Dorf, in den Strudel einer aufgeblähten Bürokratie. Dieses Nest, das seine Post noch mit Brieftauben befördert, erfährt unversehens die ganze Absurdität moderner Überorganisation. Wie aufgeregte Hühner flattern die Bewohner durcheinander, aus Mistbeeten und Waschzubern sprießt plötzlich der neue Geist, und bald haben Barbier und Schuhflicker, ihre staatstragende Rolle erkennend, das Unterste zuoberst gekehrt. Kimmelquells unaufhaltsamer Weg zur Demokratie birgt so viel Komik, daß der Leser in diesem Roman sofort den internationalen Meister der Kurzsatire erkennt: Ephraim Kishon, dem Aachen als erstem Schriftsteller den weltberühmten ›Orden wider den tierischen Ernst‹ verlieh - mit der Begründung, sein Humor trage dazu bei, den Umgang von Politikern und Behörden mit den Bürgern zu humanisieren. Dieses Buch ist der beste Beweis dafür.