Explore the latest books of this year!
Bookbot

Der Mann, der seine Kinder liebte

Book rating

Parameters

  • 573 pages
  • 21 hours of reading

More about the book

»Ein Buch wie ein schwarzer Diamant«Robert Lowell ›Der Mann, der seine Kinder liebte‹, ein Familiendrama von geradezu epischen Ausmaßen, das in Washington und in Baltimore spielt, zählt zu den wirklichen Klassikern unseres Jahrhunderts. Henrietta Pollit, das Mädchen aus der besseren Gesellschaft, fühlt sich nach etlichen Schwangerschaften und ausufernden Alltagsarbeiten vorzeitig gealtert und von ihrer Ehe enttäuscht. Sam, ihr Mann, ist in seiner weltfremden, ehrgeizdurchtränkten Selbstverliebtheit völlig unfähig, auf seine Frau einzugehen. Auch eine Liebschaft hilft Henny nicht über ihr Los hinweg, und so wird aus dem Ehe-Drama am Ende eine offene Auseinandersetzung. Henny und Sam kommunizieren nurmehr über ihre Kinder, die wie atemlos zwischen den verschiedenen Welten ihrer Eltern hin- und hergeworfen werden. »Wenn man das Buch aus der Hand legt, ist es, als hätte man nicht nur die so dicht empfundene, überbordende Welt der Pollits und Collyers verlassen, sondern auch die eigene Kindheit.« Doris Lessing

Book purchase

Der Mann, der seine Kinder liebte, Christina Stead

Language
Released
2001
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

3.6
Very Good
59 Ratings

We’re missing your review here.

Language
German
Released
2001
Format
Paperback
Pages
573
ISBN10
3423128550
ISBN13
9783423128551
Series
Original title
The man who loved children
Rating
3.6 out of 5
Description
»Ein Buch wie ein schwarzer Diamant«Robert Lowell ›Der Mann, der seine Kinder liebte‹, ein Familiendrama von geradezu epischen Ausmaßen, das in Washington und in Baltimore spielt, zählt zu den wirklichen Klassikern unseres Jahrhunderts. Henrietta Pollit, das Mädchen aus der besseren Gesellschaft, fühlt sich nach etlichen Schwangerschaften und ausufernden Alltagsarbeiten vorzeitig gealtert und von ihrer Ehe enttäuscht. Sam, ihr Mann, ist in seiner weltfremden, ehrgeizdurchtränkten Selbstverliebtheit völlig unfähig, auf seine Frau einzugehen. Auch eine Liebschaft hilft Henny nicht über ihr Los hinweg, und so wird aus dem Ehe-Drama am Ende eine offene Auseinandersetzung. Henny und Sam kommunizieren nurmehr über ihre Kinder, die wie atemlos zwischen den verschiedenen Welten ihrer Eltern hin- und hergeworfen werden. »Wenn man das Buch aus der Hand legt, ist es, als hätte man nicht nur die so dicht empfundene, überbordende Welt der Pollits und Collyers verlassen, sondern auch die eigene Kindheit.« Doris Lessing