Explore the latest books of this year!
Bookbot

Ernst Wiechert: Der Totenwald. Ein Bericht. Vollständige Neuausgabe

Book rating

More about the book

Politischer Gefangener in Buchenwald, Johannes erlebt die Vernichtung jeder Form von Menschlichkeit, die körperlichen und psychischen Folterungen sowie die Degradierung, unter der vor allem die Juden leiden. Er erkennt, welchen schrecklichen Weg sein Land und sein Volk eingeschlagen haben. Der psychische und physische Zusammenbruch, verursacht durch Zwangsarbeit, zusammen mit den Bemühungen von Familienangehörigen und Freunden, ermöglichen seine Freilassung: Johannes muss jedoch versprechen, über das, was er gesehen hat, zu schweigen. Wiechert, bereits ein bekannter Schriftsteller, wurde 1938 nach seiner Unterstützung eines lutherischen Pastors gegen das Regime in Buchenwald interniert und nach einigen Monaten unter der Bedingung freigelassen, keine Opposition mehr zu leisten. Der stark autobiografische Charakter des Romans wird durch die Erzählung in der dritten Person gefiltert, die die Angst und Verzweiflung, die erlebt wurden, mit großer Wirksamkeit umreißt, nur gelegentlich gemildert durch unerwartete Hilfe und freundliches Mitgefühl von Leidensgenossen, in Seiten, die dennoch frei von Hass und Groll sind.

Book purchase

Ernst Wiechert: Der Totenwald. Ein Bericht. Vollständige Neuausgabe, Ernst Wichert

Language
Released
2022
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

4.0
Very Good
1 Ratings

We’re missing your review here.

Title
Ernst Wiechert: Der Totenwald. Ein Bericht. Vollständige Neuausgabe
Language
German
Format
Paperback
ISBN10
3965425412
ISBN13
9783965425415
Series
Rating
4 out of 5
Description
Politischer Gefangener in Buchenwald, Johannes erlebt die Vernichtung jeder Form von Menschlichkeit, die körperlichen und psychischen Folterungen sowie die Degradierung, unter der vor allem die Juden leiden. Er erkennt, welchen schrecklichen Weg sein Land und sein Volk eingeschlagen haben. Der psychische und physische Zusammenbruch, verursacht durch Zwangsarbeit, zusammen mit den Bemühungen von Familienangehörigen und Freunden, ermöglichen seine Freilassung: Johannes muss jedoch versprechen, über das, was er gesehen hat, zu schweigen. Wiechert, bereits ein bekannter Schriftsteller, wurde 1938 nach seiner Unterstützung eines lutherischen Pastors gegen das Regime in Buchenwald interniert und nach einigen Monaten unter der Bedingung freigelassen, keine Opposition mehr zu leisten. Der stark autobiografische Charakter des Romans wird durch die Erzählung in der dritten Person gefiltert, die die Angst und Verzweiflung, die erlebt wurden, mit großer Wirksamkeit umreißt, nur gelegentlich gemildert durch unerwartete Hilfe und freundliches Mitgefühl von Leidensgenossen, in Seiten, die dennoch frei von Hass und Groll sind.