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In "Das Gespenst in der Maschine" untersucht Arthur Koestler die dunkle Seite der menschlichen Natur und unsere schreckliche Neigung zur Selbstzerstörung. Könnte die menschliche Spezies ein gigantischer evolutionärer Fehler sein? Um diese erschreckende Frage zu beantworten, analysiert Koestler, wie Experten für Evolution und Psychologie oft über Menschen mit einem veralteten, mechanistischen Weltbild schreiben, das auf dem 19. Jahrhundert basiert. Seine brillante Polemik trug zur Revolution in den Lebenswissenschaften bei, doch die „Blicke auf eine alternative Weltanschauung“ bilden nur den Hintergrund für eine noch herausforderndere Analyse des menschlichen Daseins. Koestler schlägt vor, dass wir eine Spezies sind, in der alte und neue Gehirnstrukturen – oder Vernunft und Emotion – nicht vollständig koordiniert sind. Solche eingebauten Defizite könnten die Paranoia, Gewalt und Wahnsinn erklären, die zentrale Stränge der Menschheitsgeschichte sind. Nur wenn wir uns unseren Begrenzungen direkt stellen, können wir hoffen, eine Lösung zu finden.
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Das Gespenst in der Maschine, Arthur Koestler
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- 1967
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- (Hardcover)
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