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Bildung ist das beste Mittel gegen Populismus Alle reden von Bildung. Sie wurde zur Lösung aller Probleme – von der Bekämpfung der Armut bis zur Integration von Migranten, vom Klimawandel bis zum Kampf gegen den Terror. Während »Bildung« als Schlagwort in unserer Gesellschaft omnipräsent geworden ist, ist jeder ernsthafte Bildungsanspruch zur Provokation geworden. Die Gründe dafür nennt Konrad Paul Liessmann in seinem neuen Buch. Dafür begibt er sich sowohl in die Niederungen der Parteienlandschaft als auch in die Untiefen der sozialen Netzwerke. Und er denkt darüber nach, warum es so unangenehm ist, gebildeten Menschen zu begegnen. »Liessmann schreibt mit intellektueller Schärfe und stilistischer Energie.« Süddeutsche Zeitung
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Bildung als Provokation, Konrad Paul Liessmann
- Language
- Released
- 2019
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- (Paperback)
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- Language
- German
- Authors
- Konrad Paul Liessmann
- Publisher
- Piper
- Released
- 2019
- Format
- Paperback
- Pages
- 240
- ISBN10
- 3492236006
- ISBN13
- 9783492236003
- Series
- Tags
- Non-Fiction, Art & Culture, Social Sciences, Historical Themes, History, True Stories, Religion & Spirituality, Political Science & Politics, Psychological Topics, Religious Topics, Philosophical Topics, Art, Philosophy, Politics, German Literature, Opinion Journalism & Essays, Gifts for grandpa, Education & School System, Sociology, Society, Culture, 21st Century, Revolution, Essay, Thinking
- First published
- 2017
- Original title
- Bildung als Provokation
- Rating
- 4.2 out of 5
- Description
- Bildung ist das beste Mittel gegen Populismus Alle reden von Bildung. Sie wurde zur Lösung aller Probleme – von der Bekämpfung der Armut bis zur Integration von Migranten, vom Klimawandel bis zum Kampf gegen den Terror. Während »Bildung« als Schlagwort in unserer Gesellschaft omnipräsent geworden ist, ist jeder ernsthafte Bildungsanspruch zur Provokation geworden. Die Gründe dafür nennt Konrad Paul Liessmann in seinem neuen Buch. Dafür begibt er sich sowohl in die Niederungen der Parteienlandschaft als auch in die Untiefen der sozialen Netzwerke. Und er denkt darüber nach, warum es so unangenehm ist, gebildeten Menschen zu begegnen. »Liessmann schreibt mit intellektueller Schärfe und stilistischer Energie.« Süddeutsche Zeitung




