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Meine erste Lüge

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  • 192 pages
  • 7 hours of reading

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Luca ist kaum zehn Jahre alt, aber was von Waisenhäusern zu halten ist, weiß er genau - die kennt er aus dem Fernsehen, und da will er auf keinen Fall hin. Deshalb beschließt er, niemandem zu sagen, dass im Schlafzimmer seine Mutter tot im Bett liegt. Er wird schon zurechtkommen. Schließlich ist er es gewohnt, sich um das meiste selbst zu kümmern, denn Mama war gelegentlich ein bisschen komisch, und einen Vater hat er nicht. So gut es geht versucht er, regelmäßig zu essen und einigermaßen sauber und ordentlich in der Schule zu erscheinen. Eine Zeit lang läuft alles glatt, aber dann gibt es doch ein Problem. 'Man liest ›Meine erste Lüge‹ in einem Rutsch, mit angehaltenem Atem und immer wieder überläuft es einen kalt, wie den kleinen Helden dieses Romans, der versucht, der leeren Wohnung mit weit geöffneten Fenstern Leben einzuhauchen.' La Repubblica

Publication

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Meine erste Lüge, Marina Mander

Language
Released
2013
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(Hardcover),
Book condition
Good
Price
€1.99

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3.3
Okay
59 Ratings

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Title
Meine erste Lüge
Language
German
Publisher
Piper
Released
2013
Format
Hardcover
Pages
192
ISBN10
3492055435
ISBN13
9783492055437
Series
Original title
La prima vera bugia
Rating
3.25 out of 5
Description
Luca ist kaum zehn Jahre alt, aber was von Waisenhäusern zu halten ist, weiß er genau - die kennt er aus dem Fernsehen, und da will er auf keinen Fall hin. Deshalb beschließt er, niemandem zu sagen, dass im Schlafzimmer seine Mutter tot im Bett liegt. Er wird schon zurechtkommen. Schließlich ist er es gewohnt, sich um das meiste selbst zu kümmern, denn Mama war gelegentlich ein bisschen komisch, und einen Vater hat er nicht. So gut es geht versucht er, regelmäßig zu essen und einigermaßen sauber und ordentlich in der Schule zu erscheinen. Eine Zeit lang läuft alles glatt, aber dann gibt es doch ein Problem. 'Man liest ›Meine erste Lüge‹ in einem Rutsch, mit angehaltenem Atem und immer wieder überläuft es einen kalt, wie den kleinen Helden dieses Romans, der versucht, der leeren Wohnung mit weit geöffneten Fenstern Leben einzuhauchen.' La Repubblica