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Am Ende von Margaret Mitchells berühmtem Südstaatenepos war eigentlich alles klar: Scarlett O'Hara hatte zu lange ihrer Jugendliebe nachgetrauert, und es war zu spät für sie und den charmanten Rhett Butler. Doch das Ende blieb offen, und nach Mitchells frühem Tod haben Autoren versucht, die Geschichte weiterzuerzählen. Alexandra Ripley begann mit Scarlett, und nun hat Donald McCraig mit Rhett nachgelegt, um mehr über die Vergangenheit des Titelhelden zu enthüllen. Wir erfahren, warum Butler einst einen Schwarzen ermordete, der bei McCraig zu einem loyalen Gefolgsmann wird, und was aus Rhetts unehelichem Sohn aus New Orleans wurde. Diese Enthüllungen zeigen einen Mann, der viel von seinem Charisma einbüßt. McCraigs Erzählung ist über weite Strecken unterhaltsam, und der Schlusssatz von Rhett, „Und das ist noch lange nicht das Ende“, lässt vermuten, dass weitere Autoren an neuen Geschichten arbeiten werden. Fans der opulenten Bürgerkriegssaga werden sich darüber freuen. Bis dahin können sie sich mit McCraigs Rhett beschäftigen, auch wenn das Original unbestritten besser ist.
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- Title
- Rhett
- Language
- German
- Authors
- Donald McCaig
- Publisher
- Hoffmann und Campe
- Released
- 2008
- Series
- Gone with the Wind
- Tags
- Fiction, Historical Fiction, Love, Classics, USA, Military Fiction, Wars, American Literature, Civil War, American South, Slavery, New Orleans, Georgia, Atlanta, South Carolina, Georgia, USA, Another Character's Perspective on the Story, War of Independence
- First published
- 2007
- Original title
- Rhett Butler's People
- Rating
- 3.8 out of 5
- Description
- Am Ende von Margaret Mitchells berühmtem Südstaatenepos war eigentlich alles klar: Scarlett O'Hara hatte zu lange ihrer Jugendliebe nachgetrauert, und es war zu spät für sie und den charmanten Rhett Butler. Doch das Ende blieb offen, und nach Mitchells frühem Tod haben Autoren versucht, die Geschichte weiterzuerzählen. Alexandra Ripley begann mit Scarlett, und nun hat Donald McCraig mit Rhett nachgelegt, um mehr über die Vergangenheit des Titelhelden zu enthüllen. Wir erfahren, warum Butler einst einen Schwarzen ermordete, der bei McCraig zu einem loyalen Gefolgsmann wird, und was aus Rhetts unehelichem Sohn aus New Orleans wurde. Diese Enthüllungen zeigen einen Mann, der viel von seinem Charisma einbüßt. McCraigs Erzählung ist über weite Strecken unterhaltsam, und der Schlusssatz von Rhett, „Und das ist noch lange nicht das Ende“, lässt vermuten, dass weitere Autoren an neuen Geschichten arbeiten werden. Fans der opulenten Bürgerkriegssaga werden sich darüber freuen. Bis dahin können sie sich mit McCraigs Rhett beschäftigen, auch wenn das Original unbestritten besser ist.







